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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
185
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, § WamundLhristuS. (Lap.;.«.) an die Römer. Heiligung -erger echtfertigten, -v

^ Dcrhalben, wie durch Einen men-Das 6 Lapitel.

fllien die sünde ist kommeu indie weit . lind D°>I-er H-Mgun,, IUI» neuem <,!d°rs»m, atsu«

WN VN >u»oe >/> wmiia.j mua »UV s,n4l g-een-iigt-it srz -,!«nb-ns.

der'tod durch die sunde ,-und ist M der i-

tad zu MslUNM»'MMMveMtlMÜ"WMnnöttMdeMbis auf das gescsi: aber' wo kein gcseh ist sda achtel man der sünde nicht. 'c.4,1;.

14. Hondern der lod herrschetevon A-dam an bis ans Mosen, ä»ch über die, dienicht gcsündiget haben, mit gleicher Über-tretung', wie "Adam, welcher ist ein bis^

As wollen wir hiezu sagen?' Lol«-LV len wir denn in der sünde behar-DMHn, auf das! die gnade desto machtiger"Herde? 'Kal.r,!/.

a.Das feg ferne! Wie sollen wir instA stn-dc wollen leben, der wir abgestorben sind!

z.^^Iifsct'ihr nicht. Säst alle, Si«wir in JEsum Christ gerauf-fct sind. Sie sind in seinen tov gr-

<8al.z,r7. Lol.r,i2.'mitihmbcgra-inöen tod: aufVast, gleich wie Lhristus ist aufcr-wcckct von Sen todten, durch dieHerrlichkeit des Vaters, s also sollenauch wir in einem neuen lebenwandeln. 'c.8,io. sHph. 4 ,rz.

Col.z,8-seq. iPetr.2,i. (.4,1.2. Ebr.ir,,.

;. Ho' wir aber samt chuMvMMetwerden zu gleichem tode, so iWen Kir

>ks, Li Lor.r5,ri,4L... tauftk? . ^

' 1;. Abcr miMMt stchs M^er^aK)MA 4 So find wir ic'wie mit der sünde. Denn so an"Einctzpb'eu durch See tauffeflnste vm'gcstorben sind; so ist vielmehrKAttcS^gnade und gäbe vielen reichlichwicdcrfahre», durch fdie gnade des einigenMenschen, ZLsu Lhristi. ' i Lor.i;,ar.

' isstUno stichsist diegabe alleinLberEi-ne sünde, wie durch des einigen sünders ei-nige sünde alles verderben. Denn das ur-thcil ist koinmen aus Einer ffmde zur ver-dammnist : die gäbe aber Hilst auch ausvielen sünden zurgerechtigkeit.

17. Denn so uin des einigen fände willen'der tod gcherrschet Hat durch den Einen:

Nilyichr werden die, so da empsahen M ,.

sM der gnade und der gäbe zur gerech- rechifert!tigkcit, Hcrrschenjml/bcn,durchEmen,

KMlKj>riil.)lMDMMeirH.l,i«. ben: so glauben wir, dast wir auch miti8?Me nun durchEine^sünüc die ver- jHm leben werden; ' r Tim.2,1.

dammnist überalle Menschen kommcnist: y. Und misten, dastLhristns, vondcn

also ist auch durch Eines^ercchkigkeildie todten erwecket, 'Hinfort nicht stirbt;recktfcrkigung des lebens ubw alle men- der toü wird hinfort'über ihn nicht hcrr-8W Hen. ' Sffenb.1,18.

Denn gleich wie durch Em'esmen-.^- 10. Denn das er gestorben ist, das ist erschm ungehorsamviclc'^WUdcn siM/s der sünde gestorben^ zu «nein mal: dasalso auch durch EineL.Mcwlam'4vcroeN ' kr aber lebet. das lebet ersE

also auch durch Ei^MWK'wW«'' tr aber lebet, das lebet erTStte.^« "-^'vielegmchtE^^-LLEA,11. 11. AlsoauchIhr,haltetcuchdasür,

"" ^^'geH avm U neben kuikch^Wast ihr'dersündegcstorbensexd, und le-ist die sünde mächtiger würöchlr'b/t SStte in LH'risto ZLsu, unserm

guchder MMÜWLlelch

s. Dieweil wir wissen, dast unser alter,s 'niensch samt ihm' gecreuhiget ist, auf dast"der sündliche leib aufhöre, dast wir hin-fort der sünde nicht dienen. ' Sal.;,r4.

7. Denn wer'gestorben ist, der ist "ge-

>,no mr avck'Mlt -LMstogrstor-

ro. Das'gejeh avek'P neben ein!

men, auf dast die sünde mächtiger würö^rch/t SStte in Lh'risto ZLsü,Woaberdiesündemächtigwordenist, da HErrn.s ' 'iMr.r,r4.ist doch die gnade viel mächtiger worden: ir. Ho lasset nun "die sündcüiichtherr-

. sichen in eurem sterblichen leibe, ihr gehör«I, l ^ ^ lle- gim !U leillen in leinen lüllen. ^ r es

herrschet hat zu dmi tode, also auch herr-sche Sie gnade durch die gcrcchtigkeit zum

' ewigen leben, durch ZLsum Lhi ist, un-fern stzLrrn. ' c.Lrz.

sam zu leisten in seinen lüsten.

»i Mos.4,7. Pt.»»,!?;,such begebet nicht der sünde eure

glieder zu

?er Ungerechtigkeit: son-

dern 'begebet euch selbst SLlt,

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