MnW. (Lap.1z.14.) S. Matthäi. Lhristus im vaterlande. 'S
4;. Rbermal ist gleich das Himmelreicheinem kauffmann, der >,'n le perlen suchte.46. Und da er Eine kollliche 'perle fand:
zr. Meiches das klemeste ist unta' allensamcn: wenn es aber erwachst, so ist esd°s aröstcste unter denikohl, und wird einWN, dass d:c*vögcl unter dein himinel ging erHin, und verktufite alles, was er.hat.kmmcn,, und wahnen unter seinen zwei- ke, und knuffte dieselbige. ' chpr.8,iö.n.«n. .. 47. Kbmnal ist gleich das Himmelreich
;z. Lin ander gleichntß redete er zu ih- hinein neße, das m.s meer geworfen ist, da-nm: Das Himmelreich' ist cincimsaucr- mit man allerlei gattung sichet.
NM gleich, den cm n>M,nabin, und ver- 48. Wenn cs aber roll ist: so ziehen sie
gleichmfse zu dem volck, und ohne gleich-Mredeteernicht ru ihnen. ' Marc. 4 ,A.
MW KsuVk würde, das gesagtiß durch den Propheten, ' der da spricht:Zchmll meinen mund aufthun in gieich-«ißm, und will aussprechen die Heimlichkei-ten von anfang der welk. 'Ms.78,r.
z5. Ja liest ILsus das volck von sich,und kam heim. UndMeslinger traten zu
4?. Also wird es auch ain ende der weitgehen. Die engel werden ausgehcn, und die' bösen von den gerechten s!eiden,' c.-;,?r.
;o. Und werden sie in den feuerascnwerft«: da wird heulen und zabnkmpMsegn.
si. Und ILsus sprach zu ihnen: -ßabt^ihr das alles verstanden ? Hie sprachen:
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ihm,und sprachen: Deute uns diese gleich- Da chrzcher: Darnm, ein jeglicherH »am unkraut aus dem acker. fchriftgelehrkcr, 'ziim hmimclreich gelehrt,
Z7. Lr antwortete und sprach zu ih- ist gleich einem Hausvater, der aus seinem«m: DeS meuschen sohn ists, Ser da guten
samcn laet. U rlno esbcgav uch^ ' e>a.gLtus dicjeL-t
zz. Der acker ist die weit. Der'gutes»- glcichnifse vollendet hatte, ging er von" " Das unkraut dannen. ' '-!ue.4,-s.:c.
?4. Und kam in -ein Vaterland,und leh-rete sie m ihren schulen, also auch, daß siesich enksahien, und sprachen: Woher kommtdiesem solche Weisheit lwd thaten ?
5;. 'Ist ' er nicht kmes'z:ni»ieriilannssohn k HMk,gicht 'eine »i>>kte> Maria?Und seinmo
nie sind die kinder dK
find die'kindcrM KUMH-Lor.^y.
N. Der seind, der sie säet, ist der teufet.
Nie'ernte ist dasstnde der weit. Die schnil-ln sind die enael.*«^ ' Dff.14,1;.
, -ALMwie man nun das unkraut«Met', und mit feuer verbrennet: so«irds auch am ende dieser welk gehen.
menschen sohn ' wird seine cn-D lenden, und f. sie Wrdc» samlen ansßinem reich allcMMnM, und die daun- alle beg uns? Woher komint ihm dennrecht thlui; c.r4,zi. sc.^z^^dasalles?
4-. Und werden sie in dcifffeiiMen Und ärgerten sich an ihm. ILsusUM: da'wird segn heulen und zahn- aber sprach zu'ihnen: 'Lin Prophet giltz,i2.'c.L-,iz. c.24,;i. nirgend weniger, denn in seinem vatcrlan-4 Z. Denn 'mieäcn die gerechten leuch- de und m seinem Hause ' Z0H.4,44.1c.
>«», wie diesonne, in ihres Vaters reich. ;8. Und er that dalclbst'nich't viclzei-Wcr ohrcn hat zu hören scher höre. chen, um ihres üngiaubegs willen. ,.
*^an.rr,z.rC>)r.ls,4r.42.L/.DL^.n,,r. ^^
, 44. Mrmal ist glM> das Himmelreich Das 14 Lapieel.
NiimiverborgcneNschUiin acker: welchen -iuff-r-, -mh.-uri»»-,: ahrin,
m mensch fand, und verbarg ,hn; und ,, 'der zeit kam das gcrüchtc von M
Äsu«
bin Vorfreuden über denisclbsgen,und«rkanfftc alles r was er hatte, und kauff->'d«>acker.'^^^.L,^Ml.^7.^
vor den vierfärsten'Herodes.
^Marc.S-,4. Litt.s,7,
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