Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
642
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Dan ttcininng

Die Sprüche (Lap. 17 . 1 z.)

» i". Lin freund liebet allezeit, und einbrndcr wird in der nach .rsunS-nLed-in" S1«. Li, ist ein narr, der' an du band ge-lobet und bürge wird für seinen nächsten.

Wer Wc^liebet / der liebet fun§e:

guter fremde.

Die' warte des

selbst, und seine lippen sahen stinc ciM- ^Ham.1,16.

KL-

Svii-s'i/Sir

»ndstver' seine chm-, hdchmqchet, ringet x. Mer' last ist i» seiner arbkil' 'der iS

brudcr des, der das seine umbringet.a» Nn verkehrt Herst findet nichts gu- .. "

und der verkehrter jungen ist, wird

schlüge, und gehen eiunnU^hH

teS

in Unglück lallen.

-i. Mer'eincn narren zeuget, der hatgrämen' und eines narren valer hat keinefrcude. '(.15,20 c.17,25.

^ 2-. L -n ' srdlich herh machet da? leben

lustig,aber ein chbeliübier mulhvertrocknetdaS gebeinc. ' c.i 5 ,iz.- 5 . k Hir.zo,r 5 .

rz. Der gattlase nimt heimlich gernaeschcnckc,' zu beugen den weg des rechts.

«:.2!,.4.Ei.nS'2.

ein narr wirst die äugen hin und her,'.lML

r;. Lin'närrischersoh» qkWes W'ters lrauren e und betrübnist seiner mut-ter, die ihn gebaren hat. ' c.15,20.1c.

10. Dcr'chaik

r«. Ls ist n-cht gut, dast man den ge-ischmdet?'

-er recht regieret.

rechten schuldet i"oeu fürsten zu schlagen,

27. Lin' vernünftiger mäfsiget seinerede, und ein verständiger.mann ist'eiaetheurcseele.^i^EMÄ^LZac.i,-?.

-8. Lin narr, wenn er schwiege, würdeauch' weise gerechnet: und vaständig,wmner das maul hielte. ' -Hiob iz,;.

Das 18 Lapieel.

l.ÄkZLr sichabsondm, versuchet, waSibngctüstct.: und sehet sich wiederalles, was gul ist.^

2. Lin »an hak nicht inst am verstand,sondern was in seinem bertzen steckt.

z. Wa der gattlase hinkamml, da-kommt Verachtung und Miachmit hohn.

4. Die warte in einWmuNde sind'ivielieffe waffcr, und die quelle der Weisheitist ei» voller ström. ' c.20,5.

;. Lslstmchtgut,'diepcrsan des gott-losen achten: ju bcugen'deu gerechten imgerichi.

6. Die lippen des narren bringen zaNck,und fei« Mund ringet nach schlage«.

vcstMlasi: der gerechte läufst dadiii.md

WM'M-i - ^N-K-»,Spr.'4,:s. N>11. Ms ^ gut des rächest ist ihm

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llü. . j

Kte ist seiner jache zuvorein nächster, so jiaSel er s;.z,

vcste staöl, und wie eine Hohe inaucr m*^»ihn her. 'c.i°,-;.

ia. Wenn'einer zu gründe gehen soll,wird sein herh zuvor stach 1 und-ebc man z»ehren kommt, must man zuvor leiden.

'<->«4 c o,j

IZ. Mtt' antwortet, ehe er höret i demists narrhcit und schände. '' Hjr.n, z.s 14. Mer ein frölich herh hat, der weistIch in seinem leiden zu hasten! wenn aber'

Her muth liegt,wer kannS tragen? 'c.i;,iz,

1;. Lin verständig herh weist sich ver-nünfiiglich zu halten i ünd'öic weisesthör-agern, daft man vcrnünftiglich handelt.

iS. Das gcschenck des Menschen machetihm raum, und bringet ihn vor die graste»Herren.

17. 'Der gera

gewift: kommtfem. .ihn also.

iz. JaS loos' stillet den Hader, undscheidet zwischen den mächtigen. ' c.i6,zz.

1-,. Lin vcrlehler brudcr hält härter,denn eine veste stadt: und zanck halt här-ter, denn ein riegclam'pallast.'''s20. Liuem mann wird vergalten,' dar-nach sein mund gercdl hat: und wird' ge-säiliget von der frucht seina I.ppeu.' c.iz,r.

-i. ' Tod und leben stehet in der jungen-gcwalt ^werüe stebet. Säw.röiwn ihrerfrucht estcn.^M ' oz,z.

22. Mer' eine ehcfraußndei, der findet

was gnts : und bckomint wahlgcsall.itvom-HLRRN- 'c.is,i4.c.zi,>2.

25. Lm armer redet mit flehen, ein ra-cher ankworlet stoch.

24. Lin'treuer freund liebet mehr undstehet vesterbcg, denn ein brudcr.'c.2.,>->.

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