: lMl mich ein, (Lap. 8 .?.) der MaccabL-r. und sieget. 1057
"His nun MaceabSus seine leuic zud-uff gebracht Hatte bey sechs tausend:i»-rma!,nete er sie znm ersten, Last sie sichMimischen sollen vor den feinden, nochach fürchten vor der grossen menge der hci-, di« sie wieder recht und unbillig plag-ten',
17. Sondern sich tapfer wehren »nd ge-deiicken an die schmach, die sie der Heili-gen stäite migelegt; und wie sie die siadt«echdiinei und geplaget, und das geschitzgeiHa» Hatten.
,z. Sic'verlassen sich (sprach er) aufihren Harnisch, und sind voll lrotzes: abervir verlassen nns auf den allmächtigmMi, welcher kann in einem angenbiick»ich! ailein die, so icht wieder uns ziehen,! Mrn auch die gantze weit z» bade»! Magen. 'Mao,8.
! y. Lccrzehletc ihnenabcranchalicHi-! -«ricn, wie KSit so oft gnädiglich ihrenckem geholfen Hatte: wic'Senna-cherib niisHundert und fünf und achtziglaufend mann in einer nacht umkommen«lre. 'Ls.z7,zL.!e.
ro. Wie esinderschlachtzuDabplon»cdcr dic<s)alaicr gegangen sch, wie siealle in grosse »och kommen schn, acht tau-sch Züdcn und vier tausend Maccdoni-«i: wie die Maccdonier aus furcht stille-eH»lien,und die acht tausend Juden aileinmüder Hülfe GSites Hundcrl und zwan-zig tausend mann erschlagen und grossM dadurch erlanget Haben.
a>. Da er iHnen mit solchen worten einHertz gemacht Hatte,dass sie um des gesctzcsmd ihres Vaterlandes willen gern sterbenmalten:
u. Machte er vier.Haussen ; und ordne-te seine brnder vorn an'üie spitzen, dass siees führen sollen, neinlich Simon, Josephwd Maihas : und gab einem jeden funf-setzen hundert mann zu.
-z.Darnach liess er Lleazarum das hei-W buch lesen und gab ihnen ein Zeichen,dass ihnen etzStt Helfen würde: und zog«P vorn an der spitzen vor den andern her,MdtraffmitdemNicanor.
24. Aber der allmächtige KDtt stundMm bey: dajs sie das gantze Heer in dieMchtschlugen, Ulldiviel wundmachten,W heg nenn tausend erschlugen.
2;. lind)agicn denen nach, die da kom-men waren, dass sic die Jüdcn knuffen wol-ten: und nahmen ihnen das gcid.
-s. Doch mnstcn sie glcichwol wiederumkehrea: denn cs war der abend vor demsabbach. Das war die ursach, dass sieaushoretenMcn nachzueilen.
27. Darnach plünderten sie, und nah-men den Harnisch und wehre, und hielte»den sabbach: und lobeten und preisclcaHStt, der sie auf den tag erhalte» undwieder angefangm hatte seine gnade zu er-zeigen.
az. Nach -mi sabbach kheiletm sic denraub ans unter die armen, wikwen undwagsen: und das übrige behielten sie fürsichundihrekinder.
L->. Und sic hiclien ein gemein gebet, das!-er barmbcrtzige ÄSir wolle seine» zor»gar von ihnen abwendcn.
zo. Darnach chälen sie viel schlachtenmit Timoiheo und Bacchidc, und erschlu-gen über zwantzig tausend inann, und ero-berten die vcstungen: und Heilckcn denraub gleich unter sich, und unter diever-triebcne wäpsen, Witwen und allen.
zi.Und da sie geplündert hatten: brach-ten sie die wasseu auf die vcstungen, nndführckcn auch grcfsen raub genJcrusalein.
zr. Und brachten um einen hanptmannbegTimoiheo: einen gottlosen mann, derdie Züdcn sehr geplaget hatte.
Das ? Lapircl.
Don Anrioä), schändlichem rmrergsng.
i.1 IM -iesclbige zeit muste Antiochns4 ^ mit schänden ans Zmsien-. Denn als ergenMersepolin gezogenwar: und hatte sich da unterstanden, diekirche zu plündern und die stadt cinzmieh-mcn: waren die bnrgcr auf, und wchrete»sich; und trieben den Antiochnm zurück,dass crmit »Hunden mnstc abziehen.
z.W er nun zu Scbatana war: kam esvor ihn, wie cs Nicanori und Timotheoergangen wäre.
4. Da ergrimmete er, und gedachte dieschmach an den Züdcn zu rächen: und fuhrtag und nacht, dass er )a bald hinkäme.Denn es trieb ihn KSltes zorn, dass er so'frech geredt hakte: alsbald er gm Jerusa-lem käme, so walt er aus der stadt eine rod-tengrnb« machen. 'v.- 4 .
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