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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
656
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6;6

Rankes

D« PreSigrr

(Lap.z.4.)

den

i°. Daher sähe ich die mühe, dieLStt i. s^LH wandte mich und sab,-' Menschen gegeben hat, dast sic darin- die unrecht leiden unter der sonne,!

eitelkeii.

neu geplagetmcrdl

ii. (Lraber

-Me .. und stehe, da warenthräncnderer, lo»

W alles flm zu seiner zeit) recht lineu und hatten keinen trösten und

und lastetihr herb flchängsten, wieeSge- -jeihnennnrechilhalcu,warc»zmachiiahen soll in der weit; denn der mensch kann das) sie keinen trister haben konien.

-och nicht ttcssen daS werck, daS Löit^ Da lobcte ich die todicn, die sch«thnl, weder anfang noch ende.H^^Ek-^gestorben waren, mehr denn die lcbmdi-iL. Darum merckte ich,'dast nichts bes- gen, die noch daS leben hatten:

serS drinnen ist, denn Mich segn und ihm Z. Lud der noch nicht ist, ist besser den»gütlich thuu in seinem lebe». 'c.»,i;. allcbegde; und des bösen nichi innen wird,izsIenn ein iegücher mensch, der da is- das unter-er sonnm geschieht,sct und Mucker und hat guten muth in aller 4. Zch sähe au arben und gcschicklich-seincr arbeit: das ist eine gäbe KAtkes.'» ^ keil in allen fachen, da neidet einer de« a«-14. Zchmcrckte, dastaücS, waSLStt der«: daS ist ie auch eitel und mühe,thut, daS bestehet immer; man kann Nichts 5. Denn ein narr schlügt dic'finger i>

dazu timn, noch abthun: und solches thut einander, und fristet sein fleisch.SSkch-ast man sich vor ihm fürchten soll. s. Ls ist' bester eine handvoll mitnihe,

i;o MaS ÄStt thut, das stehet da; und denn begde fünfte voll mit mühe und'wasertbunwill, üasmustwcrden: denn Kammer. 'Hnr.i;,is.

yMMimMeMuM.' - 7. Zch ' wandt- mich, und sah- die -i-

16. ^)Veiter sähe rH ummder soimeN:^Meit unter der sonnen. ' c.r,>-. c.4,1.stülte des gerichtS, da war ein gottlos we- s. Ls ist ein cinhclcr, und nicht selbsen: und stätte der gerechtigkeit, da waren anderund hat weder kind noch brüder:gottlose.

17. Da'dachte ich in meinem herhen:

KStt must richten den gerechten und gott-losen; denn eS hat alles vornehmen seinezeit, und alle wcrcke. 'e.r,z.i;.

>8- Zch'sprach in meinem hertzcn von

«och ist seines arbeitens kein ende, undseine äugen werden reichthuins nicht satt.MWrbeite ich doch, und brechemcinersecleifav ? Das ist ie auch eitel, und ei«eböse mühe.

-.Lo ists ie besterzweg denn eins: den»

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eh«

«lief«

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denswcsen der Menschen, darin SDtt an- sie genicsteu doch ihrer arbeü wohl.

- ° i sie 10. Met ihrer einer, so Hilst ihm sei«

zeiget und läffelS anscheu, als wären , ^ . . .

unter sich selbst wie das viehb-v-^'c.i,!«. gescllaus. Mehedcm, der allem ist: wen,Denn es'gebet -cmmenschen', wie er sällhso ist kein ander da,der ihm aufhelfe,dem vieh; wie dis stirbt, so strrbi er auch; n. Ruch wenn zweg beg einander lie-und haben alle einerleg ödem: und der gen, warmen sic sich: wie kanu emcHe-mensch hat nichts mehr, denn das vich; ler wann werden?

dennesistallescitel.'"^e'LHMs.4y,!z.2i. ra. - 8 >ner »tag überwültiget werde«,-0. Ls fahret alles auElnen ort: es' aber zweeu mögen wiednstchen: denn eineist alle? von staub gnnacht, und wird wie- dreyfältige schnür reistet nicht leicht eni-

derm chmb.^E Zweg. ^ ^ ^S weise ist, ist b-s-

schen aufwärts fahre: und der ödem des ser denn ein alter kömg, der ein »an a

' imtxrwäxisZnMWrdcfahre?.^^^undweistsichnichtzuhüten

MW'

ist, denn dast ein mensch Mich seg in sei-ner arbeit: denn das ist sein kheil. Dennwer will ihn dahin bringen, dast er sehe,

Das 4 Lapitel.

Fernere lehtc, iv»mr w»hre giückseiigkeit nicht

drjtthi«.

14. LSchommt einer aus dem gesüng-nist zum königreich: und einer, der m sei-nem kduigreich geboren ist, verarmet.

>;. Und ich sähe, dast alle lebendige«»-ter der sonnen wandeln beg einem and!»finde, das angenes statt soüauskommen.,a. Und de» volcki, da! vor ihm g>ng-