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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
187
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14. Sen» wir wissen, dast das gcsehgeist-Meinst

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! den» ich thne nicht, das ich will, sondernSas ich hasse, das thne ich.

15. So ich aber das thne, das ich nicht

! «ill: so willige ich, dass das 'geseh gutlscp. 'v.ir.

, 17. Ho chne Ich nun dasselbige nicht:

sondern die sünde, die'in mir wohnet.

s 18. Denn ich weifi, dasi in mir, das ist,in meinem fleisch, wohnet'nichts gutes.Wollen .habe ich woi, aber vollbringendas gute finde ich nicht. '1 Mos.s,;. c.8,ri.

19. Denn das gute, das iHwill, das thneich nicht: sondern das böse, dasich nichtM, das thne ich.

2s. Ho ich aber thne, das Ich nichtM: so thne Ich dajselbigc nicht, sonderndie'fände, die in inir wohnet. ' v.17.

-I. Ho finde ichmirnuneingese^derich will das gute thun, dafi mir'das böse«»hanget. 'Hiobi 4 , 4 -Zös.;>, 7 .

tzes sündlichcn fleisches,

erfordert, in uns erfüllet würde, die wirnun nicht nach dem fleisch wandeln, son-dern nach dein geist.

;. Denn die da' fleischlich sind, die sindßeischlich gcsinnet: die aber geistlich find,die sind geistlich qesinnek. ' 1 §01.2,14.

«.Aber fleischlich gesinnek segn,' ist dertod: und geistlich gesinnct segn, ist lebe»und friede. 'c.s,Li.

7. Denn fleischlich gcssnnet segn, ist eine'feindschast wieder LSlt: sintemal cs demgeseh KStleS nicht untcrthanist, denn es'vermag es auch nicht.-'F-i, ».4,' Zac.4,4.

8. Die aber fleischlich sind, mögen HSttnicht gefallen.

?. Ihr aber seyd nichfflcjschlich, son-dern geistlich .-'so anders' HDttes Leist ineuch wohnet. Wer aber §hristuS Leistfssn. ''r Hr,5,is.''"loMMr in euch m: so ist dern lab zwar todt um der sünde willen, der.Denn ich habe lust an KDtteszzesch, ^jg ^ leben her herechrisskeit^mKvÄ-genm-nschcn: 'Ps.i,2. - -i

Kch ßhe aber ein andergesch ui mel- nun der Keill des, der' ZLsnin»m gliedern, das da 'wiederstrcitet dem h, ^hlen anferwecket hat, in enchM. in meinem gemuthe, und mm mich . s» wird auch dersclbige, der Lhri-zefangen m der sunden acjcß, welches ist von den todtcn auferwcckel hat, eure

inmemengliedern. Lat.;,i 7 . gerbliche leibe lebendig machen^'»!» des

-i willen; dass sein Leist in euch wohn^ .

24.Ick) elender mW

r wird mich

Mst, unser« HLrrn. Ho dicnsIch nunmit dem gemnthc dem geseh LDttcs, aber, killdenisteisch dem gesell oer sündsn^tz. W

1 benm. mKl« -So ,4§lu bnd: dl^stvKKttcskmvcr.

(Srist-I am 8s°m>-» -

^'D sini>wir mm, lieben brüder,

' schuldener: nicht dem fleisch,.-ast wir nach dem fleisch leben. s^/,7.iL.- iz. Denn'wo ihr nach dem MchMci,so werdet ihr sterben müssen: wo ihr aberdurch de» Leist desIeijches geschaffte töd-

an denen, die. in §hristoZLsu find:fise nichts nach dem fleisch wandeln, son-

s/het'üä

D

Aal.s,r8.

'babtnichtclneifknechtli»chcngclstTZWen,daflihrciickaber-lchendig machet istÄhristo ILsn, hat mich malfirchMiMstet: sondern ihr habt ei.flcggcmachtvon dem geseh der sünde und neu sriiidiichcn geist empfangen, dnrchdestode» 'c.8,27. welchen wir mffen s Abba, lieber Val er.

. --Dm»' das dem gesell .mmögltch warlfintcmal es durch das fleisch gcschwachct'

«ard- > das that LStt, und sandle s«,ncn

v. Htnd

^i«t Milbige'Leist gibt zeugnisi un-scrm geist, dast wir LSttes kinder find.