Warnung vor hnrercg Die SprSche (Lap.;.6.) undlaulhej.
Warnung vor hurereykeufchkeir.
DasrLepiiel
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i. HHLinkind,' mcrckeauf meine wcis-heil; h neige dein ohr A meiner
20. Mein kind,' warum will du dichan der fremden ergehen: und hertz.-st dich
init einer andern?
lehre: 'e.4,2o. chPs.45,n.
2. Aast du behaltest guten ralh, unddein muud wisse unterscheid zu haben.
;. Denn die lippen der huren sind süstewie Honigseim, und ihre kehle ist' glätterdcnnöhl: 'M.n,22.
4. 'Aber hernach bitter wie wer-muih, und scharf wie ein zwegschneidigschwerdt.
5. Ähre süste lausten zum' tode hinunter,
lbre gange erlangen die Hölle. ' c.2,iz.
6. Hie gehet nicht stracks auf dem wcgcdcslcbcns: ünstättfinü ihre trittc, dast sienicht weist, wo sie gehet.
7. Ha gehorchet mir nun, meine kinder:und weichet nicht von der rede meines Mun-des.
8. Last deine wcge fern von ihr segn, un-nahe nicht zur thür ihres Hauses.
9. Dast du nicht den fremden gebest deineehre, und dcinegahr dem grausamen.
10. Vast sich nicht fremde von deinemvermögen sättigen, und deine arbeit nichtseg in eines andern Hause.
11. Und müstest'hcrnach leuchen, wenndu dein leib und gm'verzehret hast;
12. Und sprechen: Ach wie Hab ich diezucht gehastet, und mein Hertz die straffeverschmähet:
iz. lind habe nicht gehorchet der stinnnemeiner lchrcr; und 'mem ahr nicht geneigctzu denen, diemich lchrete»;
i4.Zch bin schier in all Unglück komme»,vor allen ieuten und allem vol'ck.i;. Äinck^wastcr aus deiner^n>be,
MN.
Htr.9,11.11. »
21. Denn'icdcrmannswcgesindstraÄ
vor dem ,HLRRN,und er miste! gleich alleihre ganges >°«-t - H^b?4,2i. Zer.w,-;.
22. Me mistethal des gottlosen wird irnsahen, und er wird mit dein strick seinersunde gehalten werden.
2z. Lr wird st.wbcn, dast er sieb nicht willziehen lasten: und um seiner grasten tt-or-heit willen wirds ihm nicht wohl gehen'
Das 6 ckapitcl. '
i.^l^Lin kind,' wirst du'bürge für deinennächsten, und hast deine Hand bcgeinem fremden vcrhüftet
2. Ho bist du verknüpft mit der rede dei-nes mundcs, und gefangen mit den redendeines mundes.
Ho thuc doch, mein kind, also, und
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errette dich: denn du bist deinemnächstuin die Hände kommen: ciIe,chrW^iOtreibe deinen llächsteL-Ml'si.'VTLu.
4. Last deine äugen nicht schlaffen, nochdeine augenliedcr schlummern.
;. Errette dich wie ein rchc von derband,' und'wi»in.vM aus -er Hand desboglersr-MM^L^.
6 . Hehc hmznN>mc:sen, du samcr,*siche ihre weife an, und lerne.
'7. '§>b sie wol keinensnrsim, nochhaEmann, noch Herrn Hai8 . ^rcitersie doch ibr brodtMsiimM,
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l^ch.^vte lange liegestdu, saülcr? Mein,»will du ausstehcn von deine»: schlaff?
>. Za'schlaff noch ein wenig,schmm---
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mcre ein wenig: schlage die Hände in c:n-' ' .st du schlaff st.
ander ein wenig, dast
MV vie ivunui'Li'n.tmi V«>>»ne».-4L,.--7, - n.Ho wird dich das armuth übereil.»,"
''^'Ha^dgaMsieMinc, sind kein wie'cili fustaänger: und der inangel/,^,.fremder mildir. Aingewapneter mann..
- 8 .Sci/bamses^I-MN'W'V-t^ -- "'-bb. em Ladl.ä«
i"r. Lin loser menkch, cin schadli^r
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