Antiochus ist kranck, Das a L„ch
(Lap.?.) schreibet an di« Adr»,Darum straffcte ihn der allmächtige fressen geben wolte: dieMttak^
HErr, derANti.Dael, mit einer Heini!lieben plage, die'niemand Men konte.
je», wie die bürger zu Men.
„ ... -. . iS. Und den heiligen tmwcl, den er-v-
Denn alsbald er solches geredl hatte: kam vor beraubt hatte, walte er mit aller -»ihn ein solch reisten im leibe an und so schmuck wicdk zieren; und vielmehr kill,ein gross Kimmen in den därmcn, dast geS gerätlls dahin geben, wcdcrzuverd,
gewest wäre: und was jährlich aus dieopferginge, das wolle er von schien eige-nen reuten reichen.
17. Dazu wolte er selb» ein Zudc wer-den, und an allen orten die gewäli ASttei
man ihm nicht helfen konte.
o. Ünd zwar es gcschach ihm eben recht:
darum, dast er andere leute mit mancher-lei, und znvor unerhörter marter gcplagcthatte. ,.-.
7. Noch liest er von seinem trotz nicht preisen und verkündigen,ab: sondern ward noch wütiger, und iz. Da aber die kranckhcit nicht wollebraute vor bosheil wieder die Zuden, und Nachlassen, denn cs war iKSltcs gerechtereiiete; imd im rennen siel er von dem zorn zu hart über ihn kommen :verzweffcl-wagen so hart, dast es ihn in allen leinen te er an seinem leben, und schrieb diese dc-gliedern rip. müthige schrift an die Wen ,wic folget.
«. Sa muste der (so znvor sich vor gros- i,. Antiochus, d« kSnig und fürs,, cnt-
ser Hoffart düuckcn liest,er wolle dem'meer beut den srommen Ziidcn seinen grust.gebieten und die berge auf einander setzen) ro. Ho ihr samt euren kindern frischvon einem einigen fall sich in einer fansten undgcsundschduiidgchctcuch wohl: destragen lasse»: dast freg icdermann an ihm dancke ich Mtt. Zch aber bin sehr kranck.sahediegewaitÄNttcs. 'c.?, 8 . 21. Dieweil ich gen; wolle einen gemci-
p. Hs wuchsen auch maden auS dem um frieden erhalte»; wie es denn die »olhverfluchten leibe: und verfaubte mitgros- erfordert, nachdem ich auf der reise andscn schmerhcn, dast gantze stücke von sei- Kersien kranck bin worden: denckc ichnem leibe fielen: und stanck so übehdast nie- gnädiglich an eure treue und frcmiWafl;
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2. Miewol ich Hoffe, dast es soll bestermit mir werden.
Lz. Undnachdcm mein vater, als er indie obern lander zog, einen könig nach ihm
mand vor dem stanck bleiben kouie.
10. Und der sich vor öünckcn liest,er rüh-rete an den himmcbdw konte niemand tra-gen, um des unleidlichen staucks willen.
11. Da muste er von seinem hochmnth machte;
ablastcn, und sieh erkennen: weil er von 24. Damit man wüste (wo sich etwa ein-8Stt so angegriffen war, und die schmer- Unfall zutrüge, oder sonst Unfriede würde)hcn immer grösser wurden. wer Herr scyn solle; und daS reich nicht zcr-
12. Und da er zuletzt den stanck selbst Met würde:
nicht mehr erleiden konte, da sprach er: 2;. Also auch ich,weil ich sehe,dast die nm-Ls ist ja recht, dass'man sich vor KSll de- liegende fürsten nach meinem königrcichmütbige; und dast ein sterblicher mensch trachten, wo mirs übel ginge; Hab ich mci-nichtso vermessen seu, dast er sich dimckcn neu sohnAiitiochum zum könige gemacht,laste, er scx stSt! gleich. welchen ich euch oft treulich befohlen habe,
> -. 7 , 17 .1 Mac-.-,ir. wenn ich in die obern lander gezogen bin;
iz. Und der bösewicht Hub an,und betete denselben befehle ich euch letzt auch,zu dem -HErrn, der sich nun nicht mehr 26. Jerhälbcu vermahne und bitte ichüber ihn erbarmen wolle: «ich um aller wohlthat willen, so ich allen
MUnd verhicss, dast er die heilige ssadt, ingemein und insonderheit gegen einemdie er znvor gedachte zu vertilgen und jeglichen erzeiget habe, dast ihrmirundeinc'todtengrube daraus zu machen, frcg meinem sohn fortan sminölich und treuwolte lassen. "v. 4 . segn wollet.
Und die Züdcn, die er zuvor nicht 27. Den» ich versehe mich!» ihm, erwerth geachtet,dast sie sollen begraben wer- werde sich gnädiglich und freundlich gegenScn, sondern den vögel» und lhieren zu euchhaltc« und meiner weise folgen.
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