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Rankes
D« PreSigrr
(Lap.z.4.)
den
i°. Daher sähe ich die mühe, dieLStt i. s^LH wandte mich und sab,-' Menschen gegeben hat, dast sic darin- die unrecht leiden unter der sonne,!
eitelkeii.
neu geplagetmcrdl
ii. (Lraber
-Me .. und stehe, da warenthräncnderer, lo»
W alles flm zu seiner zeit) recht lineu und hatten keinen trösten und
und lastetihr herb flchängsten, wieeSge- -jeihnennnrechilhalcu,warc»z„machiiahen soll in der weit; denn der mensch kann das) sie keinen trister haben konien.
-och nicht ttcssen daS werck, daS Löit^ Da lobcte ich die todicn, die sch«thnl, weder anfang noch ende.H^^Ek-^gestorben waren, mehr denn die lcbmdi-iL. Darum merckte ich,'dast nichts bes- gen, die noch daS leben hatten:
serS drinnen ist, denn Mich segn und ihm Z. Lud der noch nicht ist, ist besser den»gütlich thuu in seinem lebe». 'c.»,i;. allcbegde; und des bösen nichi innen wird,izsIenn ein iegücher mensch, der da is- das unter-er sonnm geschieht,sct und Mucker und hat guten muth in aller 4. Zch sähe au arben und gcschicklich-seincr arbeit: das ist eine gäbe KAtkes.'» ^ keil in allen fachen, da neidet einer de« a«-14. Zchmcrckte, dastaücS, waSLStt der«: daS ist ie auch eitel und mühe,thut, daS bestehet immer; man kann Nichts 5. Denn ein narr schlügt dic'finger i>
dazu timn, noch abthun: und solches thut einander, und fristet sein fleisch.SSkch-ast man sich vor ihm fürchten soll. s. Ls ist' bester eine handvoll mitnihe,
i;o MaS ÄStt thut, das stehet da; und denn begde fünfte voll mit mühe und'wasertbunwill, üasmustwcrden: denn Kammer. 'Hnr.i;,is.
yMMimMeMuM.' - 7. Zch ' wandt- mich, und sah- die -i-
16. ^)Veiter sähe rH ummder soimeN:^Meit unter der sonnen. ' c.r,>-. c.4,1.stülte des gerichtS, da war ein gottlos we- s. Ls ist ein cinhclcr, und nicht selbsen: und stätte der gerechtigkeit, da waren anderund hat weder kind noch brüder:gottlose.
17. Da'dachte ich in meinem herhen:
KStt must richten den gerechten und gott-losen; denn eS hat alles vornehmen seinezeit, und alle wcrcke. 'e.r,z.i;.
>8- Zch'sprach in meinem hertzcn von
«och ist seines arbeitens kein ende, undseine äugen werden reichthuins nicht satt.MWrbeite ich doch, und brechemcinersecleifav ? Das ist ie auch eitel, und ei«eböse mühe.
-.Lo ists ie besterzweg denn eins: den»
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denswcsen der Menschen, darin SDtt an- sie genicsteu doch ihrer arbeü wohl.
- ° i sie 10. Met ihrer einer, so Hilst ihm sei«
zeiget und läffelS anscheu, als wären , ^ . . .
unter sich selbst wie das viehb-v-^'c.i,!«. gescllaus. Mehedcm, der allem ist: wen,Denn es'gebet -cmmenschen', wie er sällhso ist kein ander da,der ihm aufhelfe,dem vieh; wie dis stirbt, so strrbi er auch; n. Ruch wenn zweg beg einander lie-und haben alle einerleg ödem: und der gen, warmen sic sich: wie kanu emcHe-mensch hat nichts mehr, denn das vich; ler wann werden?
dennesistallescitel.'"^e'LHMs.4y,!z.2i. ra. - 8 >ner »tag überwültiget werde«,-0. Ls fahret alles auElnen ort: es' aber zweeu mögen wiednstchen: denn eineist alle? von staub gnnacht, und wird wie- dreyfältige schnür reistet nicht leicht eni-
derm chmb.^E Zweg. ^ ^ ^S weise ist, ist b-s-
schen aufwärts fahre: und der ödem des ser denn ein alter kömg, der ein »an a
' imtxrwäxisZnMWrdcfahre?.^^^undweistsichnichtzuhüten
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ist, denn dast ein mensch Mich seg in sei-ner arbeit: denn das ist sein kheil. Dennwer will ihn dahin bringen, dast er sehe,
Das 4 Lapitel.
Fernere lehtc, iv»mr w»hre giückseiigkeit nicht
drjtthi«.
14. LSchommt einer aus dem gesüng-nist zum königreich: und einer, der m sei-nem kduigreich geboren ist, verarmet.
>;. Und ich sähe, dast alle lebendige«»-ter der sonnen wandeln beg einem and!»finde, das angenes statt soüauskommen.,a. Und de» volcki, da! vor ihm g>ng-