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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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654
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«54

Alles

Der Prediger (Lap,i,2.)

vergänglich

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^Mr MNsch ist in fein-rndischmwüihei! nichtglückselig, sondern eitel.

.Is sind die reden des Predigers,^ des sohns Davids

'KMMMK nichiWMMMnochdersehlgezehletwerden. -c",!'16. Ich'sprach in meinen, Hetzen:

-MW

i Predigers, Liehe, Ich binherrlich worden; sind Hab!, n>c!,rwcizt,eil,dmnail--di-v°r»ürgM-

^Eh^KM-Ä..L»s>ndzuMU alem; nnd mein hetz dLs »,r aues? Mlfl aeternet ynü erfahren. * cr,

' -L. ist risloä Iiund 7-?' k.._L t, '

dervredigcr: ,esK alles ganh eitelHA MMi^hät 8er Mensch mehr von " -all ich lern

chcs auch mchc ist. 'c.-,i-.c.7,-6.

-8. Denn wo viel weiShcitist, da ist ni,igrämens: und wer, viel lehren mnll, d«mustvielleidcn.'L-^t'L^'HM,.,,Das r Lapieel.

Irdisch5«vollllr'iste sind eitel.

i. f^LH'svrach in meinem Hetzen i Mol-an, ich will Wohlleben, und M lä-ge haben; aber siehe, das war auch eitel.

r. Ich sprach zum laechn, dn bist toll:und zur sreude, was machst du ?

>z. Da'dachte ich in meinem Hetze»,

-. ... - ' auch mein hetz daran!:

. -. ^ ^ , dast ich lerncte Weisheit, nnd chorheil, md

aller seiner muhe, 'd>e er hat unter der 'klughcit. Ichwarüabcr gewähr,'dastsol-sounen? 'c.r,22.

4. Lin geschlecht vergehet, das anderkommt: dieerde aber bleibet ewiglich.

;. Die sonne gehet auf, und gehet unter:und läustt an ihre» ort, dast sie daselbstwieder anfgehe.

6 . Der wind gehet gegen mittag, undkommt herum zur Mitternacht: und wie-der herum an.L'n ort > da er ansing.

4 7. Alle' mW lausten ins mecr, nochwird das mccr nicht voller: an den ort, daLe herfliesscn, stieffen sie wieder hin.

*Sir.4v,n.

8. Ls ist alles thun so voll'mühe, dast meinen leib vom wein zu ziehen: undnieianiemand ausrcden kann. Das h äuge sichet herb zur Weisheit zu ziehen, dass ich er-such nimmer satt, und das ohr höret sich griffe, was lhorhcit ist; bis ich lernete,uimmcr satt. ' M.90,10. ch Lpr.r?,-». was den Menschen gut wäre, das sic thunWas ists, das geschehen ist? Lben sollen, so lange sic unter dem Himmeldas hernach geschehen wird. Mas ists, leben. 'vn;.

das man gelhan Hai ? Lben das man her- 4. Ich thät grosse dinge; ich baue«nach wieder' thun wird. Und geschieht Häuser, pflanhete Weinberge:nichts neues unter der sonnen. 5. Zch machtemir garten und lustgsr-

10. Keschicht auch etwas, davon man ten, und pstanffele aüerlcy sruchlbare.bS»-sagcn möchte: Liehe, daS ist neu ? Denn me darein,es ist vor auch geschehen in vorigen Zeiten,die vor uns gewesen sind.

11. Man gedcnckct nicht, wie es zuvorgerathen ist: also auch des, das hernachkommt, wird inan nicht gedenckcn beg de-nen, üichernachscgn werden.

12. Zä,predig« war' könig über Israel,u Jerusalem.' u^^'L'L-AMKv, 1.

«. Ich machte mirlleiche, daraus z»

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IZ. Und begab mein hcrff zu silihen undi»,--,uv> -0-1-, a r,-,,»zu forsihen weislich alles, was man unter süngecinuen: mw wohllust der nmM

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süide. 'M hatte eine grössere habe aurindern und schufen : denn alle, die vormirzuIerusalem gewesen warm.

8, Ich samlete nur auch silber umgsld, und von den königen und ländern ei-nen schaff. Ich schahsire michsmgamd

dem Himmel tbut. Lolche unselige mühe allerlei, fäileniptel. .. .x«

hat KSlt den Menschenkindern gegeben, ?. . Über alle, du

dass sie sich darinnen müssen quälen. Z» .h-nisalein gew.s.n waren, d .

Ich sähe an alles thun, das unter Weisheit beginn:. idtdn. ,

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dersomicngeschicht:les eiiei und sanuner.

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