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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
650
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S;o

Hindernifi

Di« Sprüche (Lap.r7.1z.)

4- Zorn ist ein wütig ding, und grimm -1. Lm mann wid »<mt>

wer kann vordmineiü dezlob.rsbcwLhreti'wieda^stsbrim^

gei, nnd das gold im osen.Menu dn den n

"Mir,7.

beste.dcnk

5. Scstentliche straffe ist besser, denn

heimliche labe. DssestmildemstämMsiLWW

» 6. Die schlage des l-.cbhabcrS meincns se doch seine Narrheit mchl von ihm'rechtam: aberdasküstmüeshastmsist'ein Seist, schaft h "bkackt »vd.

nnndich d^j^L.HWL'K

7. Lme volle st-!i zerlru wo! homg- 14. I- gt währ-t'fiiVSL''sam: asi.-r einer hungrigen s-ele ist alles und die cronc währet nicht für und fürbittere sufft.

8. 9 V:e cm vogel ist, der aus seinem nest 25. Dasheu ist aufgegangen, und ist-,

rveicktt: also ist, öer von seiner statte ^ gras, uns wirö kraul aus den beramweichet. Scsamlet.

> 9. Das Herst freuet sich der saibennnü Mclämmer kleidm dich, unddi«räuchwerck: aber ein freund ist lieblich um "»cke geben dir das ackcrgeid.raths willen der seelm. ."

10. Deinen freund und deines vatcrifreund verlast nicht; und' gehe nicht ins Een.

Haus deines brndcrs, wenn dirs übe' gch>r:denn ein 7 nachbar 'st bester in der nähe,weder ein brndcr in der ferne. ' c. 14, 20.

Sir. 4 i,r 4 . ^e.r«,r 4 -

11. Heg' weise, mein lohn, so freuet sichmein Hertz i so will ich antworten dem, dermich schmähet//./!»'«,' c.r;,i;. Hjr.zo,iz.

12. Lin'williger sichet das Unglück, undverbirget siche aber die albern gehen durch, um der hatte willen, die verständig und ver-Mtd leiden schaden. ' (.21,29. c.rr,z. nünftig sind, bleiben sie lange.

iz. Nim' dein sein kieid, der für einen Lin armer >nann, der die geringenandern bürge wird: und pfände ihn nm der beleidiget, ist wie M mchllhan, der diefremde» willen. 'cur--,i6. frncht verderbet.

14. -Wer. seinen nächsten mit lauter 4. Me das geseß verlaffcn,' loben den

2s- Du hast ziegenmiich genug zur speistocines Hauses, und zur Nahrung dnaer

Das ez Lapieel.

Von öem andern klnVernH ver weiSKrit, eine»vöien nennen, vessen eigem'chaft, Ursprung un»artznendawieder.

1 d?>Lr'gottlose fleucht, nnd nimiand/ saget ihn: der gercchie aber ist ge-trost, wie Mungcr löwe. ' z Mos.rs,?«.'r/Anttdes iandes sündc willen werdenviel Lndmingai der sürstenlhüme: aber

der nach dcmHLRRN sragen/M-...^7.2;,-4. am stuf allis. 7 "haMen wmd 6. Ls' ist bcffereiu armer, der in seiner «nnd will das öhl mtt der Hand fasten. sröinmigkeil geheii denn ei» reicher, der, 17. Lin Messer wetzet das andere, und ei« in »crkchrrm wcgcr gehet. 'c.>!>,>.

ttiesten,wenns sehr regnet, werden wohl mit«inander vergleiche.^ 'c.iv16. Mersie8uffM,üert

»a iiis.ins

mann den andern.

18. Mer seinen seigcnbaum bewahret,

seine» schändet seinen vatw.

der istel früchle dav"N: und werHeren bewahret, wird gcchrct.

19. Widerscheine im waster ist gegen

Mer das gesitz bewahret, istciaver-wer aber schlemmer uchret,

8. Mer seimgl« mehret mit wncher undübersah, der sqhiltt f? M nutz der amen.

das angesicht, also ist eines menschmherH 9. Mase'.nHr äbwendct znhörcndas ^en den andcrls.oe»^ .«» «ÄL-M-

gegen den andcrM»^^v. !e;.«^LLM.^esetz,' des gebe! ist ein grcuel. ' c.->,r7.

20. Hölle und veEkisissÄMn nM'' 10. Wer die frommen verschrei ausmer volls. und'der Menschen äuge» sind bösem wege, der wird in seine grub« fallen:such unsättig. 'Lir.14,9. Pred.1,8. aber die frommen werden gutes crerbeu.

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