-84 KlaubeAbrahams. Die Epistel (Lap^.?.)
Lhrist-nrnhm.
^.Sondern auch um unstrt willen, wel-chen es fall ziigercchnct werden, so wirglauben an den, der unser» KLrrn Ä-smn auscrweckcl hat von den lodtcn; 'r;. Udclchcrist'umunscrcrsknS«willen vahin gegeben, uns um unse-rer gerechtigkeit willen aufcrwcckct.
*c.8,V. i Tvr.is,;.i 7 .
Das; Capitei.
Von «klicken flüchten der aerechrigkeitdtSalLtlrbenS. Gec,ene>na«drchalrunq Christ! uns Adams.
i.^^Un wir Venn sinv gerecht wor-
ir. Und würde auch ein vatcr.der Ke-schncidnng, MMMerer, diM'oerbMnciduna smd, sondernhiwhderekl, die«Mvandeln in den ftiffstapfen des alaubens,welcher war in der vorhaul unsersvaiersAbrahams.
iz.'Denn die'vcrhciffung, dass er sol-le seyn der weit erbe, ist nicht gescheitenAbraham, oder scincin saincn, durchsgesch: sondern durch diegercchtigkcit desglanbeiis. -iMos.i?^.«.
-4. Denn wo die vom gesch'erben sind: vc» vurch ven glauben: so ha-
ss ist der glaube nichts, und die verhtts- den wir ' fricve M GO«, durchsungistabc. 'Kal.z,i8. unsernThErrnIEsumilkrist.
Sintemal' das gesch richtet nur ' -04,-7.z-i-.-s,zorn an: denn wo das gesch nicht ist, da 2- Durch welchen wir auch einen' zn-ist a»ch keine Übertretung. 'c.;,iz.c.7,8.io. gang staben im glauben zu dieser gnade,
16? Dcrhalben must die gerechtigkeit darinnen mr stehen: und rühmen uns derdurch den glauben kommen: ausda'st sic Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, diesey aus gnaden, und die' verstciffung vest soll. ' Sph.a,is. c.z,n.
lsteibe allem samen;nicht allein dem, der Nicht allem aber das, sondern'wirunter dem gesch ist, sondern auch dem, der rühmen uns auch der lrübsalcn: dieweildes giaubens Abrahams ist, welcher ist wir wistcn, daß trllbsal geduld bringet;unser aller vatcr. ' Käl.z,-?. ^ ^bcr bringet ersahrnng; n-
. geschrieben stM^Al habe fahrung aber bringet Hoffnung; 'Zac.i,z.
dich gesetzt zum vater meleuheMn, vor '^ . Hoffnung aber lüstetnicht zu schan-HLtl, dem du geglaubet hast; der da lc- ^ Eden. Denn dictlicbsKSllcs isttendig machet die tobten. und rüstet dem, „gegossen in »nserrherhe durch den heili-dasmchtist, dastessch.-Kl^,iMos.i7,;. welcher uns gegeben ist.
18. Und er Hai geglaubet au, Hoffnung, - E», .«,-8.-s. i i Z-h a.-s.
da nichts zu höffcnwar; aus das: er würde 6. Denn auch LilliM, da' wir noch«in väter vieler HelNu, wie denn zu ihm schwach warcn^Msstxr zeit, W s M ulisgesagt ist: ' Also soll dein samc seZn. gottlose gestorben.' Sph.r,i. s - Mr.z,iS.
>, ' stirbt kaiiH iesWd um des
is. Und er ward nicht schwach im glau-"HMes willen: »m etwas 'gutes willen
den: 'sähe auch nicht an seinen eigenen MlcvicsteMMwMMsn.'Zoh.i;,iz.leib, welcher schon erstorben war, weil er ' ^zTDarilm preist! KM seine' liebe ge-säst hunderljührig war; auch nicht den gen uns, daff Lhristus für uns gestorben«rstorbcnen leib der -Sarah. ist, da'wir noch sunder waren.
*1 Mos. 17,17. -»>6
20. Denn cr zweifelte nicht an der ver- tverocn wir ie vicliyM^rrch Ha
heistnng KStkes durch Unglauben: son-dern ward starck im glauben, und' gabHMdiechre; 'Sbr.n, 7 .
ai.' Unüwusteaufsalleracwisteste,dast,was KM vcrhcistct, das'kan» er auch«hun. ' Ks.ii;,g. Ss.;7,is. Luc.»,z7.
ar. Darum ' ists ihm auch zur gercch-ligkeit gerechnet. 'iNeos.ir/.
rz. Jas ist aber nicht geschrieben allein' um seine! willen, daft es ihm zugcrcch-nckist: 'c.i;,4.
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behalten werden vor dem zM, Iwchdemwir durch sein blut gerecht worben sind.
10 . Denn so wir Mil' versöhnet sind,
durch den iod seines Lohns, da wir nochscinde waren: vielmehr werden wir sengwerden durch sein leben, so wir nun ver-söhnet sind. 'rLor.5,i8.
11 . Nicht allein aber das: sondern wir
rühmen uns auch KStteS, durch »nstrnHLrrn.MnmLhrist, duro, welchen wirnun die Versöhnung emplange» habe».
II. De»