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Alles
Der Prediger (Lap,i,2.)
vergänglich
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^Mr MNsch ist in fein-rndischmwüihei! nichtglückselig, sondern eitel.
.Is sind die reden des Predigers,^ des sohns Davids
'KMMMK nichiWMMMnochdersehlgezehletwerden. -c",!'16. Ich'sprach in meinen, Hetzen:
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i Predigers, Liehe, Ich binherrlich worden; sind Hab!, n>c!,rwcizt,eil,dmnail--di-v°r»ürgM-
^Eh^KM-Ä..L»s>ndzuMU alem; nnd mein hetz d„Ls »,r aues? Mlfl aeternet ynü erfahren. * cr,
' -L. ist risloä Iiund 7-?' k.._L t, '
dervredigcr: ,esK alles ganh eitelHA MMi^hät 8er Mensch mehr von " -all ich lern
chcs auch mchc ist. 'c.-,i-.c.7,-6.
-8. Denn wo viel weiShcitist, da ist ni,igrämens: und wer, viel lehren mnll, d«mustvielleidcn.'L-^t'L^'HM,.,,Das r Lapieel.
Irdisch5«vollllr'iste sind eitel.
i. f^LH'svrach in meinem Hetzen i Mol-an, ich will Wohlleben, und M lä-ge haben; aber siehe, das war auch eitel.
r. Ich sprach zum laechn, dn bist toll:und zur sreude, was machst du ?
>z. Da'dachte ich in meinem Hetze»,
-. ... - ' auch mein hetz daran!:
. -. ^ ^ , dast ich lerncte Weisheit, nnd chorheil, md
aller seiner muhe, 'd>e er hat unter der 'klughcit. Ichwarüabcr gewähr,'dastsol-sounen? 'c.r,22.
4. Lin geschlecht vergehet, das anderkommt: dieerde aber bleibet ewiglich.
;. Die sonne gehet auf, und gehet unter:und läustt an ihre» ort, dast sie daselbstwieder anfgehe.
6 . Der wind gehet gegen mittag, undkommt herum zur Mitternacht: und wie-der herum an.L'n ort > da er ansing.
4 7. Alle' mW lausten ins mecr, nochwird das mccr nicht voller: an den ort, daLe herfliesscn, stieffen sie wieder hin.
*Sir.4v,n.
8. Ls ist alles thun so voll'mühe, dast meinen leib vom wein zu ziehen: undnieianiemand ausrcden kann. Das h äuge sichet herb zur Weisheit zu ziehen, dass ich er-such nimmer satt, und das ohr höret sich griffe, was lhorhcit ist; bis ich lernete,uimmcr satt. ' M.90,10. ch Lpr.r?,-». was den Menschen gut wäre, das sic thunWas ists, das geschehen ist? Lben sollen, so lange sic unter dem Himmeldas hernach geschehen wird. Mas ists, leben. 'vn;.
das man gelhan Hai ? Lben das man her- 4. Ich thät grosse dinge; ich baue«nach wieder' thun wird. Und geschieht Häuser, pflanhete Weinberge:nichts neues unter der sonnen. 5. Zch machtemir garten und lustgsr-
10. Keschicht auch etwas, davon man ten, und pstanffele aüerlcy sruchlbare.bS»-sagcn möchte: Liehe, daS ist neu ? Denn me darein,es ist vor auch geschehen in vorigen Zeiten,die vor uns gewesen sind.
11. Man gedcnckct nicht, wie es zuvorgerathen ist: also auch des, das hernachkommt, wird inan nicht gedenckcn beg de-nen, üichernachscgn werden.
12. Zä,predig« war' könig über Israel,u Jerusalem.' u^^'L'L-AMKv, 1.
«. Ich machte mirlleiche, daraus z»
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IZ. Und begab mein hcrff zu silihen und „i»,--,uv> -0-1-, a „ r,-,,»zu forsihen weislich alles, was man unter süngecinuen: mw wohllust der nmM
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süide. 'M hatte eine grössere habe aurindern und schufen : denn alle, die vormirzuIerusalem gewesen warm.
8, Ich samlete nur auch silber umgsld, und von den königen und ländern ei-nen schaff. Ich schahsire michsmgamd
dem Himmel tbut. Lolche unselige mühe allerlei, fäileniptel. .. .x«
hat KSlt den Menschenkindern gegeben, ?. . Über alle, du
dass sie sich darinnen müssen quälen. Z» .h-nisalein gew.s.n waren, d .
Ich sähe an alles thun, das unter Weisheit beginn:. idtdn. ,
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dersomicngeschicht:les eiiei und sanuner.
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