,nd eitel.
(Lap.r.z.)
Salomo.
MeS hat seine zeit.
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meinem herßen keine ft ende/ dast cs frö-lich war von aller meiner arbeik: und dashielt ich für mein thcil von aller meincwarbell. 'c.n,s.
ii. ' Da ich aber ansahe alle mcinewer-cke, die meine Hand gcthan Halle; und mii-
rz. Denn alle sein iebtageschmcrhcn, mitgram-n und leib, dast auch sein Hertz desnachiS nicht rulnt ? Dali ist auch eitel.
r», M nun nicht besser ücni Menschenessen unb irincken , und seine secle guter din-ge segn ;n seiner arbeit ? Nber solches sah«
he, die ich gehabt hatte: siche, h da war eS ich auch, aast von KDttes Hand kommt.
alles eitel nndsammcr und nichts mehr uwlerder sonnen. 'Matth.s,^. sPrcd.1,17.
12. Da' wandte Ich mich: zu sehen dieWeisheit, und klughcit, und tharheil.' Dennwer weist, was der für ein niensch werdenwird nach dein kdnige, den sie schon bereitgemacht haben? "c.i,i 7 .
Denn wer Hai fröüchcr gegessen undsich ergehet, denn ich?
26. A nn'demMenschen, der ihmge-süllcl, gibt er Weisheit,Vernunft und fteuöe:aber Sem stader gibt er Unglück , da.a f ersamie nnd hünffe; und doch dem gege-ben werde, der «8SN gefallet. Darum ist
iz. Da sähe Ich, dast die Weisheit die daS auch eikellanimer. ' WeiSH.1,4.
Da« a Lapitcl.
rrigee, Saß die heidnische foe»ge der Nahrung ellel sen.
i./KIn iegliches hat seine zeit, nnd alle»
vornehmen unter dem Himmel hatseine stunde.
2. Lrbsren werden,
Sterben,
Wantzen,
Äusroiken, daS gepsiantzt ist,z. Würgen,
-Heilen,
Brechen,
Banen,
4. Weinen,
lhorheil überlrasf, wie das licht die sinster-»ist;
14. Vast' dein weisen seine äugen imHaupt stehen, aber Sie narren nn finsternistgehen: und mcrckte doch, Saft es einem ge-het wie dem andern. ' c 8,1. Hpr.1-,24.
1;. Da dachte Ich in meinem hcrtzen:
Weil es denn dem narren gehet wie mir;warum Hab ich denn nach weiSheit gestan-den? Da dachte Ich in meinem hertzen,
Säst solches auch eitel feg.
16. Denn man gcSkiickct deS westen nichtimmerdar, eben so wenig als des narren:und Sie künftige tage vergessen alles: undwie der weise stirbt, also auch der narr.
17. Darum verdross mich zu leben; dennes gelle! mir übel, was unter Ser sonnen ge- -kachen,schichl, dass cs so gar eitel und mühe ist. Klagen, ....
18. Und mich verdross alle meine arbeit, Tausend- Supüen)
die ich unter der sonnen hatte: dass' ich die- s- Steine zerstreuen,
sckbc einem Menschen laffeu müstc, der nach Steine samten,mir schn sollelMAchv.21. Mzg,7, -c. '-Hcrtzen,
i?. Denn wer tW,ob-'er weste oder toll -^Zeruen von hcrtzen,»^7..-segn wird ? und soüdoch herrschen in aller 6. Huchen,meiner arbeit, die ich weÄich geltnui habe Verlieren,
»nier der sonnen. Das ist auch eitel. Behalten,
2°.Darum wandieIch mich: dass mein Wegwerse»,hcrtz'ablicffc von aller arbeit,' Sw ich thal 7- Jerreiffen,»ntcrdersonnm. gnnehen,
21. Denn es must ein mensch, der seine Schweigen,
Arbeit >nit Weisheit, Vernunft und gcschick- Reden,
«chreit gekhan hat, einmi andcrn zum erb- «, Äcbeu,chcii lassen, der nicht daran gearbeitet hat.
Das ist auch eitel und ein grost uuglück.
22. Imn was krigt der meusch von al-ler seiner «bell nnd mühe seines hertzens,
«n er Hst unter der sonnen:
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-hat sein«zeit.
-Haffe»,
Streit,
Zned,
s. Man arbeite, wie mau will: so kan»man nicht mehr «uSrichten.
IO. D»-