64° Der kiugheit wirckung. Die Sprüche (Lvp.i;.i6.) Dermenlch-n tkw,
ir. Der spöiter liebetnichhder ihn straf- z°. Freundlicher anblickftt: und gehn nicht zu den weisen. herh, ein'gut gerücht machet das
iz. Lin frölich herh mackcl ein srolich fett,angesichl: aber wenn das herh bekümmert z>. Dasohr, dasdahöreidiestraffeiez
ist, so Met auch der mnlh. 'ai/,rr. lebens, wird unter den weisen wohnm
-4. Lin kluges herh handelt bedächtig- za. Mer' sich nickt ziehen lastet,lich, aber die kühnen narren regieren ---- -----------
narrisch.
der
machet sich selbst zu mchie: wer' aber stnst-se höret, derwirdklug. 'M>4,,;.
1;. Lin betrübter hat nimmer keinen 'zz. Die furcht des -HLRRN ist zch.
guten tag, aber ein" guter mulh ist ein znrweishcit: unü'ehe man zu ehren kom-täglich m.'hlIcbcnst!-k">s---»e!»iTim.6,s. mel, »inst man zuvor'leiden.. 'c.i«,ir,e' Ls' ist bester ein wenig mit der '
>
16.
furcht dcschLRRN: denn grosser schah,darin unruhe ist. *c.i6,ü.
17. ' Ls ist bester ein qcricht kraut mit
liebe , Senn ein gemästeter ochse mithast. '
18. Lin zorniger mann richtet Haderan, ein geduldiger aber Met den zanck.
iy. Der weg des foulen ist' dornicht,aber der weg der frommen ist wohl ge-bähnct. ' c.- 4 ,Z?---.
« -o. Lin"wciscrsohn erfraiet denvater,
und ein narrischer mansch ist seiner mutterschände. " c.i°,i. c.17,2;. c.i9,iz.r6.' 21. Dan thorm ist die lhorheit einesrcudc, aber an verständiger mann bleibetauföem rechten wege.
^ Das iS^Lapitch
<?>Lrmmsch'sehet ihm wol vor im-herben: aber vom -HLMN
kommt, was die zunge reden soll.----
»Jer.ro, 2;.
2. Linem' jeglichen dünckcn leine wegerein leim, aber allein dcr HLöiÄ machetdas herh gewist. § vz'AjOsi- ' c.ri,r.
z. Besihl' dem HÄiRRdeine weräe,»so werden deine anschläge forigehen.
4. Der <HLRR ma^et alles um loa»selbst willen,Mck dwMllojLziM W».
ein greuel: und wird nickt ungestrasti blei-
ar. Die'anschläge werden zu nicht, wo ben, wenn sie sich gleich alle an einandernicht ratk ist: wo t aber viel raihgcber sind, hcngcn.bestehen sie. ' c.2o,i8. h c.11,14.0.24,6. 6. Durch' güte und treue wird nustcthat
a'z. Ls ist einem eine freude, wo man versöhne^, und durch da furcht des
klug zu machen, auf Last inan meide die mit ihm zu frieden.
bülicunterwärts. 'Lol.z,i.2. 8. Ls ist bester wenig mit gercchtiM,
" 2 -. Dm HLRR wird das'Haus der denn viel cinkoinmens mit unrecht.
hofsiir'igcn zerbrechen, und diegrcnße der 9. Des imnjchcn herh Mag,! siin,
witwen bestälkigcn. ' c.12,7.1 Petr.;,;, weg an: aber der -HL 5 > 2 ! allein gibt, > st
26. Dic'anlchläge des argen sind dem ersorlgehe.
-H-LÄRNcingrenel, aberlröstüchreden 1 °.'Weistagung istmdnnmimd ies
die reinen. ' '-Mos.zchm.ao. königWjMiMMln,chl,mgmch-
27. Der geihige vastörct' sein eigen ». und
Haus: wer aber f gefchenek hastet, derwird leben. 'c.n,29^j-Mi;,5.
28. Das'Hertz des gerechten mW,was
zu antworten ist: aber der mnnd der gott-losen schäumet böses. ' v.14.
^ ry. Der -HLRR ist' ferne von dengottlosen, aber der gerechten Lebet erhö-ret er. "Hoh.-,z-.!c.
l..n eigen und alle pfunde inlllack sind
.»,„1.-20,12.2;.
i«
seine wercke.
ir. Dor dcnkSnlgcn MchlWeia grwcl: denn' durch gerchiigkeil w:rs
dcrlbronbestätligct.
iz. Recht ralken gefallet dm koniA».nadwngleiHzüchth,wird gcliebe -
14. Des