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Du bastsviellelchr nicht gern, so man -o. Ls währet vom inorgm bis an Sei
' versucht mit Sir zu reden': aber wer kann abend, so werden sic ausgehauen; und che
^ M enthalten? " °.'..''
^?. Liehe, du hast viel unterweiset und»laffc bände gckärckck. »Lbr.w,».
4. Deine rede hat die gefallenen mif-'-" -i gerechtet, und die bebenden knie hast du be-kraltigel.
: >>. Nun es aber an dich kommt, wirst' du welch: und nun es dich trifft, erschri-«keffdu.
sie es gewahr werden, sind sie gar dahin:
Li. Und ihre'übrigen vergehen, undsterbcn auch unversehens.
Das; Lapitel.
Eliphas fährst in seiner disputatko» fort.
r.H>Lnne mir einen : wasgilts, ob du ei-neu findest? Und siehe dich MN ir-gend nach einem heiligen,r. Linen tollen aber erwürget wol der
i. Zst das deine sKottess furcht, Sei» zorn, und den albern töötel der eifer
trost, deine Hoffnung und deine srdmmigkeil?
7. Lieber, gcdrncke, woist einunschul-diger umkmnmen ? oder wo sind die ge-rechten ie vertilget?
kIWie ich wol gesehen habe, die da
z. Ich sähe einen tollen elngcwurtzelt,und ich fluchte plötzlich seinem Hause.
4. Heine kinder werden ferne segn vomhell: und werden zerschlagen werden imthor, da kein errctrer seylnvird.
Seine ernte wird essen der hungrl-mühe pflügest» und Unglück laelen, crn- ge, und die gewapneten werden ihn ho-teteu sie auch ein: len, nnü sein gut werden die'durstlM aus-
-. Daß sie durch döst ödem Mists sauffen.
Pud umkommcn, und vom geist seines s. Denn mühe aus der erden AKgeMzorus vertilget. und Unglück aus dem acker nicht wachset:
10. Das brüllen -er löwcn, und die 7. Landern der inensch wird zu Unglück *stimme der grossen löwen, und dichähne geboren, wie dic^vögel schweben empor mderMgen ldwcn sind zerbrochen,
11. Der löwe ist umkommen, dass er " ' ". '— '
nicht mehr raubet: und öieMgc» der lö-wii: sind zerstreuet.
11. Und zu mir ist kommen ein heimlichwort, und inein ohr hat ein wörtlein ausdemselben empfangen.
1;. Da ich gesichte betrachtete in der«acht, wenn der schlaff auf die lcute füllet:
14. Da kam mich furcht und zittern an,und alle meine gebeiuc erschracken.
» 1;. Und da der geist vor mir über ging,stunden'mir die haare zu berge an meinemleibe; »Lir.i7,i;.
»> 16. Da stund ein bilü vor meinen äu-gen, und ich kante seine gestalt nicht; eswar still, und ich hörcte eine stimme:
17. Wie mag ein mensch gerechter senn,denn KSt!? oder ein mann reiner sehn,denn der ihn gemacht hat?iz. Liehe, 'inner seinen knechten ist kei-
8. Doch Ich will jetzt von LStl reden,und von ihm handeln:
?. Der' grosse dinge thut, die nicht zuforschen sind; und wunder, die nicht zu zeh-len sind; 'c.p,io.
10. Der den regen aufs land gibt, undlüsset wasser kommen auf die straffen;
11. Der'die uieürigcnekhohet, und denbetrübten empor Hilst, ' Lue.i,;i>
11. Lr machet' zu nichts die auschlügcder listigen, dass cs ihre Hand nicht aus-führcn kaizn. ' 1 Lor.z,iv. Ls.8,10.
iz. Lr sähet die weisen in ihrer listig»keit, und stürtzei der verkehrten rath:
14. Dass sic des tages mi fnistttniss iauffcn»und tappen im Mittage, wie in der nacht.
1;. Und Hilst dem armen von demschwerdt, und von ihrem munde, uudvoader Hand des mächtigen.
16. Und ist des armen hoffnüüg,düss die
sttn wolmen und welche auf erden ge- jüchtigung de- allmächtigen nicht,gründet sind, werden von' den würmeu ge- 'on-nb.z,,,.
sreffen werden
"cri,LLir,w,iz.
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