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menschlichen leben, (Lap.l4.i;.) Saismoni«. und derselben wirckung. Lz,
Nie narren treiben das gespötr mirder sünde, aber die frommen haben lustan den frommen.
io."ÄVenndas Hertz tWrigist, IW!"
Mer' geduldig ssi, der ist weise:wer aber h ungeduldig ist, der offenbare!
seine thorheit. 'c.>9,n. Hc.i2,is,
Lin gütiges Hertz ist des leibes leben,»
^ .
^ ^ der
lästert desselben st schöpser: aber wer fichdes armen erbarmet, der ehret LStt.
*c.i^s. srMüs.4,n.
ZL. Dcr gottlossbcstchet'Mt in seincm *uc.6,2;. «»gluck, Mr der,MEH7auch in sci-14'. Einem rosin Menschenwitd?gHm^^A .
wie er handelt: aber ein frommer wird we.E «»8 °E untE
narren.
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«eine Lästerliche fr-nde^KE»tzL^aberl!Mst eiker in deinen. -- "^ii.DashansöergoulssKwirdvermget) zi. AVer dem geringen gemalt thut,!
abn die hätte der frommen wird grünen. -2.-"
ii. Ls gefallet manchein ein weg wohl,aber endlich bringet er ihn zum tode.iz. "Nack dem lachen kommt tranrcn,
miiVAMMNde,.
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'über ihn segn. 'As.4?,i5.
i;. Lin albcrer glaubet alles, aber einwitziger merckcl auf seinen gang.
iS. Lin weiser'fürchtet sich, und mei-det das arge: ein narr aber fahret hin-durch thürstiglich. "i Mos.Mio.
17. Lin ungeduldiger' khut närrisch,aberein bedächtiger Hassel eS. 'c.i2,is.
18. Die albern erben narrheit: aber cs istder witzigen crom, vorsichtiaiich handeln.
i?. Die bösen müssen sich bücken vor denguten, und die gMoseinn den thoren desf« . gerechten.
20. Linen armen hassen auch seine nach-.elfreu '
Kerechtigkeit erhöhet^em Mck^,
'^g;. Lm'NugerMchsgeMMMI,ge wohl, aber einem schändlichen knechtister feind. 'iMos.4i,Z8.sg.
Das 1; Lapitel.
Der klugheit wirckung: Mittel sich vor sünrmzu huren.
i./KZne linde »ntwort stillet den zorn,^ aber ein hart wort richtet grimm an.-. Der weifen zunge machet die lehrelieblich, der'narren mund sxexet eitelnarrheit. ' c.iz,i6. Ls.z-,L>
z. Die angen des HLRRN schauen anallen orten, bcgde die bösen und frommen.
4. Line heilsame zunge ist' ein bäumdeS lebens, aber eine lügenhaftige machetrr.DiemitbösenranckcnnMg-hen,wer- hertzelcid. 'c.z,i8.c.n,zo. c.-r,i8.den fehlen: die aber gutes drucken, denen r- Der narr lästert die zucht seines va-wird treue und güte wicderfahren. ters: wer'aber straffe annimk, der wird
2Z.Moman'arbcitet,dnistgenug:wo klugwerden. 'Vs,i4>,;.
man aber mit warten umgehet, da ist man- 6. Zn' des gerechten Hause ist gutes ge-gel. ' c.10,4. c.12,24. nug, aber in dem entkommen desgottloscn
24. Den weisen ist ihr reichthum eine ist verderben. 'c.z,zz.
crom, aber die thorheit der narren bleibet , 7. Der weisen mund streuet guten rath.
sten, aber die reichen haben viel freunde.
^ 21. Der sünder verachtet seinen nächsten:aber'wohl dem, der sich der elenden erbar-met. -Ps.4-,1,
thorheit.
2;. Lin treuer zeuge errettet das leben,aber ein falscher zeuge bekreuzet.
26. Mer den HERRN fürchtet,'derhat emc sichere vestuug: und seine kinderwerden auch beschirmet. ' c.12,29. c.iS,io.
» 27. Die furcht des HERRN ist' eine
. ^ m«kmei»eÄe stmk lassen: und'werdiestr'affWssek,der'must
siim^?iÄ^b «^Es hak,äaz^ ^ n. Hölle'und vcrScrbnisi ist vor dein
-wse-mm^er mentzm
aber der narren Hertz ist nicht also.
8 . Der gotklaseiwpfcr ist dem HERRN 24- Lein greuel, aber d^ gebet der frommen ""ist ihm angenehm.'^
?. DeS "gottlosen weg istdem HERRNein greuel: wer aber der gerechtigkeitnachjagck, derwirdgeiiebet. ' c.n,ro.
10. Das ist eine böse zucht, den weg ver-
hertzeni
Z!0b2Ü,ö.
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Der