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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
655
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,nd eitel.

(Lap.r.z.)

Salomo.

MeS hat seine zeit.

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meinem herßen keine ft ende/ dast cs frö-lich war von aller meiner arbeik: und dashielt ich für mein thcil von aller meincwarbell. 'c.n,s.

ii. ' Da ich aber ansahe alle mcinewer-cke, die meine Hand gcthan Halle; und mii-

rz. Denn alle sein iebtageschmcrhcn, mitgram-n und leib, dast auch sein Hertz desnachiS nicht rulnt ? Dali ist auch eitel.

r», M nun nicht besser ücni Menschenessen unb irincken , und seine secle guter din-ge segn ;n seiner arbeit ? Nber solches sah«

he, die ich gehabt hatte: siche, h da war eS ich auch, aast von KDttes Hand kommt.

alles eitel nndsammcr und nichts mehr uwlerder sonnen. 'Matth.s,^. sPrcd.1,17.

12. Da' wandte Ich mich: zu sehen dieWeisheit, und klughcit, und tharheil.' Dennwer weist, was der für ein niensch werdenwird nach dein kdnige, den sie schon bereitgemacht haben? "c.i,i 7 .

Denn wer Hai fröüchcr gegessen undsich ergehet, denn ich?

26. A nn'demMenschen, der ihmge-süllcl, gibt er Weisheit,Vernunft und fteuöe:aber Sem stader gibt er Unglück , da.a f ersamie nnd hünffe; und doch dem gege-ben werde, der «8SN gefallet. Darum ist

iz. Da sähe Ich, dast die Weisheit die daS auch eikellanimer. ' WeiSH.1,4.

Da« a Lapitcl.

rrigee, Saß die heidnische foe»ge der Nahrung ellel sen.

i./KIn iegliches hat seine zeit, nnd alle»

vornehmen unter dem Himmel hatseine stunde.

2. Lrbsren werden,

Sterben,

Wantzen,

Äusroiken, daS gepsiantzt ist,z. Würgen,

-Heilen,

Brechen,

Banen,

4. Weinen,

lhorheil überlrasf, wie das licht die sinster-»ist;

14. Vast' dein weisen seine äugen imHaupt stehen, aber Sie narren nn finsternistgehen: und mcrckte doch, Saft es einem ge-het wie dem andern. ' c 8,1. Hpr.1-,24.

1;. Da dachte Ich in meinem hcrtzen:

Weil es denn dem narren gehet wie mir;warum Hab ich denn nach weiSheit gestan-den? Da dachte Ich in meinem hertzen,

Säst solches auch eitel feg.

16. Denn man gcSkiickct deS westen nichtimmerdar, eben so wenig als des narren:und Sie künftige tage vergessen alles: undwie der weise stirbt, also auch der narr.

17. Darum verdross mich zu leben; dennes gelle! mir übel, was unter Ser sonnen ge- -kachen,schichl, dass cs so gar eitel und mühe ist. Klagen, ....

18. Und mich verdross alle meine arbeit, Tausend- Supüen)

die ich unter der sonnen hatte: dass' ich die- s- Steine zerstreuen,

sckbc einem Menschen laffeu müstc, der nach Steine samten,mir schn sollelMAchv.21. Mzg,7, -c. '-Hcrtzen,

i?. Denn wer tW,ob-'er weste oder toll -^Zeruen von hcrtzen,»^7..-segn wird ? und soüdoch herrschen in aller 6. Huchen,meiner arbeit, die ich weÄich geltnui habe Verlieren,

»nier der sonnen. Das ist auch eitel. Behalten,

2°.Darum wandieIch mich: dass mein Wegwerse»,hcrtz'ablicffc von aller arbeit,' Sw ich thal 7- Jerreiffen,»ntcrdersonnm. gnnehen,

21. Denn es must ein mensch, der seine Schweigen,

Arbeit >nit Weisheit, Vernunft und gcschick- Reden,

«chreit gekhan hat, einmi andcrn zum erb- «, Äcbeu,chcii lassen, der nicht daran gearbeitet hat.

Das ist auch eitel und ein grost uuglück.

22. Imn was krigt der meusch von al-ler seiner «bell nnd mühe seines hertzens,

«n er Hst unter der sonnen:

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-hat sein«zeit.

-Haffe»,

Streit,

Zned,

s. Man arbeite, wie mau will: so kan»man nicht mehr «uSrichten.

IO. D»-