Ehke ist eitel. Der sdcediger (§ap.6.7.) Aoktesfürchljg,
. ist gm Mckm^bL
kann" ^^ ^ """^sonnen s«M
>;.
7. Linem jeglichen maischen ist arbeitaufgelegt nach seiner muffe, über dag Hertzkann nicht dran bleiben.
z. Denn was richtet ein weiser mehr ausweder ein narr sDVas unterstehet sich derarme, oast ex^nwr Verlebendigen willsenn? 14.
's. Ls ist bester, das gegenwärtige gut wer kann dasgebrauchen, denn nach andern gedencken: krümmet?das ist auch eitclkcit und jammer.
10. Wasists, wenn einer gleich hochberühmt ist: so weist man doch, öast er einMensch ist; und kann nicht hadern m,t dem,das ihm zu mächtig ist.
n. Deiniesistdescitelndingszu viel:waS hat ein mcnsch mehr davon?
Das 7 Lapikel.
?7>Lnn wer weist swas dem maischen
^ nütz ist im leben: so lange er lebetin seiner eiielkeit, welches dahin fähret wieeinMatten ? Ader wer will dem Menschensagen", was nach ihm kommen wird unterversonnen? -iLhron.zo,15.1c.
Lin' gut gerücht ist bester, denn gutesalbeuüoöer tag deS lodes, weder dertag der gebürt. 'Hpr.--,-.
» z. Ls istbMrindasllaghausgehen,denn in das mnrkhaV: in lenem ist dasende aller Menschen, und der lebendigenimtesjghertzen.
4.Ls ist trauren bester denn lachen : denndurch trauren wird das Hertz gebesterl.
;. Das Hertz der weisen ist im klaghause,und das Hatz der narren im Hause dersreuden.
«. Ls ist bester hören das schellen desweisen, denn hören den gesang der narren. . _
4 7. Denn das lachen des narren ist wie fkM aber ferne von mirda? krachen der dornen unter den töpsen^ '
und das ist auch eitel.
z^Lin wiederspenstiger machet einen wei-sen unwillig,und verderbet ein mild Hertz.
s. DaS ende eines dings ist bester, dennsein ansang. Lm geduldiger geist ist bester,denn ei« hoher gcist.
> 10. Heg nicht schnelles gemüths zu'zir-nm: denn zorn rudel tz im hertzen einesnarren. ' Zac--,-?. l Spr.r-,-6.
11. Sprich nicht: MaS ists, dastdie vo-rigen tage bester waren, denn diese ? Dennd» fragest solches nicht weislich.
Denn die wel-heit beschirmet, so b<-schlrmet geld auch: aber die «Eil Mbas leben dem,'Ser sie bat. 'Sir 4,-5.Siehe an die wercke LSites: di»„. ,.5"" 'schlecht machen ^das«
15. Rin guten tage scy guter dinge',nO.den bösen lag nim mich sür gut: dem»«,sen schaffet LStt neben Mcm; bast ^ S>^mensch nicht wisten soll, was künflig ist. xiü. Rllerleu Hab ich gesehen die zeituberVEeMkil. 'Da ist ein-er,-im S-und Wer Mr in seiner gerechiWi: d."und ist ein gottlostr, der lange lebe! in ei- .
nerbosheil.''S-/>,/. 4^
17. Heg nicht allzu MiM und nicht Wallzu weise: Vast du dich lischt,.crdechst. :rÄ>-'^K''üSch'nichk allzu götmssniiönarn -.8>nicht: dap du nicht sterbest zur uuzeii. lssti?. Ls istguk, öast du dis fastest: und)«- L«,nesauchnichtausöcinerhandlöstest:dm» eiziiwer ÄStt furchtet, der entgehet dmi allen. »rc>. Die Weisheit stärcket den nxilm iSmchr: denn zehen gewaltige, die in der stadt iil eüsind. n>»
^rr Denn' es ist kein meusch auf erden^ tLnderMts lhue und nicht sündige.
Kün. 8 , 46 .tt. .
-r. Nim auch nicht zu hertzen alles, s,-,was mau saget: dast du nicht Horen uillsfest Seinm knecht dir Auchcn.
rg. Denn dein Hertz weist,dast Du «< >«»-ern auch oftmals gestuchl hast.
-4. Solches alles Hab ich versucht weis-lich- Zchgedachte, ich willweifetzin: st« ist«,
enlrsv t-7-N-» N-dN
^ Ls ist fern«, was wird! segn? Uns r iss>ist sehr'tieff,wer wills find«?' Aömn>,B.
2S. Ich'kchrele mein Hertz: zu erfahre», «tz,und erforschen, und zu suchen Weisheit nnö ^kuust; zu erfahren der golllosm lhorM,und irrthum der tollen, 'er,>7.>tz«n
27. Und fand,dast ein solches weiß, ml-
ches Hertz netz und strick ist und ihre Hände' ' bitterer sei, denn der tod.
bände find, ........ >.„ .... ... ...
Mer ÄStl g-fället, der wird ihreÄ ^rinum: aber der stader wird durch st«
-'s'"'-"'- -^°°e. >
«».a