7? Sünderin salbetZLsum. Evangelium (.§,?.>
angesichl her, der da bereiten soll -einenweg vor dir. " Mal.z,-.rc.
28. Denn ich sage euch,daß unter denen,die von weibern geboren sind, ist kein' gros-ser prophel, denn Johannes, der lauster:-er aber kleiner ist im reich LSltes, der istgrösser, denn er. "c.i,i;.
2-."Und alles volck, das ihn höretc, mi-die Zöllner /gaben <8Stt recht: "und stellensich WAnMisMMllLAHannis^
^ zo. Aber MPHarisaer und schriftge-lchrten * verachteten KSttes rath wiedersich selbst, und liessen sich nicht von ihmtauffen./iElllE;^.K;M^Kksch.iz,46.
z>. KbEWWrGi^Mcmsollich die Menschen dieses geschlechts verglei-chen ? Und wem sind sie gleich?
za. Hie sind gleich den kindern, die aus-nn marckt sitzen, ündruffen gegen einan-der, und sprechen: Mir haben euch gepfif-fen, und ihr habt nicht gctanßet; Wirhaben euch gelinget, und ihr Habt nichtgewcinet.
;z. Senn" Zohannes,der täuffer,ist kom-men, und aß nicht brodt, und tranck keinenwein: so saget ihr, er hat den teufest
'Matthä,4.
Z4. Des Menschen sohn ist kommen, isset
8.) ZLsus vergibt die Ende.
42. ZLsus antwortete, und sprach zuihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen.Lr aber sprach: Meister, sage an.
41. Ls hatte ein Wucherer zwccn schul»dener: Liner war schuldig stuf hundertgroschen, der andere sunstzig.
42. Da sie aber nickt'hatlen zu bezah-len , schcnckte ers bchden. Sage an,welcher unter denen wird ihn am meiste»sieben?
4Z. Simon antwortete,und sprach: Ichachte, dem er am meisten gescheucht hat.Lr aber sprach zu ihm: Du hast rech! ge-richtet.
44. Und er waudte sich zu dem weibe,und sprach z» Simon: Hichchdudis weib?
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Ich binkommen indeinhaiis, du'hastmireicht wasscr aeacben ui meinen lullen i die»
nicht wasscr gegeben zu meinen süssen; die-se aber hat meine füsse mit thräncn gencßet,und mit den haaren ihres Haupts ge-trucknet. 'iMol.,8,4.
4?. Du hast mir keinen'kuß gcgcbm;diese aber, nachdem sic herein kommen ist,hat sie nicht abgelassen meine süssezu küssen.
46. Du hast mein Haupt nicht misöhlgcsalbet; Sic aber hat UM füsse lins (achbengesalbet. ,
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und trmcktk.sosagetlhr. Siehe, dermensch Mch^^den vergeben, Run ^h^vielge-,st ein fresser und wemsauffer, der zollner . MHx,,, wenig vergeben wird,und sünder freund. -er liebet wenig
zr. Und dic^cisheifmußsichrechtsntsi z, ;md er sprach zu ihr:' Dirsinddei»' ma-n ,e,»n . Matth.-,2.
gen lassen von «m ihren kindern.LL-i„ 7 .»M Men vergeben.
(Evüngelrum am tage Mariä Magdalenä.) ^ ^ rr
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«s./LSbak ihn aber der Pharisäer-einer, ,
Cdaßcrmitihmassk Uuderging fü-, mdsM^a^ sch se lbst
hinein in des Pharisäers Haus, und setzte "sichzu tische.^.Ee-H.^F-'-'Z7. Und sieche, ein'weib war in der stadt,die war eine siindcrin. Da die vernahm,baß er zu tische saß in des Pharisäers hau- ,ft: brachte sic ein glas mit salben,
dieser, derchuchdiclünden vergibt
' M-nl,. s,;.
;o. Lr aber sprach zu dem weibe:' -Mi,' Dein glaube hat dir geholfen; gehe hi» HümitfriedenI "Marc.-,54.
zs. Ü«dttathmtmz«s«i,en
Das 8 Lapitel.
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weinete; und sing an seine füsse zu netzen
mit thranen, und mit den haaren ihres 1 fNd es begab sich darnach, daß Er
Haupts zu trucknen; und küsseke seine füsse, 44 reifete durch Me und märcklc, und -
und salbete sic mit salben.
z-. Da aber das der Pharisäer sähe, derihngeladen hatte, sprach er bcx sich selbst,und sagte: Wenn dieser ein Prophet wä-re , so wüste er, wer und welch ein weibdas ist, die ihn aurüchrel; denn sie ist eine-'st-Min, 'l,-p,r.
predigte und vcckündigke das'evaagcliumvoui reich ÄSttes: und die zwölfe unkihm. 'c. 4 , 4 Z.
2. Dazu" etliche wcibcr, die er gesundHakte gemacht von den bösen geistern undkranckheile»: nemlich MariadaMag-
-,'tz