Viererlei, acker. (Lap.r. S.Luc». Meere? ungestlim.
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Magdalena heisset, von welcher waren sie- 16. Niemand aber' zündet ein licht an,hm !k»sclausgefalircn;Marc.i;,4O.c.i6,-. und bedecket cs mit einem gcsast, oder sehetz. Und Johanna, das wcib Lhusa, des cs »nier eine banck : sondern er sehet esWeiers HerödiS, und Husanna; und viel ans einen leuchter, aus dass, wer hineinandere, die ihm Handreichung thaten von gehet, das licht sehe. >,
4.e7>K nun viel volcks bei, einander^ war, und aus den statten zu chmeiletcn, sprach er' durch ein gleichnist:
' Marc.4,2i.!e.17. Denn cs ist nichts'verborgen, da!nicht offenbar werde : auch nichts heim-liches , das nicht kund werde und an ragkomme. 'Maith.10,26. Marc.4,2-.
1«. Ho sehet nun draus, wie ihr Zuhö-rer. 'Denn'wer da hat, dem wird gege-
ben -
NM samen nmd indmi er sacke, fiel etli-ches an den weg, und ward vertreten, unddie vögel unter dem Himmel frassens auf.
6. Und etliches fiel auf den fels: und daes aufging, verdorret? es, darum, dast esnicht saft chatte.
7. Und etliches fiel mitten unter die dor-nen : und die'dornen gingen mit auf, und«rsticktcns.
».Und etliches fiel auf ein aut land: und
genommcn, auch das er meinet zu haben.
ip. Ls gingen aber hinzu seine'mutterund brüdcr , und kanten vor dem volcknicht zu ihm.kommen. ' Matth.12, 46.10.
-o. Und es ward ihm ungesagt: Deinemutter und deine brü'öc^stchen »rausten.
und wollen dich sehen,ri. Lr aber antwortete, und sprach zu. , >. 4.,. , , ihnen : Meine'mutter und meine brüder
esgingauhunü ttng'hundcrffLltige frlchl. sind diese, die KSttes wort hören un»Sa er das sagte, r.eff er: Wer ohrcn zhun. ' Zoh.-;,-4. 2Lor.r,,s.
Hai zu hören, der höre. ^ iMos.26,12. 22. Und es begab sich auf der tage einen.
?. Ls fragten ihn aber seineMger, undstachen, was diese glcichniss wäre ?
i->. Lr aber sprach: Luch ists gegeben,znwissen dasgehcünnist desrcichsHDt-teS; den andern aber in gleichniffen ,"*R>stft es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und
dast Er in' ein schiff trat, samt scinen.iün-gern. Und er sprach zu ihnen : Li stetuns über den sce fahren. Äe fliesten vomlande. ' Matth.s,rz.!e.
rz. Und da sic schiffeten, cntschiicff er.Und cs kam ein'windwirbel auf den lee.
aichl vB-hen,obsic es schon Hörens wellen Überfielen sie, und stundenJvh.12,40. Gesch.i8,2ü^Röm.ii,8. in grosser gcfahr. * Äcsch.27,14.47,».Das ist aber die gleichnist: Der' same ^ 4 - Da traten sse zu ihm und wecktenijidas wort ÄSttes. ' 1 Metr.i,rz. ihn auf, und sprachen: Meister, mcister,ir. Die aber an dem wege sind: das sind, wir verderben.' Na stund er auf, und bi-tte es hören; darnach kommt der teufe!, dräucte den wind, und die woge des was«md nimt das wort von ihrem Hetzen , fers: und es liest ab, und ward eine stille.
aufdast sie nicht glauben und selig werden.
iz. Die aber aus dem fels: sind die,wennft cs hören, nehmen sie das wort mit freu-ten an; und die' haben nicht wutzcl, einezeitlang glauben sie, und zu der zeit derwfechtung fallen sic ab.
14. Das aber untcr die dornen fiel: sinddie, so es hören, und gehen hin unter denftrgcn,' rcichthnni und wohllust dieses le-bens, und crsticken,ttnd'brüig'cn keine srucht.
^Ä^>r?5.sKatrh.r9,2z. Marc.io,rz.
h. Das aber aus dem guten lande: sind
die das wort hören und behalten in einem hait?teusel von langer zeit her', und ti>L>fmcn gmen herben, und bringen' frucht keine kleidcr an, uno blieb ui keinem Hause,»tzeduld.ss ' " .. - ' - ' ' .. -
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2;. Lr sprach aber zu ihnen: Wo ist eu-er glaube ? Hie furchten sich aber, und ver-wunderten sich, und sprachen unter einan-der : Wer ist dieser? Denn er gebeut demwind und dem wasser, und sie sind ihmgchorsain.
'26 Und sie schi steten fort' in die gegen»der Ladarencr, welche ist gegen KalimainLbcr. ' Malth.n,'^. Mm.;,r.
27. Und als er austrat anf.ütisland.
begegnete ihm ein mantssau^Ki^Wi
»r>iom 2,7-Ebr.io,z6. sondern in den arstbern,. - , , 28. Do