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Narren un-faule. (Lap.ae.rS.rp.) Salomo ms. H eimliche feinde. «4?
- 6 . Lin gerechter, -er vor einem dem topfen: und wird ihm sauer, dast ergotllosen'sLUet, ist wie ein trßber brunn sie zum munde bringe. ' c.i?, 24 .,nö verderbte quelle. LL NM-L - 6 . Lin fauler-stucket sich weiser: denn-7- Wer zu viel Honig iffet, Mist sieben, die da flttcn lehren,nicht gut: im-' wer schwere dinge forschet, 17. Mer umgehet, und sich menget in
M^wüdS z^MWr^ fremden Hader: der ist ww einer, -er
. '«n Lin rnann/derieinen geist nichtHäl-- -den Hund beg den ohren zwacket. H>-b«e)
18. Mie einer'heimlich mit geschosiund Pfeilen schiestek, und lödtei: ' Ks.11,2.
ig. Also Hut ein falscher meusch mitseinem nächsten; und spricht darnach»ich habe gelcherhel.
' Lv. Wennnimmerholhdaist, sover-leschetdaSfeuer: und wenn der Verleum-der weg ist, so höret -er Hader auf.
ri. Wie' die kolen eine glut, und holtzein seuer: also richtet ein zLncki'schermann Hader an. 'c.ir,i8.Sir.28,i2.
22. Sie' worte deS verleumderd sindwie schlstge, und sie gehen durchs Herst.
, >-<.,8,g.Ps.;s,r-.
2z. Aistiger mund und boscS Hertzist wie ein scherbcn wit silbcrschaum Wer-
ten kann, ist wie'eine offene stadl ohnemuren."c.>s, zr.
Dds^Tapieel.
i.KttZe der schnec im sömmer, und re-gen in' der ernte: also reimetsich'dem narren ehre nicht. 'v.8.
2. Mie ein vogcl dahin führet, und«ine schwalbe sicuget: also ein unver-dimtcrlinch ttisft nicht.
z. Dem rost eine geiffel, und dem csel«inen'zäum: und dem narren einerutheauf den rücken. 'Ils.za,?.
» 4. Antworte dem narren nicht nachseiner narrheit, daß Du Hm nicht auchgleich werdest.
5. Antworte aber dem narren nach' zogen,
seiner narrheil, dast er sich' nicht weise 24. Der feind'wird' crkant beg seinerlaste-Lucken. ^ '».12.16. redeMmol er im hmli chMch jsh § .
6. Mer eine sache durch einen thörich- als.^Mnn "kr Wie' liinnv.e'höldsmg
ten boten ansrichtct: der ist wie ein lah- machet, so glüube ihm nickt: denn «S sindmer an süffcn, und uimt schaden. sieben glkuel in seinem helhcn.
7. Wie einemkrstppe! dastanhen, also ' rü.'Werdenhasthc:mlich.hült, scha-
stehet den narren an von weiZheit rede»/ den zu thnn» des boSheit wird vor der
Wer einem narren'ehre anleget.:das ist, a!Z wenn einer einen edelstem aufden rabenstcin würfe. 'v.i.
9. Lin sprach in eine? narren mnndistwieeindornzweig, der meines ttuncke-ncn Hand sticht.
10. Lin guter meist-r machetein dingrecht: aber wer einen hümpler dinget,demwirdS verderbet.
11. Wie' ein hmd sein gespegeteS
geineine offenbar werben.
27. Wer'eine grübe machet, der wird»drei» Hallen: nno wer eincifstem weHet,
28. Lme falsche znnge hastet, der ihnstraffet: und ein heuchelmaul richtet ver-derben an.
Das 27 Lapikel.
. . c ei-». .r- ' als der ersten hinSemiß zur Weisheit, und diel«?
wieder fristet: Äso ist tzer narr, der ftme vielfäirigem nutzen,narrheit wieder treibet. ' 2 ZZe».2,2r. 1. Muhme' dich nicht deS morgenden»
ragcS: denn du weiffest nicht, watheute sich begeben mag. ' Zac.4,-z. > 4 -2. Last dich einen andern loben, und»
» 12. Menn du einer siehcst, der' sichweck düncket: da ist an einem narren mehrHoffnung, Senn an ihm. ' Röm.12,1'7.
1;. Der faule spricht:' LS ist eingungerlöwc auf dem wege, und ein ldwe aus dengasten. 'c.22,iZ.
14. Lin fauler wendet sich im bette,wie dic ihstr m der angst.
1;. Der'jaule verbirget seine Hand i»
'nicht deinen mund: einen fremde», undnicht deine eigene tippen. '2 Lor.io,».
z. 'Stein ist schwer, und fand ist last:aber deS narren zörn ist schwerer, denndiebexde. 'Sir.22,iz.
SS r 4 Zorn