>Sr Sünden der Me». Die Epistel (Lap.r.z.)
Nll-Menschen falsch
-7. -Siche aberzu, »«heissest eia Zude, L. Zwar fast viel. Smn erSn,
»md Mastest Sich miss gesetz, und rühmest ist verkramt, was KSli acredt hak ^-lchSDUes, 'Ps.>47,,S'-->.G.sch.7,;s
iS. Und wcistcst seinen willen: und weil S. Dast aber etliche'nicht glauben andu ans dem gesctz unterrichlei bist,^prüfest dastelbige, was liegt daran? Holle ihrdu, was das beste zu thun scr> i Unglaube KSttcs glaube» aufhcbcn?
i?. Und vermistest dich zu segn ein' lei- ^ ^.4,-4 Rim.?,»;- Tim.-,,,,
ter der blinden, ein licl-iderer,die ü»fm- ^ bleibe vielmehr
sternist sind; ' Matth.-;,,4. Luc.ü,;?. sei, wahrhafiig^ nud alle
20. Lin züchtiger der thörichtcn, einlehrcr der einsaitigen, hast die form, waszn wissen und recht ist im gcsch.
21. Nun' lehrest du andere, und lehrestdich selber nicht. Du predigest, inan sollenicht stehle»: und du stihlcst.
Menschen falsch ; wie s geschrieben ste-het : Ruf dast du gerecht fegst in deinenWorten, und überwindest, wenn dn'gcrich-tei Zoh-b Ät.>,r.
— Ps.ör,i0. Ps.n6,n. ^ Ps.^1,6.
;. M aber also, dast unsere ungercch-tiMt HSttes gcrechtigkeit preiset - was
>Manh.;zt4. geeigi. wa»
22. Du sprichst, man solle nicht ehcbre- wollen wir sagen ? Hstdcnn KStt auch un-chcn 1 und d» büchst die ehe. Dir greuelt gerecht, dast er darüber zürnet ? (Zch redevordengötzcn: ünistraubest Wlt, wc^ also auf Menschen weise.)sein ist, ^ 6. Agg ich ferne- k
azi Du' rühmest dich des gcsehcs, undschändest KDtt durch üstertretnng des ge-
sctzes. 'c.?, 4 .
24. Denn ' eurenthalben wird HDtt-tZname gelästert unter den Heiden, als ge-schrieben stchcl. " " Ls.;2,;.!t.
" 2;. Die beschneidung ist wol nütz, wennd» das gcsetz hastest: haltest dn aber dasgesctz nicht, so ist deine' beschneid»»-; schoneine vorhant worden.' Zer.4,4. c.s,25.26.
26. Ho nun diechorhant das recht imgesell halt: meinest d>s nicht, dass seinevorhant werde für Me bcichncidnng ge-
rechnet?
27. Unü wirdmso^da^vonnatureinevorhant ist, »nü das g-seß vollbringet,bich-richtcn: der dunnterdcinbuchstabcnund beschneid,ung bist, und das gesctz übcr-triltest.-'''^'-»
2g. Denn'das ist nicht einende, derauswendig ein Zndc rst: anch ist das nichteine beschneidung, die auswendig im fleischgeschichk.vH-s ^ 'Zoh. 8 ,W. Nom.?,7.
29. Sondern das ist ein Znde, der iw
samt untüchtig wordengutes Ihne, anch nicht Einer;
iz/'Zhrschlund ist cuLoffcn grab, mitwendig verborgen ist; und die beschnei- ihren zungen handein sie triealich, o!M-Sung des hertzcnS ist ' eine beschneidung, Ast ist »nier ihren ltppendie im geist und nicht im bnchstabcn ge- Vs.- 4 °- 4 .
schicht: welchcs/lobP nicht aus Menschen,sondern aus'KDli. '; Mos.Zvsü.w.
i haben denn dieZüden vo> lheils?
oder was nutzet die beschneidung ?
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6. Das sch ferne! Mir' könte sonst
KNtt die well richlcn ? ', Mos.-«,-;.
7. Denn so die Wahrheit LStles durch
meine lügen herrlicher wird zu seinem prciS,warum solle Ich denn noch als ein'sün-der gerichtet werden ? ' ' c.6,1.
8 . Und nicht vielmehr also thun,wie wirgelästert werden, und wie etliche sprechen,dast wir sagen sollen: -kaffes uns'Übelsthun, ans dast gutes daraus komme?Welcher verdanimnist ist gantz recht.
g. Mas sagen wir denn nun? habe»wir einen vorkheil ? Kar keinen. Dennwir haben droben beweiset, dast' bcgdeZüdcn und Kriechen, alle unter der findefind. ' c.n,;2. Hal.z,22.
10. Wie denn'geschrieben stehet: D»ist nicht,der gerecht sevsanch nichlE-nev;
'-P!44,-.. Ps.5;,^.
11. Da ist nicht, der verständig seg; daist nicht, der nach KSlt frage;
12. Sie find alle abgewichen, und alle-da ist nichl, der
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14.' Zhr mnnö ist voll siuchrnZ nnd bit-terkeit; 'Mm,7.
'Zhrc faste sind eilend b'nt m ver-giesten; 'Hpr.i,, 6 .Ls.;>-, 7 .
- 6 , Zn ihren wegen istetuiumaüuadhertzeleid;
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