Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
636
Einzelbild herunterladen
 

Schatz usr nchtdergercchligkcit. D-e Spruch? (L.-o.n.) Unterscheidder sromm-,

z. Unschuld wirüÄe frommen leitenaber die "bosheit wird die verächlcr verstS-

rcn.

4. KutDlfk nicht am tage de^zorrH

aber gerechtigkeit errettet vom todc.'^^Die gerechtigkeit deS frommen ma-

17. Die zucht halten, ist der weg'znmlcbcn: wer'abcr dich straffe vcriäffct,der bleibet irrig. "0.14,27. ffc,iz,i.i8.

18. falsche inäuler decken .hast: undwer verleumdet, der ist ein narr.

» i?. Wo" viel warte sind, da geheis , ^

ohnc sünde nicht ab: wer aber seine lipgeu chet seinen weg eben, aber der gottlosehält, der ist klug. " Är.20,8. wird fallen durch sein gottlos wesen.

20. DeS gerechten zungc ist köstlich sil- «. Die gerechtigkeit der frommen wirdber, aber der gottlosen Hertz lss nichts: »Atz sie erretten, aber die Verächter nurdenri. DeS gerechten livpen weiden viel, gefangen in ihrer bosheit.aber die narren werden in ihrer'thorheil 7. Wennder gottlosemensch stirbt,

sterben. Hoffnung verloren: und das'harrcn da

« 22. Der fegen des HLRRN machet ungerechten wird zu Nichte. "c.io,rz.

reich" ohne mühe. " Ps->v, r. 8. Der gerechte wird aus da notdcrlö-

2;. Lin narr treibet muthwillen, uud set, unddergotilosekommtanscincstätt.hats noch dazu seinen spolt: aber der 9. Durch den mund des Heuchlers wirdmann ist weise, der daraus mcrckct. sein nächster verderbet: aber die gerechten24. Mas der gottlose" fürchtet, das mcrckcns, und werden erlöset,wird ihm begegnen: »ud was'die gcrech- 10. Line stadt freuet sich, wcnns denkcn begehren,wird ihnen gegeben. gerechten wohl gchet: und wenn die golt-

2;. Der'gottloseistwiecinwetier, Rs losen umkomm.cn, wir-manfwh.überhin gebet, uud nicht mehr ist: der ge- 11. Durch de» fegen" der srominen wirdrechte abcÄcstchet ewiML.' ." c.i4,!r eine stadt erhaben, aber durch den »nmd da,

26. WicdtrcMveirKAen, üstö KVHottloscn wird sic zerbrochen. "c.28,,r.

rauch den äugen thut: so tbuk der faule 12. Wer seinen nächsten schändet, istdenen, die ihn senden. ' ein narr: aber ein verständiger mann siil-

27. Die furcht des HERRN "mehret letcs.

die tage, aber die jahrc der gottlosen wer- -z. Lin" Verleumder verrätst, was erden vcrkürtzct. "c.z,r.e.i4,27.M.i28,4. heimlich weist: aber wer eines getreuenx 28. Da^wartcndcrgerechtenwirdfrcu- hertzensist, verbirg»dastclbe, '»20,19.de werden, aber der 'gottiosen haffnuug 14. Wonichtrathist,dagchctdasvolckwird verloren segn."" unter: wo aba "viel rathgeber sind, da

29. Der weg des HERRN ist beschäm- gehet cs wohl zu. " c.15,22. Meisst.6,26.mcntrotz, aber die übcllstater sind blöde. >;. Wer'sur einen andern bnrgckvM,

zi. Der "mund des gerechten bringet aber die thranncu erhalten den reichistum.weischit, aber das maul der verkehrten >7- Lin barmhertziger >si0"n ihul fcu

vnrü ausgerottet. "

,2. Die lippen der gerechten lehrenhcchiim ding, aber der gottlosen mundist oerichrl.

Dan i> Lochtet,

i, schliche"wage ist -ein HERRN ein^ grcuel, aber ein völlig gewicht istsc n Wohlgefallen. "c.is,n. e.20,10.2z. ,.

2. Wostoltzist, da ist auch schwach :»erkebr^

aber wktsbeit lstbexden dcmüthigeli. den

nein leibe gutes, aber ein unbarmhcrtzigerbetrübet auch sein flcifWnd blA

18. Dc?gottlosen"arbcilwird schien:aber wer gerechtigkeit h säet , das ist ge-west gut. s^EU.z7,2°. MM,»-

19. Denn gerechtigkeit" sörocri zumleben, aber dem 'übel naelgageii sördalzumtodc.

20. Dcr'HWlRhat greuel an denund Wohlgefallen an

"c.ir,r2.Ps,;,7.

, ^1»

-Ä

Dev