ladet die Menschen. (Lap.s.p.is.) Salomo»!». Von der gerechtigkeit. «»;
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zz. -höre! die zuchl, md werdet weise:und lasset sie nicht fahren.
z4. Wohl dmi menschcn, der mir ge-horchet: dass er wache an meiner lhür täg-lich, das! er warte an den Pfosten meinerthnr.
, z;. Wer mich findet, der findet' das le-ben : und wird Wohlgefallen von demHERRN bekommen. ' c. z, 16.
z«. Wer aber an mir sündiget, der ver-sehet seine scele. Alle, die mich Haffen, lie-benden'tod. ^^,24
Das 9 Lapitel.
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r. Hchlachtekeihrvichhweist auf, undHrejtcle ihxcuM' z. MsaMe chredirnen an!.oben'aus die pallaste derstadt.'^«4. Mer albcr ist, der macheund zum narren sprach sie:
17. Die' vcrstohlne'waffer sind süsse, unddaSUrboraenebrödt :st niedlich.' c.20,17.
i^'ör weist aber nicht, dass daselbstrod-ten sind, und ihre güste in der tieffen^ölleu.Das 10 Lapitcl? " ' "
r. Dik sind die spräche HalonioniS.
/«Zn'weiser sohn ist seine? vmerSsreu-de, aber eins thörichter sohn ist seinermutter grämen. 'e.i;,?-c>.ic. f c.1',2;.
2. Unrecht' gut hilft nicht, über zcrech-tigkcit errettet vom tode. ' c.n, 4 . E;
z. Der HERR lastet die scele dcS'ae-rechlen nicht Hunger leiden, er. stürchetaber der gottlosen schindercg. ^
4. LLssige'handmachclarm, aberdcr
. . . c.ir,24.27.
5. Mcr'im sommcr samlet, der ist*klug: wer aber in der ernte schiafft, wird
,zuläde» zuschanden. 'c.s,8.
6. Denscgenhatda? Haupt deSgercch-ueher; teu : aber den mund der gottlosen wird ihr
frevel Überfallen.
hieb sieben seulcn : 1 ZVZ-ÄkLs-^.steissigcn Hand machet reich
;. Kommet, zehret von meinem brodl; 7. DaS gedächtnist -er gerechten bleibet
und trinckctdesweinS, den ich'schencke,'M- im fegen, aber' der gottlosen name wird
< yxraicscn. 'My,6. Iös.z4,i7.
s. Vcrlaffel daS albere wesen, so wer-det ihr leben; und gehet auf dcm wege desVerstandes.
7. Werden spötterzüchtiget, der mustschände auf sich nehmen: und wer den gott-losen straffet, der must gchöhnct werden.
8. Hlraffeden spötter nicht,er h ..straffe den weisen, der wird dich lieben?
?. M dem weisen, so wird er noch wei-ser werden: lehre den gerechten, so wird erin der lehre zunehmen.
10. Der' wcishrit anfang ist Ves-HERRN furcht: und'ver verstand
viel werden, und werden dir der jahrcücSlebcnSmehr werden. 'ciz,r.is.
^ 8. Wer'weise von Hachen ist, nimtdieMMan: der aber ein uärrcnman! hak,wird geschlagen.'/^S^K"^ M141,;.
p.Wer'unschuldig lebender lebet sicher:wer aber verkehrt ist aus seinen wegen,werden. 'Mr4,z.4.
10. Wer ' mit äugen winckcl, wir- mü-he anrichten: und der ein nnrrenmaul hat,wird geschlagene» - ' c.chiz. Hir.27',:;.
11. DcS'gcrechten mund ist ei» lebendiger
brunn, aber denmnuü -er gottlosen wirdihr frevel überfallen. 'Ms.? 7 ,zo.
12. Hast erreget Hader, aber' liebe de-cket zu alle Übertretungen. ' 1 Zöctr. 4 , 8 .
13. Zn den üppcn dcZ verständigen fin-det man wciSheil, aber auf den rücken det
12. M dn weise, so bist du dir weise: bist uarren gehöret eine rukhe.du ein spötter, so wirst du es allein tragen. 14. Die weisen bewahren die lehre, aberW ist aberri« thöricht' wild weib, der narren mund ist nahe dem schrecken.
voll schwächen?, und weist nichts: " c.7,1'.
14. Die sichet istM tW iDeS Hausesa«fm stuhl,oben in der stadl;
1;. Zu laden alle, die vorüber gehen,und richtig auf ihrem wegc wandeln.
16. Wer ist alber, der mache sich hieher;
und zum uarren spricht sie:
1;. DaS gut des reichen ist seine vestestadt, aber die armen machet daS armmhblöde.
iS. Der gerechte brauchet seines gutSzum leben, echer'da gottlose brauchet sei-nes einkommcnS zur stade. ' Luc.w,i,.
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