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getöütel.
DasrLuch (Lap .7.8.) ZudaZ rüste,
b4-Mcrdz,gotllos«rverfluchtermensch, 4. Unüderunschuldigenkindich^überhebe Sich deiner gemalt nicht zu sehr: der alles recht erstochen wurden. aedcnck»und trotze nicht auf die eitele Hoffnung, dast wolle und die lästerung seines nanm ,du die kinder ÄDttcs verfolgest. rächen. '
3;. Denn du bist dem gericht des all- 5. Und MaccabLus mit seinem Haussenmächtigen <KSktes, der' alle dinge stehet, plagte die Heiden wohl: denn der-Mrnoch nicht entlausten. '0.12,2-. liest von seinem zorn, und ward ihnen wie-
3S. Meine brÜder, die eine kleine zeit der gnädig,sich haben martern lassen, die warten jetzt 6. Lr überfiel unversehens städte unddes ewigen kebens nach der verheiffung flecken, und steckte sic an, und nahm ein dieKSktes. Du aber solst nach dem urtheil beq>iemstenotte,undlhLldenfeindenaros<KSttes gestrafft werden, wie du mil dei- sen schaden,nein Hochmuts, verdienet hast.
37. Zch will mein leib und leben ummeiner väter gesctz willen dahin geben, wiemeine brüder; und zu GStt schreyen, dast«r bald seinem volck gnädig werde: du
7. Rm meisten aber kieb er das begnacht: dast man weit und breit von sei-nen lhaten sagte.
8 -Da aber ZWippus sähe,dast er ic län-ger ie stärcker ward,weil es ihm so glücket«:
aber wirst noch ' selbst bekennen müssen schrieberanMolemaum,denhauptmanndurch grosse matter und quaal, dasteral- inNiederLMundMönice, umhülse;
'iMacc.6,i2.
lein der rechte GStt sey.
2Macc.s,iz.
38. Nber KSttes zorn wird an mir undmeinen brüdern wenden, welcher billig überunser gantzes volck gangen ist.
3?. Da dis der könighörete, ward ertoll und thöricht; und liest ihn noch hartermartern, denn die andern: denn cs ver-tröst ihn, dast sie sein noch dazu spotteten.
40. Also ist dieser auch fein dahin ge-florben, und hat allen feinen trost aufiKStlgestellet.
41. Zum letzten ward die mutter auch
hingerichtet.
42. DiS feg genug von den heidnischen
opfern, und der grausamen matter.
denn eS lag dem könige viel daran.
?. Da schickte Molemaus seinen bestenfreund, denNicanor, desPatroclisohn,mit zwantzig lausend mann, dast er die Zü-den gar ausrotte» solle: und gab ihm einenHauptmann zu, mit »amen <8orgias, wel-cher ein erfahrner krieger war.
10. Nicänor aber gedachte, er wolleaus den gefangenen Zuden das geldlosen,das der könig den Romernsährlich gebenmuste: nemlich zweg lausend ccntner.
11. Darum schickte er alsbald in die
städte am meerhin und wieder ; und liestausruffen, wie er die Züden'verkauftenwolle, neuntzig Züden um einen ceniner:denn er gedachte nicht, dast ihm die straffevon iKDlt so nahe wäre. 'i Macc.;,4i.
-12. DanunZudashöretevondenijuz,den Nicanor Vorhalte: hielt ers seine»Züden vor, die beg ihm waren, wie ei»Heer kommen würde.
13. Melche nun verzagt waren,und hat-ten das vertrauen nicht zu HStt, dast er
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Das z Lapirel.
r.HsBer Zudas MaccabLus und scine-«A gesellen gingen heimlich hin und wie-der in die flecken; und rieffen zu Hauff ihre
sreundschast, und was sonst beg der Züden .... .-
glauben bliebcn war: dast er bei, sechs tau- straffen würde:die lieffen davon, und flohensend mann zu Hauff brachte. 14. Die andern aber verkaufst«» alles,
2. UndsierufftenKSttnn, dasterdaS wassiehatten;undbalcndcn-HÄrn,dast
arme volck, welches von icd ermann gepla- er sicsa erlösen wolle: welche der Nicanorget war, anschen wolle; und sich erbarmen verkaufst hatte, che er sic gefangen hatte,über den tempel, welchen die gottlosen men- 15. Und wolle ers nicht um ihretwillen
scheu entheiliget hakten; thumdast ers doch lhäle um des bunocs
3. Und über die verderbt« stadt, die gar len, den cr mit ihren vätern gcinacht Mwüste ward: und dast er doch das unschill- te; und um sciucs hettlichcn grossen naiuene
-ige blut, so zu ihm rüffele, hören; willen,darnach sie geneunet sind. >°-
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chi!»