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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
18
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Gleichnisse,»nd

Evangelium (Lap.iz.)

derselben

4 . Und mdcm er satte :stcl etliches an den der arge, »iidrciffctcshin, wasHLsweg; da kamen die vögcl, und sraffcns auf. jstm sein herb; und dkists, der an dm,

5. Ltlichesstclindassteinichte, daes .— ^ ^ vcranöem

nicht viel erde hatte: und ging bald auf,darum, dass es nicht ticffe erde hatte.

6 . Nls aber die sonne ausging, vcr-welcktces: »nd dieweil cs nicht wurhelhalte, ward es dürre.

Wege gefaet ist.

ro. Der aber auf das Milchte gesact ist:der lsts, wenn jemand das'wart höret,und dasselbige bald ausniint mit sreuden.

r>. Kbcr er hat nicht wurhel in ihm,sondern er ^wetterwendisch: wenn sich

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,rua srl>cli?'ctliä>cs hmidertfültichttlichis der ists, wenn jemand das wart höret, und

tzie f sorge dieser Welt und betrug des rei>'thuins ersticket das wort, und brmeet nicht

sechßiafaltig, etliches dreglstgfaitig'Mer obren hat zu hören, der höre,io. Und' dieMgcr traten z» ihin, undsprachen: Warum redest du zu ihnen durchgleichnisse? ' Marc.4,w. Luc.«,?.

ii. Lr antwortete imd sprach:' Luchtst

gegeben, »aft'br »as gcheimmst deshim-

«elreichs vernchmet; diesen aberistsüichlgegeben. ' c.n,r;. c.16,17.

12. Denn'wer da hat, dem wird gege-

ben, daß er die fülle habe: wer aber nichthat, von Wswir^MijciMtM. ^er hat. ^^c.r/,-?!Marr.^,r;. Lucs«,«.

iz.Damm rede ich zu ihnen durch aleich-nifse. Senn mit sehenden äugen sehen sie

srncht. 'Ier. 4 ,;.s>Äni.s,?.

rz. Der aber in das gute iand gcsaet ist:

-er ists, wenn jemand das wort höret, und»erstehet cs, und denn auch srncht bringet;und etlichcr'trLgt^hundcrtsaltig, etlicher siiaber ^

L4./LR legte ihnen ein ander gleichnist Mvor, und sprach: Das Himmel-..reich ist gleich einem Menschen , der guten h ,samcn auf seinen ackcr säete.

re. Da aber die leute schlicffen: kam seinfeind, und säetäinkraust Mischen den wci-

nichl, und mit hörenden ohrcn hören sie hen, «,,d ging davon. ^

nicht: denn sie verstehen es nicht.

'14. Und über ihnen wird die WeissagungZcsaiL erfüllet, di'e'dasagl: Mit den oh-ren werdet ihr hören, und werdet cs nicht»erstehen ; 'und mit sehenden äugen wer-det ihr sehen, und werdet cs nicht verneh-men. 'Li.s,?.!v. Luc.«, io.it.

15. Denn dieses »olckS hcrh ist verstockt,

26. -Da nun das kraut wuchs, und fruchtbrachte: da fand sich auch das unkraut.

27. Da traten die knechte zu dem Haus-vater, undsprachcu: Herr, hastdunichtguten samen auf deinen ackcr gesäe'l?Woher hat er denn das unkraut ?" >

28. Lr sprach zu ihnen: Das hat derfeind gclhan. Da sprachen die knechte:

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und ihre obren hören übel, und ihre au- Wilsdu'dcnn, dass wirhingchen, und es

gen shsninmern e'ansdass sie nicht dermal- ausgätcn k -- /..-4

eins mil den äugen sehen, und mit den oh- Lr sprach, Nein: auf dass ihr nicht

2 >>«

he sehen, und eure ohrcn, dass sic Hörens'-scAig zu Scr ernte; und um der mite zeit„ will ich z» den schnittern sagen: Hamlet litzst

^.l.^ltchMMecuch. V-elpro- zmordasnnkrant, und bindet es .nbünd- "bj,

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bcns nicht aenörck.

Das Hlininclrcich ist

L„c.io,24.

vor,»ndspr-ach:

reich höret, und nicht verstehet: so kommt