Mll der Me». (Lap.r.z.) Jerrmla. Vermahnung zur duffe. 7»?
zi. Tu böse art, mmcke auf de? Miltdu denn ewiglich zürnen, undERN wort. Bin ich denn Israel ei- nicht vom grimm lassen k Siebe, du lehrest«e wl>ste"öder öde land ? Warum spricht und chust lülses, und lassest dir nicht steiire«.
! den» mein volck : wir sind die Herren! und Men dir nicht nachlauffen ?
zr. Vergissct doch eine sungfrau ihressckmucks nicht, noch eine braut ihre!ss H schleierS: aber mein volck vergisset mein
L L-ich.
^ > zz. Was' schmückest du viel dein thun,7 ^ Hast ich dir gnädig segn soll ? Unter sol-N chm schein treibst du ic mehr und mehrL i Weit.LTL-rLLrÄFn.-r,?.A, Z4- Ueber ^S findet man blut der ar-M > mm und nnschuldigen seclen bei) dir'än al-leuorten: und ist nicht heimlich, sondernAi °is«-b°randenstlbiMorten^Lü^Z;- Noch sprichst du: IchM nnsckM dig, er wende seinen zoru von mir. Siehe.AE. »jch will mit dir rechten, dasi du sprichst:ich habe nicht gestndigct. 'Ls-«,-«.
; 6 . Wie weichest du doch so gern: undW ^ Mst jetzt dahin, letzt hicher ? Wer duwirst an Lggpten zu schände» werdm, wieAAb du an Kffhrien zu schänden worden bist.
Den» du must von dannen auch! vcgziehen, und deine Hände über dem^ Haupt zusammen schlagen: denn der
Das z Lapitel.
V-n-ichMN-ziur^uü-: D-ch-üNmg göttlich«»
6.4 IM der .HERR sprach zu mir, zurzeit des königS Iosia: Hastöuauchgesehen, was Israel, die abtrünnige, thät?Hie ging hin'aufallehohe berge, und imtcralle grüne bäume, und trieb daselbst Hure-rei). - c.r,LO. LKön.i 6 , 4 .Ls. 5 ?,;. Lj. 6 ,iz.
7. Und ich sprach, da sie solches olles ge-thau hatte: Bekehre dich zu mir. .Mersie bekehrete sich nicht. Und obwol ihreschwester Juda, die verstockte, gesehen hat;s. Wie ich ' der abtrünnigen IsraelKMAebruch gestrafft, und sie verlassen, undche, ihr einen scheiüebrief gegeben habe: nochck: fürchtet sich ihre schwester, die verstockteJuda, nicht; sondern gehet hin, und treibetauchhurmeg. 'aMn.i?,-?.!?.
?. Und von dem geschieh ihrer hureregist das land verunreiniget: denn sie trei-bet ehebruch mit steinen und holtz.
10. Und in diesem allen bekehret sichdie varstockte Juda, ihre schwester, nichtzu mir von gantzem hertzen: sondern hcu-
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HLRR wird deine Hoffnung schien las- chelt also, spricht dm-HERNs-u, und' wird dir bey ihnen nichts ge- --- Und der HLRR sprach zu mir:lillgen. 'c.z2,;. 4Mos.i4,4i.Ss.r4,i?. Me abtrünnige Israel ist fromm gegenLap.z.v.1. Und spricht: Wenn sich' die verstockte Juda,ein mann von seinem wcibe scheiden lässet, Lchc hin, und predige gegen dm
und sie zeucht von ihm, und nimt eine» Mitternacht also, und sprich:'Lehre wie-
andern mann; darf er sie auch wiedm an-»chmen? Isis nicht also, dass daS landverunreiniget würde? Iu abm hast mitvielen bnlern gchurct: doch komm wiederzu mir, spricht dm -HERR. '; Mos.24,4--. -hebe deine äugen auf zu den höhen,und siehe, wieöu allenthalben Hurerei) trei-best: an'den .-- —
der, du abtrünnige Israel, sprichtder-HERR; so will ich mein antliynicht gegen euch verstellen; dennIch bin s barmheryig, spricht derHERR, und will nicht ewiglich zür-nen. ' Ls.zi,6. L >Lhron.zo,y. sAs.ioz,?.,.iz. Allein erkenne deine mistekhat:
strassen'sltzest du und war- daß du wieder den HERRN, deinenlest aus sie, wie eiisNrabm in der wüsten; GeV«, gesündigt hast; und hin und' .. wieder' gelauffe» zu den fremden göt-
-Al
und vmu.mcinigest daS land mit deiner hu-rereg und boSheitEWi Mos. zz, 14.
Darum muss äüH dm srühregeuauSbleibkn,nnd kein spatregen kommen.
Du hast eine hureustirn, du will dichnicht mehr schämen.
4. Und schrcgest gleichwol zu mir: ^
Mer »ater, du meister meiner tilgend! cinn eine ganßc stadl »uü zwecn em
8z;
tmn unter allen grünen bäumen, und habtmeiner stimme nicht gehorchet, sprichtder HERR. 'Ls.;?,;.
14. Bekehret'euch,ißr abtrünnigen kin-»dm, spricht dm -HLRR: denn Ich willeuch mir vertrauen und will euch holen.