Schande de? ehebruch s; (Lap.6.7.) Salomoms. Hess en fernere beschreibung. «z;
"'i;. Darum wird ihm plötzlich sein Unfallkommen: und wird schnell zerbrochen wer-den, dast keine Hüffe da segn wird.
16. Diese sechs stücke hastet der-HLRR,nn) am siebenten hat er einen greuel:
17. - -Hohe äugen, falsche zungen, Hände,
die unschuldig blnt vermessen; ' c.21,4.
18. -Hertz, das'mit bösen tacken umgehet;süsse, djktzÄMhLßlldMadcnm Mn-^
^i^AaWcr zcügd^"srech'MN Äek,und derhadcr zwischen brüdcrn anrichtet.
r°. Mein' lind, bewahre die geböte dei-nes valers: und Iah nicht fahren das gesetzdcincrmutlcr. ' c.1,8.
ri. Binde sie zusammen auf dein Hertzallewege, und henge sie an deinen hals:
ra.Wenn du gehest,daß sie dich geleiten;wenn du dich legest", daß sie dich bewahren;wenn du answachesi,'dajl sic öein gesnrachsign.
rz. Denn das'gebot ist eine leuchte, unddas gefttz ein licht; und die straffe der zuchtist ein weg des lebens: ' Ps.ny,io;.
24. Aufdass'du bewahret Mdest vordem bösen weibe, vor der i glatten zungender freuide». ' e.7,;. ff c.2,16.
r;. Last' dich ihre schöne nicht gelüstenin deinem hcrtzeu, und vafahe dich nichtan ihren augcnlicdern. ' 2 Sam.11,2.4.
?6. Denn eine hure bringet einen umsbredt, abe^e ein^cheweib sa^ct das edle'ic^
27-Kann auch jemand eirkfcuer im bnsembehalten,daß KiMklMr nicht brennen?
r8. WiesollemiNno auskoiengehen,dost seine lüste nichtvcrbrant würden?
-9. Also gehets - wer zu seines nächstennmb gehet : cs bleibt keiner nngesirafft,der sie berühret.
zo. Ls ist einem dicbe nicht so grosseschwach, ob er Met, seine fiele zu sättigen,uni! ihn hungert.
zi. Und ob er begriffen wird:' gibt erssiebenfältig wieder, und lcact dar alles gutin seinem Hanse, ' Mos.22,1.4.
»2. Ahn der mit einem weibe die chebricht, der ist ein narr: der bringet seinleben ins verderben.
zz- Dazu trifft ihn plage und schände,und seine schände w:rd Nicht ausgetilgek.
Z 4 - Den» der grimm des mannes eifert;md schonet nicht zur zeit der rache.
z;. Und sichet keine perlon an, die da ver-söhne ; und nimts nicht an, ob Sn vielschenckcn wollest.
Das 7 Tapire!.
Artzrreywieder rhcbruch, r:nd ressen beschreibung
i.cMLin kind, behalte meine rede: undverbirg« meine geböte bcg dir.
r. Behalte meine geböte, so wirst du le-ben : und mein gcsctz wie deinen augapscl.
z. 'Binde sie an deine stnger-schreibe sieauf die tafel deines hertzens. ' c.6,21.
4. Sprich zur Weisheit, D» bist' mei- «
neschwcsicr; und nenne die klngheii deinesrenndin: 'Mcish.8,r.
5. Dass'du behütet werdest vor dem
fremden weibe; vor einer andern, die glattewarte gibt. ' c.2,16. c.6,24.
6. Denn am feilster meines hansesÄcke-te ich durchs gegitter, und sähe unter diealbern.
7. Und ward gewahr unter den kindcrneines narrlschcnMgliiigs:
s. Der ging auf der gasten an einerecken, und trat daher auf dem wege anihrem Hanse;
Zn der demiucrung, am abend destagcs, da cs nacht ward und dunckel war.
10. Und siehe, da begegnete ihm einweib imchnrenschmuck, lisijg-7,4
11. Wild und unbändig, dass ihr-süsse in ihrem Hause nichi bleiben können.
12. Atzt ist sie hausten, jetzt anfdergos-sen: und lauret an allen ecken.
iz. Und erwischte ihn, und küffctc ihnunverschämt, und sprach zu ihm:
14. Ich habe' danckopfcr für mich heutebezahlet, für meine gclübde. "z N;osiz,z.sg.
1;. Darum bin ich heraus gangen dir zubegegnen, dein angesicht frühe zu suchen:und habe dich fundcn."
16. Ich habe mein bette schön geschmü-cket mit bunten teppichen aus LgNpten.
17. Ich habe mein lager mitmxrrhe»,aloes und cMamcn besprenget.
18. -komm, last uns gnng bulcn, bis anden morgen: und last uns der liebe psicgcn.
19. Denikder mann ist nicht daheim, >r
ist ckNM,'fMst ' Lnc.i?,!2.
^ 20.'LrhatbinMdsack iniisichgenom-men , er wird erst aufs scsi wieder heimkommen.
Rr 5 ai. Hi»