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(Lav. 7 . 8 .)
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Heiligung-er glflubigm.
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14. Sen» wir wissen, dast das gcsehgeist-Meinst
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! den» ich thne nicht, das ich will, sondernSas ich hasse, das thne ich.
15. So ich aber das thne, das ich nicht
! «ill: so willige ich, dass das 'geseh gutlscp. 'v.ir.
, 17. Ho chne Ich nun dasselbige nicht:
sondern die sünde, die'in mir wohnet.
s 18. Denn ich weifi, dasi in mir, das ist,in meinem fleisch, wohnet'nichts gutes.Wollen .habe ich woi, aber vollbringendas gute finde ich nicht. '1 Mos.s,;. c.8,ri.
19. Denn das gute, das iHwill, das thneich nicht: sondern das böse, dasich nichtM, das thne ich.
2s. Ho ich aber thne, das Ich nichtM: so thne Ich dajselbigc nicht, sonderndie'fände, die in inir wohnet. ' v.17.
-I. Ho finde ichmirnuneingese^derich will das gute thun, dafi mir'das böse«»hanget. 'Hiobi 4 , 4 -Zös.;>, 7 .
tzes sündlichcn fleisches,
erfordert, in uns erfüllet würde, die wirnun nicht nach dem fleisch wandeln, son-dern nach dein geist.
;. Denn die da' fleischlich sind, die sindßeischlich gcsinnet: die aber geistlich find,die sind geistlich qesinnek. ' 1 §01.2,14.
«.Aber fleischlich gesinnek segn,' ist dertod: und geistlich gesinnct segn, ist lebe»und friede. 'c.s,Li.
7. Denn fleischlich gcssnnet segn, ist eine'feindschast wieder LSlt: sintemal cs demgeseh KStleS nicht untcrthanist, denn es'vermag es auch nicht.-'F-i, ».4,' Zac.4,4.
8. Die aber fleischlich sind, mögen HSttnicht gefallen.
?. Ihr aber seyd nichfflcjschlich, son-dern geistlich .-'so anders' HDttes Leist ineuch wohnet. Wer aber §hristuS Leistfssn. ''r Hr,5,is.''"loMMr in euch m: so ist dern lab zwar todt um der sünde willen, der.Denn ich habe lust an KDtteszzesch, ^jg ^ leben her herechrisskeit^mKvÄ-genm-nschcn: 'Ps.i,2. - -i
Kch ßhe aber ein andergesch ui mel- „ nun der Keill des, der' ZLsnin»m gliedern, das da 'wiederstrcitet dem h,„ ^hlen anferwecket hat, in enchM. in meinem gemuthe, und mm mich . s» wird auch dersclbige, der Lhri-zefangen m der sunden acjcß, welches ist von den todtcn auferwcckel hat, eure
inmemengliedern. Lat.;,i 7 . gerbliche leibe lebendig machen^'»!» des
-i willen; dass sein Leist in euch wohn^ .
24.Ick) elender mW
r wird mich
Mst, unser« HLrrn. Ho dicnsIch nunmit dem gemnthc dem geseh LDttcs, aber, killdenisteisch dem gesell oer sündsn^tz. W
1 benm. mKl« -So ,4§lu bnd: dl^st„vKKttcskmvcr.
(Srist-I am 8s°m>-» -
^'D sini>wir mm, lieben brüder,
' schuldener: nicht dem fleisch,.-ast wir nach dem fleisch leben. s^/,7.iL.- iz. Denn'wo ihr nach dem MchMci,so werdet ihr sterben müssen: wo ihr aberdurch de» Leist desIeijches geschaffte töd-
an denen, die. in §hristoZLsu find:fise nichts nach dem fleisch wandeln, son-
s/het'üä
D
Aal.s,r8.
'babtnichtclneifknechtli»chcngclstTZWen,daflihrciickaber-lchendig machet istÄhristo ILsn, hat mich malfirchMiMstet: sondern ihr habt ei.flcggcmachtvon dem geseh der sünde und neu sriiidiichcn geist empfangen, dnrchdestode» 'c.8,27. welchen wir mffen s Abba, lieber Val er.
. „ --Dm»' das dem gesell .mmögltch warlfintcmal es durch das fleisch gcschwachct'
«ard- > das that LStt, und sandle s«,ncn
v. Htnd
^i«t Milbige'Leist gibt zeugnisi un-scrm geist, dast wir LSttes kinder find.