Schatz usr nchtdergercchligkcit. D-e Spruch? (L.-o.n.) Unterscheidder sromm-,
z. Unschuld wirüÄe frommen leitenaber die "bosheit wird die verächlcr verstS-
rcn.
4. KutDlfk nicht am tage de^zorrH
aber gerechtigkeit errettet vom todc.'^^Die gerechtigkeit deS frommen ma-
17. Die zucht halten, ist der weg'znmlcbcn: wer'abcr dich straffe vcriäffct,der bleibet irrig. "0.14,27. ffc,iz,i.i8.
18. falsche inäuler decken .hast: undwer verleumdet, der ist ein narr.
» i?. Wo" viel warte sind, da geheis , ^ „
ohnc sünde nicht ab: wer aber seine lipgeu chet seinen weg eben, aber der gottlosehält, der ist klug. " Är.20,8. wird fallen durch sein gottlos wesen.
20. DeS gerechten zungc ist köstlich sil- «. Die gerechtigkeit der frommen wirdber, aber der gottlosen Hertz lss nichts: »Atz sie erretten, aber die Verächter nurdenri. DeS gerechten livpen weiden viel, gefangen in ihrer bosheit.aber die narren werden in ihrer'thorheil 7. Wennder gottlosemensch stirbt, iß
sterben. Hoffnung verloren: und das'harrcn da
« 22. Der fegen des HLRRN machet ungerechten wird zu Nichte. "c.io,rz.
reich" ohne mühe. " Ps->v, r. 8. Der gerechte wird aus da notdcrlö-
2;. Lin narr treibet muthwillen, uud set, unddergotilosekommtanscincstätt.hats noch dazu seinen spolt: aber der 9. Durch den mund des Heuchlers wirdmann ist weise, der daraus mcrckct. sein nächster verderbet: aber die gerechten24. Mas der gottlose" fürchtet, das mcrckcns, und werden erlöset,wird ihm begegnen: »ud was'die gcrech- 10. Line stadt freuet sich, wcnns denkcn begehren,wird ihnen gegeben. gerechten wohl gchet: und wenn die golt-
2;. Der'gottloseistwiecinwetier, Rs losen umkomm.cn, wir-manfwh.überhin gebet, uud nicht mehr ist: der ge- 11. Durch de» fegen" der srominen wirdrechte abcÄcstchet ewiML.' ." c.i4,!r eine stadt erhaben, aber durch den »nmd da,
26. WicdtrcMveirKAen, üstö KVHottloscn wird sic zerbrochen. "c.28,,r.
rauch den äugen thut: so tbuk der faule 12. Wer seinen nächsten schändet, istdenen, die ihn senden. ' ein narr: aber ein verständiger mann siil-
27. Die furcht des HERRN "mehret letcs.
die tage, aber die jahrc der gottlosen wer- -z. Lin" Verleumder verrätst, was erden vcrkürtzct. "c.z,r.e.i4,27.M.i28,4. heimlich weist: aber wer eines getreuenx 28. Da^wartcndcrgerechtenwirdfrcu- hertzensist, verbirg»dastclbe, '»20,19.de werden, aber der 'gottiosen haffnuug 14. Wonichtrathist,dagchctdasvolckwird verloren segn."" unter: wo aba "viel rathgeber sind, da
29. Der weg des HERRN ist beschäm- gehet cs wohl zu. " c.15,22. Meisst.6,26.mcntrotz, aber die übcllstater sind blöde. >;. Wer'sur einen andern bnrgckvM,
zi. Der "mund des gerechten bringet aber die thranncu erhalten den reichistum.weischit, aber das maul der verkehrten >7- Lin barmhertziger >si0"n ihul fcu
vnrü ausgerottet. "
,2. Die lippen der gerechten lehrenhcchiim ding, aber der gottlosen mundist oerichrl.
Dan i> Lochtet,
i, schliche"wage ist -ein HERRN ein^ grcuel, aber ein völlig gewicht istsc n Wohlgefallen. "c.is,n. e.20,10.2z. ,.
2. Wostoltzist, da ist auch schwach :»erkebr^
aber wktsbeit lstbexden dcmüthigeli. den
nein leibe gutes, aber ein unbarmhcrtzigerbetrübet auch sein flcifWnd blA
18. Dc?gottlosen"arbcilwird schien:aber wer gerechtigkeit h säet , das ist ge-west gut. s^EU.z7,2°. MM,»-
19. Denn gerechtigkeit" sörocri zumleben, aber dem 'übel naelgageii sördalzumtodc.
20. Dcr'HWlRhat greuel an denund Wohlgefallen an
"c.ir,r2.Ps,;,7.
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