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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
640
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64° Der kiugheit wirckung. Die Sprüche (Lvp.i;.i6.) Dermenlch-n tkw,

ir. Der spöiter liebetnichhder ihn straf- z°. Freundlicher anblickftt: und gehn nicht zu den weisen. herh, ein'gut gerücht machet das

iz. Lin frölich herh mackcl ein srolich fett,angesichl: aber wenn das herh bekümmert z>. Dasohr, dasdahöreidiestraffeiez

ist, so Met auch der mnlh. 'ai/,rr. lebens, wird unter den weisen wohnm

-4. Lin kluges herh handelt bedächtig- za. Mer' sich nickt ziehen lastet,lich, aber die kühnen narren regieren ---- -----------

narrisch.

der

machet sich selbst zu mchie: wer' aber stnst-se höret, derwirdklug. 'M>4,,;.

1;. Lin betrübter hat nimmer keinen 'zz. Die furcht des -HLRRN ist zch.

guten tag, aber ein" guter mulh ist ein znrweishcit: unü'ehe man zu ehren kom-täglich m.'hlIcbcnst!-k">s---»e!»iTim.6,s. mel, »inst man zuvor'leiden.. 'c.i«,ir,e' Ls' ist bester ein wenig mit der '

>

16.

furcht dcschLRRN: denn grosser schah,darin unruhe ist. *c.i6,ü.

17. ' Ls ist bester ein qcricht kraut mit

liebe , Senn ein gemästeter ochse mithast. '

18. Lin zorniger mann richtet Haderan, ein geduldiger aber Met den zanck.

iy. Der weg des foulen ist' dornicht,aber der weg der frommen ist wohl ge-bähnct. ' c.- 4 ,Z?---.

« -o. Lin"wciscrsohn erfraiet denvater,

und ein narrischer mansch ist seiner mutterschände. " c.i°,i. c.17,2;. c.i9,iz.r6.' 21. Dan thorm ist die lhorheit einesrcudc, aber an verständiger mann bleibetauföem rechten wege.

^ Das iS^Lapitch

<?>Lrmmsch'sehet ihm wol vor im-herben: aber vom -HLMN

kommt, was die zunge reden soll.----

»Jer.ro, 2;.

2. Linem' jeglichen dünckcn leine wegerein leim, aber allein dcr HLöiÄ machetdas herh gewist. § vz'AjOsi- ' c.ri,r.

z. Besihl' dem HÄiRRdeine weräe,»so werden deine anschläge forigehen.

4. Der <HLRR ma^et alles um loa»selbst willen,Mck dwMllojLziM W».

ein greuel: und wird nickt ungestrasti blei-

ar. Die'anschläge werden zu nicht, wo ben, wenn sie sich gleich alle an einandernicht ratk ist: wo t aber viel raihgcber sind, hcngcn.bestehen sie. ' c.2o,i8. h c.11,14.0.24,6. 6. Durch' güte und treue wird nustcthat

a'z. Ls ist einem eine freude, wo man versöhne^, und durch da furcht des

klug zu machen, auf Last inan meide die mit ihm zu frieden.

bülicunterwärts. 'Lol.z,i.2. 8. Ls ist bester wenig mit gercchtiM,

" 2 -. Dm HLRR wird das'Haus der denn viel cinkoinmens mit unrecht.

hofsiir'igcn zerbrechen, und diegrcnße der 9. Des imnjchcn herh Mag,! siin,

witwen bestälkigcn. ' c.12,7.1 Petr.;,;, weg an: aber der -HL 5 > 2 ! allein gibt, > st

26. Dic'anlchläge des argen sind dem ersorlgehe.

-H-LÄRNcingrenel, aberlröstüchreden 1 °.'Weistagung istmdnnmimd ies

die reinen. ' '-Mos.zchm.ao. königWjMiMMln,chl,mgmch-

27. Der geihige vastörct' sein eigen ». und

Haus: wer aber f gefchenek hastet, derwird leben. 'c.n,29^j-Mi;,5.

28. Das'Hertz des gerechten mW,was

zu antworten ist: aber der mnnd der gott-losen schäumet böses. ' v.14.

^ ry. Der -HLRR ist' ferne von dengottlosen, aber der gerechten Lebet erhö-ret er. "Hoh.-,z-.!c.

l..n eigen und alle pfunde inlllack sind

.»,„1.-20,12.2;.

i«

seine wercke.

ir. Dor dcnkSnlgcn MchlWeia grwcl: denn' durch gerchiigkeil w:rs

dcrlbronbestätligct.

iz. Recht ralken gefallet dm koniA».nadwngleiHzüchth,wird gcliebe -

14. Des