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«g ieret KDtk. (Lap.16.17.) Salomsnis, V on Hader and zanck. «41
. 14. Des'königs grimm ist ein botc des zz. ckoos wir» geworfen iu oeii schooü:»lodes, aber eia weisermana wird ihn ver- aberWllet, wiederHLRNwill.»W^Wen. . Das 17 Lapircl.
IZ. Äbklin ökä 5ölllg8 üklgt^Id^ktUllö- Von linzeitigem zanck lins Hader,
lich ist, das ist leben :iznK stc^aiM za ist ein trocken bissen, daran man»
wiermabendregen.sich genügen lastet, bester denn ein
16. Nim an die Weisheit, denn sie haus voll geschlachtetes mit Hader.
ist bester weder gold: und verstand haben . - ^ -
ist edler denn fllbcr. ' c.?,> 4 . c.8,i->.n.is.
17. Der frommen weg meidet das arge:nnd wer seinen weg bewahret, der behaltsein leben.
, is. Mer' zu gründe gehen soll, d-erwird zuvor stoltz: und stoltzer muth kommtvor dein fall. 'c.i8,ir.
>-. Ls ist bester niedriges g-mükks scgnmit den elenden, denn raub austheilen mitden ßostüriigcn.
. r->. Mer eine sachc klLglich fihret, dersindet glück: und 'wohl dem, der sichaus den HLRRR verlasst. '
21. Lin verständiger wird gcrühmcl füreinen weilen mann, uud liebliche redenlehren wohl.
'22. Klugheit ist ein lebendiger brun»dem, der sie hat: aber die zucht der narrenist narrheit.
Lin weises Hertz redet klüglich, undlehret wohl.
» 24. Die'rede dcS freundlichen sind Ho-nigseim, trösten die scele, und erfrischen diegcbeinc. 'c.12,2;.
-..Lin' kluger knecht wird herrschen überunsteistige erben, und wird unter den brü-dcrnöas erbe austheilen. -Hir.io, 28 .
z. Wie SaS feucr Wer, und Serösengold: also prüfet der-tzLIiRdiehertzen.
4. Lin böser achtel ans böse niauier,und ein falscher gehorchet gern schädlichenjungen.
;. Mer' deS dürft.gen spottet, der höh-»»et desselben s schöpfcr. und wer sich seinesUnfalls freuet, wird nicht ungestrastk blei-ben. 'c.i4,zi.f2Neös.4,ii.
6. Der" alten crone sind kindcskinöer,undderkiaücr h ehre sind ihrcvakcr.
»Ps.lw,«. 7T°d.7,7.
7. Ls stehet einem narren nicht wohlan von hohen dingen reden: vielwcnigereinem fürsten, daß er gerne lcugck.
8 . Mcrzuschcucken hak, dem istS wieein edelstem: wo er sich hinkehret, ist erkluggeachtet.
y. Mer'fände zudecket, der machetfreundschafr: wer Mr,dw sach/effcrr, dermacheMM-Unems.'"^".i^Wir.6,;.M schrecket mehr an dem ver-
. ..... M. -r.. .,,.
2?> Manchem'gefüllt einwrg wohl, stündigen, den« hundert schlüge an deinaber sein letztes reicher zum tode.' c.i4,ir. narren.
Mancher'kommr zu grossem un- n. LinMwr mensch'trachkelschglück durch sein eigen maul. 'r Ham.i,iS. zu lhun: aber eS wird cm grausamer ^
-7. Lm loser mensch grübet nach Un-glück , und in seinem maul brennet feucr.
-8. Lin verkehrter mensch richtet Kaderan, und ein Verleumder machet fürstenuneiuS.
rp. Lin srcveler locket seinen nächsten,uud führet ihn auf kcinengutenweg.
zo. Mer'mit den äugen winckek, dru-cket nichts guts: uud wer mit den tippendeutet, volltzrinaEscs. ' c.6,i;. c.10,10.» Zi,'SraUhaaresind eine crooc der eh-reu'/M^Wrem wem der gerechtigkeitsuuden wertzem. ^ ' cW,Hk MeiSH.4,-.>, 82. Lin grMdW ist bester, denn eiastarckcr: und Ser seines muthS Herr ist,denn der städte gewinnet,
über ihn ' Mss,«».
ia. Ls ist bester cinem^büken begegnen, »dem die Mgengcraubel sind: denn einemnarren in seiner narrheit. ' -tzos.ig,8>
iz. Mer'gutes mit bösem vergilt, vondes h Hanse wird böses nicht lasten.
»,Tl,ess.s,i!,lr. tÄir.l;,ii.
,4. Mer Hader anfühek, ist gleich alsder dem waster dcn'damm aufreistct: las! duvom Hader, ehe du darein gcmengei ivirst.
1^ Mcr'den gottlosen recht spricht,»und deuMchten «crdaimni: die sind beg-öe dem -tzLNRN ein grcucl. ' Ls. ;,2z.
iS. Mas soll dem narren geld in derHand, Weisheit zu fausten: so er doch eianarr ist?
h Ds 17. Lin