.>»4 Rechter gebrauch Die Epistel (Lag.,4.,;.) der ch ristlichen frrvh«,.z.Welcher' Me!, der verachte den nicht, Ho aber dein bruder über deiner Dl
der da nicht Met; und welcher nicht isset,-errichte den nicht, derdaisick: dennrhLu. hat ihn ausgenommen. ' -Lol.:, 16.
4.' ' Wer bis, Du, öasi du eine» frem-den kne-cht richtest? Lr stehet oder falle!seinem Herrn. Lr mag aber wohl aufgc-richiec werde» , denn <LDlt tann ibnwohl aiisrichten. ' Zac.4,i2.rc.
Liner'HÜltrinen tag vor dem an-dern; der ander ober Mt alle rage gleich.Lin jeglicher stv in seiner Meinung" ' -s,->> 4 .,O.
. -6. Me!chcra>isdlciagcha!t,dcr!hu!sde», KL.rn e nild welcher nicht- drausHali, der lhnks auch dem KLrrn. Mcl-cker.-ssei, der iisesde»! KLrrn e denn er'öancketVit. Welcher nichtiffet, derisset dein KLrni nicht: und danchel KLlk.
'sMo'.q.io. iCvr.ro,zi.
H.'L7s-Tem!' unter keiner lebet ihm selber,^Meiner stirbt ibm selber. '-Lor.;,,;.
it. ' Leben Mir, so leben wir dem-HErrn : sterben wir, so sterben wirdem-HErr». Daruni wir leben obersterben, so sind wir des-HErrn.
'1 g°l.5,,s. Ealaio. i Tli-ss.,^0.
p. Denn' dazu ist Christus auchgestorben, und auferstanden undwieder lebendig worden: Säst erüber rovcc und lebendige -HErr seg.
'Ges^d. 12,42. 2 Cor.;,75.
,o. Du aber, was' richtest d» deinenbruder? Oder du ander, 'was verachtestdu deinen bruder? sWir werden allevor dem richistuhl Lhristi darqesiellclwerden. "Hnc.chv. s stSesch.17,-1.
». Nach dcu/geschriebcn stehett'Howabr als 7>ch lebe, spricht der HERR,mir sotten' alle knie gcbcuget werde», undalle jungen sollen etzStt bekennen.
- ,r. Ho wird mm' ein icglicher für sichselbst Vit reechenschast ijrb'cn. ' Kal.s,;.
,z. Darum lasset uns nicht mehr einerden andern richten : sondern das richtetvielmehr, dasi niemand seinem bruder ei-nen anstosi'oder argernisi darstelle.
»Malth.78,7.
i4. .^ch weist und bins gewiss in dem-tzLrrnALsu, dass'nichts gemein ist anchm selbst: ohne der es rechnet für ge-mein, drmselbucn ists gemein.
«MEH-Il,Il-
se betrübet wir-, so wandelst d» säwn Mn 'nach der liebe. Lieber,'verderbe dennicht mit deiner speist, um welches willen 'Lhristns gestorben ist. '>Är.«.mii -m. Darum' schaffet, dast eiierMx- ,
i'lDenwdas' reich GeV,res ist »ich,esse» und rrincken l sondern gcrech- -
tigkcil, und ftiede,undftcudcmdcm '
heiligen Geists;
i». wer darinnen Christo dienet;»'
ZTdcr - ist GOlt gefällig, und Sen men,schcnwcrth. 'i?hcss-,>;.
ip. Darum lasset »ns dem namstrcben,das' zum friede dienet, und was f zw. b. s-scrnng unter einander dienet, 'c.i:,». '
s c. 7s. 2.
ro. Lieber,'verstärk nicht um der snel- -
.'di
st willen Vlies wcrck. Ls ist »war s al-
lcsrcin; abercsistnichtgut dem, der es --«!isset mit einem anstosi seines gewissen-. -4»
' ri. Ls ist' beste/, du essest kein fleisch, Eund trinckcst keinen wein, oder das, dar-an sich dein bruder flösset, oder ärgert, oder .,
schwach wird. 'i Lor.?,>z. -
22. Käst Du den glauben, so habe ihnbcg dir seibstvor Vlt. Helig ist, der ihm Mselbst' kein gewissen machet in dein, daSer annimk. -iZoh.;,:>. »-!>
r4. Wer aber darüber zweiselk, und is ntyset doch, der ist verdammt: denn cs gehet ch«nicht aus MUMA!. 'Wasabernicht aus op 7 s?Näl?bch gehet, das ist . .
Das i; Capitol.
r aber, die wir starck sind, sollen' der schwachen gcbrechliMItragen und nicht gefallen an »nS selberhaben. ' c.' 4 ,-- - -Lor.?,ar Kasts,'.' -. Lsstcllc'sickabereinieglm'ernnstr
»ns also, dasi er seinem nächsten g-s->ll«zum guten zur besserung. 'i Lor.p, -p.
z. Den» auch Lhristns nicht an ihm sel-bergesaüenhatteMandMt wie* geschrie-ben stehet - Sie Minach derer, die dichschmähen, sind über mich gefallen.
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Ȁt,