Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
183
Einzelbild herunterladen
 

I?.

nicht

Und dm weg^dcs^riedes.wiffcnsie

Ivd sünder. (§ap.?.4.) an die R ömer. Klauben? gcrechstakeit. >Ä

zo. Sintemal cs ist cin einiacr KDthderda gerecht machet die beschnciduna ' au?dem glauben, und die vo'haut durcb denglauben. 'Kchl>,<,n.

zi. Me? Heben'wir denn das >eseßauf durch den glauben? Daä se ferne!Ändern wir richtendas geseßDas 4 Lapiecl.

sagen wir denn von unserm va--Ä) ter Abraham, daff w gefundenhabe nach dem fleisch?

2. Das sagen will ZK Abraham durchdie wercke gerecht, so hat er wol' rühm,aber nicht vor KDlt. 'c.z/r/.

Z. Mas saget denn die'schriftl? Abra-ham hak Gevtt gegläubet, und Vasist ihm zur gcrechtigkeit gerechnet.

* l G>ü.z,6. Zac.r, 2 ;.

4. Dem aber, der mit wcrckcn mngchet,wird der lohn nicht aus gnaden zug'ekch-M, sondern' aus pflicht^is«si^>c.n,6.

Dem! aber, der nicht mit wcrckenumgehet, glaubet aber'an den, Serdie gottlosen gerecht machet: Semwird sein glaube gerechnet zur ge-rechtigkeit. ' k-z,28. ,

6. Nach welcher weise auch David sa- ->get, daff die seligkeit seg allein des Men-schen, welchem ADtt zurechnet die gerech-tigkeik, ohne zuthun der wercke, da erspricht:

7. 'Selig sind die, welchen ihre Unge-

rechtigkeit vergeben sind, und welchen ihresüliden bedeckt sind; ' M?r,i.-.

8. Selig ist der mann, welchem KDtlkeine finde zurcchnet.

s. Nun diese seligkeit gehet sie über diebeschneiöung / oder über die vorhauk?Mw muffen ie sagen, daff Abraham scgsein glanbe zur gerechiiakeit qekechnet.

10. Mie ist er ihm denn zugerechnctsZn der belchneidung odcr inder vorhautkDhne zweiscl nicht in der beschneidung, son-dern in der vortzant.

11. Das zeichm aber der bcschucidimg

empfing er zum'siegeldergercchtigkcitücsqlaubens, welcheu er noch in der vorhaukhalte: aus daff er wkrde cin vater aller,die da alimbcn in der vorhaut, Säst densek-biaeusolches auch gerechnet werde zur gr-rechtigkell; ' - Mas.i7,i--.i-.!e.

(W) 4 -2. Uns

iz. 'Es ist keine furcht KDtte? vor ih-ren angen. ' 1 Mos.20,11. As.z6,2.f io. Mir' wiffen aber, dafl, was das>'geseß saget, das saget cs denen, die unter! dem geseß sind;^a»s daff aller s mnnd ver-M^WAuLÄF!LMlt KDtt schul-

VMMkein flcisch^ürch desgeseßes wercke vor ihm gerecht segn mag;denn durch das gesch kommt erkentniff derfinde. ' Kal.2,iü. Ns.i4Z,2.

ri. Nun'aber ist ohne zuthun dcsge-seies die gercchtigkeit, die vor KDtt gilt,oflcnbaret, und bezeuget durch das s gese߫nd die propheien.'Hcsch.i;,n.sZoh.;,46.

22. Zch sage aber von solcher gercchtig-kcit vor KStl, die da kommt durch denglauben an ZEsum-Lhrist, zu allen undans alle, diedaglaubcii.

az.Denn' es ist hie kein unterscheid;sie sindsallzumalsündcr, undman-gclÄcs ruhms, Sen sie an GVrr Hu-be,, solteztt..,4.^ " c.---,ir. Kal.z,28.

e'r^' üild werden'ohne verdienstgerecht aus seiner gnade, durch Sieerlöst»,g, so durch Christum IEsumgeschehen ist: 'Eph. 2 , 8 .

2;. WelchenGGtthatvorgcstcUctzu einem "gnäoeMuhl, durch denglauben in seinem biut, damit er diegcrechtigkeit, die vor ihm gilt, dar-bictc, in Sem, daß er sünde vergibt,weiche bis anheAMAleNiwaL linierS-MWMld^MK-z.Lbrl4,i6.

es^.AnsoaMzu sieM zelie» darbotcdie gcrechtigkeit, die vor ihm gilt; auf daffLr allein gerecht seg, und gerecht macheden, der da ist des glaubms an ZEsu.

27. Mo' bleibet mm der rühm? Er istaus. Durch welch geseß? Durch derwercke geseß? Nicht also, sondern dnrchdes glaubcnS geseß. ' c.4,2.1 Eor.i,zi.

28. So'halten wir es nun, daß

der mensch gerecht werde ohne desgeseycs wercke,iMein durch SenÄgubens^LÜZi-H l^k'.Kal.2,iü.!c.E«EDde^D'MssachchSer ZüdenKDtt? Zst er nicht auch derhciden KDlt ?Z» sreglich auch der hcioen KDtt. ^ "