Hauptmann? kus cht. Lap. 7 .) S.L u cL. ZLs us zeuget von .Manne. 77
r. Und'eines Hauptmanns knecht laglodlkranck, den er wcrih hielt.
- M-lkd.«,-.
z. AaerabervonZLsuhöme: sandteerdic älteste» der Züden zu ihm, und batihn, dasi er käme und seinen knecht ge-sund inachte.
4. SasieaberzuZLsu kamen,baten sieihn mit sieisi, und sprachen: Lr ist seinwerth, dasi du chm das crzest ch;
Denn er.hat unser volck lieb, undDieschule hat er uns erbauet.
' s. ZLsils aber ging init ihnen hin. Dasie aber nun nicht ferne von dem Hanse wa-ren,sandte der hanptmaun freunde zu ihm,und lick ihm sagen: Ach HLrr, bemühedich nicht ; ' ich bin nicht werth, dasi duunter mein dach gehest; ' Mallh. 8 , 8 .
7. Darum ich auch mich selbst'nichtwürdig geachtet habe, dasi ich zu dir kä-me. Ändern sprich ein wort, so wirdminknabe gesund.
«. Denn auch Ich bin ein Mensch, deroberkcik unterthan, und habe kriegsknech-te unter mir: und spreche zu einem : Lehebin, so gehet er Hin; und zum andern,komm her, so kommt er; »nd zu meinemknecht, thue das, so thuters.
?. Da aber ZLsus das hörete, verwun-derte er sich sein, und wandte sich um, undsprach zu dem volck, das ihm nachfolgete:
Zch sage euch, solchen glauben Habe ich inIsrael nichtgefunden.
>0. Und'da die gesandten wiederum zuHanse kamen, funden sie den krancken knechtgesund.
(Evangelium am 16 sonnt, nach trinit.)
«. 1 »Nd es begab sich darnach, dasi er ineine stadt mit namcn Rain ging:und seinerstünger gingen viel mit ihm, undvielvolcks.
ir. Als er aber nahe an das stadtthorkam: siche, da trug man einen todlen her-aus , der ein' einiger sohn war seiner mut-ter; undSie war eine wirwe,und viel volcksaus der stadt ging mit ihr. ' iMI.17,.17.
iz. Unddasieder-HLrrsaA
^ ihn dcrselbigen, und sprach zu ihr:t Meine nicht. ' Matth.?,;L. s'Zer.z,,i 6 .14. Und trat Hinz», und rübrete den sarglpmch:
klangling, ich sage t«fWe auf.
1;. Und der todte richtete sich auf, undfing an zu reden. ' Und er gerb ihn seinerMUtter. 'rF0n.4,z6.
iL.Und es kam sie alle eine furcht an,undgreiseren KAtt, und sprachen: Ls ist eingrostcrprophet unter «ns cmlgestanden, undKStt ha! sein volckheimgcsuchk.
17. Und diese 'rede von ihm erschall indas ganheWische land, undm alle umlie-gende ländert ' Maiih.y,26.
>8. Und 'es verkündigten Johanni seineFinger das alles. Und er riest zu sich seinerKnger zwccn, ' Match: n,r.scg.
iz. Und firndte siez» ILüstund iiesi ihmsagen: Bist Du, der da kommen soll, odersollen wir eines andern warten?
Lo. Ja aber die männer zu ihm kamen,sprachen sie: Mannes,der taufferchal unszu dir gesandt, und lastet dir sagen; BistDu, der da kommen soll, oder sollen wir ei-nes andern wartend
ri. Ku dcrselbigen stunde aber machte erviele gesund von seuchen, und plagen', un-bösen geistern: und vielen blinden schencktker das gesicht.
rr. Und ZLsus antwortete, und sprachzu ihnen: Äehcl hin, und verkündiget Zo-hanni, was ihrgcsehen und gehöret habt;
' Die blinden sehen, die lahmen gehen, dieaustaßigen werden rein, die tauben hören,die tosten stehen auf, den armen wird datevangclium gepredigt!;
-Sszr,?. M»i«b,»,c.
LZ. Und ' selig ist, oer sich nicht är-gevranmir. ' Matth. 11,6.
24. Da aber die'boten Mannis hin-gingen,fing ZLsus an zu reden zu dem volckvon Zohannc: Mas segd ihr hinausgegangen in die wüste zu sehen ? Maltetihr ein rohr sehen, das vom winde bewegetwird? 'Matth.i-,7.
r;. Sder was segd ihr hinaus gegangenzu sehen ? Mostet ihr einen mcnschen sehenin weichen klcidern? Sehet, die in herr-lichen llcioern und lüsten leben, die sind mden königlichen Hasen.
Lü. Koch was sepd ihr hinaus gegangenzu sehen ? Waltet ihr einen Propheten se-hen? Za, ich sage euch, der da mehr ist,denn ein prophet.
27. Er ists, von dem geschrieben stehet:'Siehe, Ich sende meinen enge! vor deineman-