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Dan ttcininng
Die Sprüche (Lap. 17 . 1 z.)
» i". Lin freund liebet allezeit, und einbrndcr wird in der nach .rsunS-nLed-in" S1«. Li, ist ein narr, der' an du band ge-lobet und bürge wird für seinen nächsten.
Wer Wc^liebet / der liebet fun§e:
guter fremde.
Die' warte des
selbst, und seine lippen sahen stinc ciM- ^Ham.1,16.
KL-
Svii-s'i/Sir
»ndstver' seine chm-, hdchmqchet, ringet x. Mer' last ist i» seiner arbkil' 'der iS
brudcr des, der das seine umbringet.a» Nn verkehrt Herst findet nichts gu- .. "
und der verkehrter jungen ist, wird
schlüge, und gehen eiunnU^hH
teS
in Unglück lallen.
-i. Mer'eincn narren zeuget, der hatgrämen' und eines narren valer hat keinefrcude. '(.15,20 c.17,25.
^ 2-. L -n ' srdlich herh machet da? leben
lustig,aber ein chbeliübier mulhvertrocknetdaS gebeinc. ' c.i 5 ,iz.- 5 . k Hir.zo,r 5 .
rz. Der gattlase nimt heimlich gernaeschcnckc,' zu beugen den weg des rechts.
«:.2!,.4.Ei.nS'2.
ein narr wirst die äugen hin und her,'.lML
r;. Lin'närrischersoh» qkWes W'ters lrauren e und betrübnist seiner mut-ter, die ihn gebaren hat. ' c.15,20.1c.
10. Dcr'chaik
r«. Ls ist n-cht gut, dast man den ge-ischmdet?'
-er recht regieret.
rechten schuldet i"oeu fürsten zu schlagen,
27. Lin' vernünftiger mäfsiget seinerede, und ein verständiger.mann ist'eiaetheurcseele.^i^EMÄ^LZac.i,-?.
-8. Lin narr, wenn er schwiege, würdeauch' weise gerechnet: und vaständig,wmner das maul hielte. ' -Hiob iz,;.
Das 18 Lapieel.
l.ÄkZLr sichabsondm, versuchet, waSibngctüstct.: und sehet sich wiederalles, was gul ist.^
2. Lin »an hak nicht inst am verstand,sondern was in seinem bertzen steckt.
z. Wa der gattlase hinkamml, da-kommt Verachtung und Miachmit hohn.
4. Die warte in einWmuNde sind'ivielieffe waffcr, und die quelle der Weisheitist ei» voller ström. ' c.20,5.
;. Lslstmchtgut,'diepcrsan des gott-losen achten: ju bcugen'deu gerechten imgerichi.
6. Die lippen des narren bringen zaNck,und fei« Mund ringet nach schlage«.
vcstMlasi: der gerechte läufst dadiii.md
WM'M-i - ^N-K-»,Spr.'4,:s. N>11. Ms ^ gut des rächest ist ihm
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Kte ist seiner jache zuvorein nächster, so jiaSel er s;.z,
vcste staöl, und wie eine Hohe inaucr m*^»ihn her. 'c.i°,-;.
ia. Wenn'einer zu gründe gehen soll,wird sein herh zuvor stach 1 und-ebc man z»ehren kommt, must man zuvor leiden.
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IZ. Mtt' antwortet, ehe er höret i demists narrhcit und schände. '' Hjr.n, z.s 14. Mer ein frölich herh hat, der weistIch in seinem leiden zu hasten! wenn aber'
Her muth liegt,wer kannS tragen? 'c.i;,iz,
1;. Lin verständig herh weist sich ver-nünfiiglich zu halten i ünd'öic weisesthör-agern, daft man vcrnünftiglich handelt.
iS. Das gcschenck des Menschen machetihm raum, und bringet ihn vor die graste»Herren.
17. 'Der gera
gewift: kommtfem. .ihn also.
iz. JaS loos' stillet den Hader, undscheidet zwischen den mächtigen. ' c.i6,zz.
1-,. Lin vcrlehler brudcr hält härter,denn eine veste stadt: und zanck halt här-ter, denn ein riegclam'pallast.'''s20. Liuem mann wird vergalten,' dar-nach sein mund gercdl hat: und wird' ge-säiliget von der frucht seina I.ppeu.' c.iz,r.
-i. ' Tod und leben stehet in der jungen-gcwalt ^werüe stebet. Säw.röiwn ihrerfrucht estcn.^M ' oz,z.
22. Mer' eine ehcfraußndei, der findet
was gnts : und bckomint wahlgcsall.itvom-HLRRN- 'c.is,i4.c.zi,>2.
25. Lm armer redet mit flehen, ein ra-cher ankworlet stoch.
24. Lin'treuer freund liebet mehr undstehet vesterbcg, denn ein brudcr.'c.2.,>->.
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