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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
186
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Neuer ge horsam._ Di- Epistel (Lap.s.7.) Ne uheit vom gesth.

>!.EÄtzndigsind; und eure -.Denn'ein wciftdaSilmM^,«glieder KDttt zu wäMdcr gemhtlgkelt. ist, dieweil!« mann lebet, ist ft

-4- DenTdie söndMd''nicht Herr- L" ^ ^ ^'"°"»

scheu lkönncttlübcr euch: sintemal ih'.^bstt .m ^ ^ """ S^sttz, das den

unter dem gcseß scgd, sondern unter dergnade.

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4 a>^ 7.4 6 «i.Mos 4 , 7 .

I?. Me mm ? sollen wir sündige», die-weil wir nicht unter dem gesch, sondern' unter der gnade sind k Das sch ferne!

*Zc>l).I,l6.

16. Mffct chr nicht, 'welchem ihr«uch begebet zu knechten i» gehörst»», deskne'chtts.Hdihr, dein chr gehorsam egd:«s scr, der sünde zum tode, oder dem ge-horsam zur gerechtigkeil. ' Zoh. .,;4.:c.

17. ÄStt seg abcr gcdanckci, dast ihrknechte der künde gewesen send: aber nungehörmm wMtsvon berl« dem VorbildHer lehre, KWem chnnMn send.

«.' Denn' nun ihr frei, worden st'yd vonder sünde, segd ihr knechte worden der ge-

1 §or./^->.s- Wo sic nun ' bev einen, andern man-ne ist, weil der mann lebet, wird ft eineehcbrecherin geheisten: so aber der mannstirbt, ist sie srcr, vom gcseh, dast sie nichteine ehcbrecherin ist, wo sic bei, einem an-dern inannc ist. 'Matth.;,;-.

Mo auch, meine brüdcr ^hr si-ydgäsMoem gesch, durch den lcibLl,risst:öaftihr eines andern segd, iienilichdeS,der von den lodten aiiferweckct ist, aufdast wir Wt.tkrn-Wrhu«.'M.«Hg!L.

8äfti?MieiW warenl'da^wa-rcn die sündlichen lüste, welche durchs ge-sch sich erregtest,kräftig in unfern gliedern,

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rechligkeit. ' ' /soh.ft-j-. ^«nd chm' abgestm lmi, das uns gefangen

' <Lvia-i' am 7 sonn!--» »ach nin'iav«., stielt also, dast wir dienen sollen im neueni,.f>LHmust'»icnschltchdi.von reden, ' - - -

uni der schwachhcit willen euresflcischcs. Slcichivie ihr eure glieder 7 be-gchcn habt zu dienst der unreinigkeil,und von einer Ungerechtigkeit zu der an-dern : also begebet nun auch eure glieder

zu dienst der gercchtigkcik, dast siehciligwerden. 'c.z,;. s c.L,i;.

"Nenn da ihr' der sündeknechte wa-

wcsciidcSgcjstcs, und nicht immlteli we-sen des blichstabens.'l^MAM^6,r.

7. Was wollen tm/denn nun sagen!Zst das gesch sünde? Das sey ferne: Aberdie sünde erkantc ich lucht, ohne durchsgesch. Denn ich wüste nichts von dtt bist,wo'daS gesch nicht hätte gesagt, Lastdich nicht gelüsten; ' r Mos.-->,i7.:c.

st. Da nahm aber die sünde ursach am

^ä,dawarctihrsm,vonöergcrcchtihkcit. gebot, und'erregte in mir allerlei,'!»st.

- ,,' -4- D^n»ohne daS acseh war die sünde todt,

AZ hattet ihr mm zu der zeit für " >J»,

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srucht k "Melcher ihr euch icßt' schämet: y. Ich aber lebte etwa ohne gesch.

denn s da^endaderselbigcn ist der loch Ja aber daS gebot kam, ward die sünde

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Run ihr aber segd von der sünde

^eun wr aber fego von der sünse ^ garb. ,z g^d sich,

?r-N, >md LStleS knechte worden: habt ^ zum tode gereichte,

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ihr eure srucht, dast ihr heilig werdet;daS ende aber daS ewige leben.

-z. Denn der toö ist der' ftndeftsold:aber die gäbe KSiteS ist daS ewige leben,

' das mir doch zuimlekn gegeben war.

Denn die sünde nahm ursach am gc-" und Mete mich

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rnLhristo ZLsu, nnserm HLrrn^L)

bot, und betrog mich,t»» durch daffelbigc gebot.

''"l iL. Jas'gesch ist ie heilig :u»ddaSge-

..-».Ev-vm«-., -.- ^L>t ist heilig, recht »nd gut.

Vvn der fceybrir vom grskh. deS ersetze« nutzen, ' iz. .'jH (»UM, öüä gUl lst, WU

»vnrkung, u»v dem kampf des innern und äuffern worden? Das scp ferne! AVer die sil'.lde,

Zssct ihr nicht, l^bcn brüdcr,(denn auf dast sic erscheine, wie sie sünde ist, hat

7 Caprtcl.'^.-"^

1.

ich red« mit dcnm, die das gesch sie mir durch das gute den toü gcwircket:ost das'ge,eh herrschet über den " "

meüjchen, so lange klebet ? ' c.6,14,

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wisten) dop das' gcfch herrschet über den aus dast die sünde würde überaus sftidig' ^ '' ' ' durchs gebot. D'°"

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