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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
657
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Salomo.

^ Kn ie lehren. (Lap.;.s.)

Bost plage.

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war kein ende: und des, das ihm nachging;uns wurden sein doch n.chi froh. Das -st»je auch eitel und ein immner. ' c. 1 , 14 .Das; ^«pirel.

,7. SLLwahrc SeiNiN just, wenn du zumEl Haus« S-Dttes gehest; und kom-me, dich dilchöresi : das' ist Nester, denn derM . :n opler; denn Lc wissen nicht, was

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iz. Denn der reiche kommt um mit grostsemsammer: und so er einen sohn gezeu,get hat, dem bleibet nichts in der Hand.

14. Wie' er nacktt ist von seiner Mut-ter leibe kommen, so fahret er wieder hin,wie er kommen ist; und niml nichts »ntsich von seiner arbeit in seiner Hand, wenner hinfährct. '^wb i,ri. Weish.7,s.

15. Das ist eine böse plage, dast er him

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!-tt^ si>bLar. «ein

Pe bd>S!h«a^<-H^MLMLVLt fahret, wie er kommen M^Eas hilfts chm. Lap.r. ^ Vcg, Nicht DnA"Kt ^ gearbeitet hat ?

dcmmi munde; und last dein Hertz nichteilen, etwas zu reden vorSSlt: dennKAM ist im Himmel, und du auf erden;darum last deiner Worte wenig sch».

*Jac. ^ 19.

r. Denn wo viel sorgen ist, da kommenträume; und' wo viel worte sind, da hö-ret man den narren. ' c.10,14.

z. Mcnn'dnKSttein gelübde thuss,verzmchs nicht zu halten: denn er hat'einen gefallen an den narren. Was dumA gelobest, das halte. ";Ni»s.-z,ri.aH, 4. LS ist bester, du gelobest nichts:^ denn dast dnmcht haltest, was du gelobest.Irr» i » r.lPcrhenge öeiaan munde nicht, dast

zz, beMngcim>chtt,tchvmMMilöiZ?Mtt! möchte erzürnen über deiner stimme, und,47»; verdammen alle werckc dein er bandä ?^!^

^ 'LMsv-eMMdMeWft

. ^' »ad viel nmtx :«aber^sürchte du GSit.

^ 2. 7. Hiehest m dem »Mn um echt thun

Md recht und gerechtigkeit im lande weg-reiste», wundere Sich des vornchmens

iS. Hein lebcnlaiig hat er im finssertlacssell: und in grossem grämen, u»d kranckeheit, und traurigkclt.

17. Ho'sehe ich nun das für gut an,dast cs sein feg, wenn man issek und trlnckct,und gutes muths ist in aller arbeit, die einerthul nuler der sonnen sein lebcnlang, dasihm <KStt gibt: denn das ist sein theil.

*e.;,ir.rr. c.8,15.0.9,7.

18. Denn welchnn Menschen KStt*

reichtham und guter und gemalt gibt,dast er davon'iffet und trincket für seintheil und fröüch ist in seiner arbeit: dasist eine LSltes gäbe. 'c.r,r4.

19. Denn er drucket nicht viel an dag --elende leben, weil KStt sein Hertz erfreuet.

Da» 6 Lapiicl.

i- /KH ist ei» Unglück, das ich sähe mit«E- -ersonnen, und ist gemein beg de«Mensche«.

-. Liner, dein ÄAtt reichthum,-ter und ehre gegeben hat; und mangeltthmkems, das sein Hertz begehret: mid

Nicht: denn es ist noch ein' hoher hüier GNtt ihm doch nicht macht gibt desselbenüber de» hohe», und sind noch höhere über zu gemessen, sondern ein ander verzehretdie beVde.^,s.ÄL'M,!L 7 ^.'Wrisb »,4. -s Noii ;,r eil. »no

^ es. Das ist ekel, und eine böse plage.

l 8. lieber SB ist der ksing ityWken ian- z. Wenn er gleich hundert kinöer zeuge«»

de, das seid zu bauen.-^^A^Eze i .. '

p. Wer gelüliebet, r ..

und hätte so langes leben, dast er viel

, - ^...»os nimmer sahr überlebele; und seine seeie sättigt«

satt; und wer reichlhum liebet, wird keine» sich des Ms nicht, und bliebe ohne grab:

nutze« davon haben; dB ist auch eitel.

Senn wo viel Ms ist; da sind viel,die es essen: und was gemufft sem, der es- hat; ohne dast crs mit äugen ansiehel k11. Wer arbeitet,dmi ist der schlaff süsse,« habe wenig oder viel gessen:' aber diestllc des reichen lasset ihn nichi schlaffe«.

ir. Ls ist eine böse plage, die ich sähe un-ter der sonnen: 'reichlhum behalte« zamWaden dem, der ihn hat. 'Hob av,r».

von dem spreche ich, dast eine nazeitigegebürt bessir seydemier.

4 . Sennin etteikeilkommt er,undiMfinsternist fahret er dahin: snd sein nnm«bleibet im finjiernist bedeckt,

§. Miirö der sonnen nicht froh, im-weist keine ruhe weder hie noch da.

«. Sb er auch zwcn lausendsahr lcbeie,so hat er nimnier keinen guten myttz:kommts me.! ' alles «1 Einen srl?

^ 7. Li,