,rz Hiob verflucht seinen Das Luch (Lap.r.;.4.) geburtstag ans MM-,
10. Er aber sprach zu ihr: Du redest, io. Dast sie nichr verschlöffeiHH
wie dir narrischen wclbcr reden; haben thür meine^Icibcs, und nicht vervor»,wir gutes empfangen von KStt; und soi- das «»glück vor meinen augen/,u^-a»L-ten das böse nicht auch annehmen ? Zn n. Warum bin ich nicht gestorben«,'diesem asten versündigte sich -tziob nicht mutterlcibe an? warum bin ich nicht ummit feinen lippcn. 'c.i,--. kommen, da ich aus dem leibe kam?
11. Da aber die drey sreundeHiobshö- 12. Marmn hat man mich auf de,
reten aste das Unglück, das über ihn kom- schosst stescht? warum bin ich mit sti-mm war ' .^ '
nein ort
von Huah,. ^ .
fle wurde» eins, dast sie kämen ihn zu kla- 14. Mit den königcn und raWerrengenund zu tröste». 'iMos.z6,4.i;. aus erden, die das wüste bauen;
ir. Und da sie ihre äugen aufhuben von 1;. Sder mit den fürsten, die gol- hg,ferne,kmnetensieihnnicht: nudHuben auf bcn und ihre Häuser voll stlbcrs sind;ihre stimme und wcinercn; und ein iegli- iS. Sder wie eine unzcitige gebart «er-chcr' zerrist sein kleid, und spreugcken erde borgen, tmd nichts wäre; wie dieMgenauf ihr bauptgcnhimmel. 'Ls.Z7,i. kiudcr, die das licht nie gesehcuhabeu.
1;. Und fassen mitihm auf der erden sie- 17. Daselbst müssen doch aushorm die
ben tage und sieben nächte, und redete» ..'
nichts mit ihm: denn sic sahen, dast derfichnierh sehr grost war.
Das z Lapitel.
,.k 7 >Krnach thal Hiob s einen mund auf,
UlitpvcrPuchrc scinMagr2. Unh Hiob sprach:g. Der' tag müsse verloren sepu, dar-innen ich geboren bin; und die nacht, daman sprach, cs ist cin mäuulcin empfan-gen. 'c.io,m. Zcr.L->,i4-
4. Derselbe tag müsse finster sexn, undHStt von oben herab müsse nicht nach
,hm frage»: kein glautz müsse über ihn lich, dast sie das grab bekommen.)Dteinen. rstLSÄoch az. Und dem mann, des weg verbor-
"5. Ainsternist und ounckcl Müffcn ihn gen ist und SStt vor ihm deusclbcn bc-ilberwaltigen, und dicke wolckcn müssen decket?über ihm ölcibcn: und der dampf »m tagemache ihn grestlieh.
s. Oie «acht müsse ein dunckel einneh-me» : und müsse sich nicht unter den tagendesgahrs freuen, noch in die zahl der mou-Sen kommen.
7. Siche, Sic nacht müsse einsam seWund kemMchhen darinnen sch». ^ ^ . - ,
z. Ls verfiuchcn sic die verstucher des ruhe? Und kNNMl solche nnrnhe.tages , miö die da bereit find zn erweckenden Leviathan.
9. Ihre stcrne »Äffm finster segn in ih-rer öemmernng ; sie hoffe aufs licht, undkomme nicht; und müsse nicht sehim die^ngenbrünn der morgenrölhe
D'
gottlosen mit toben: öafilbst ruhen doch,die viel mühe gehabt haben.
18. Da haben doch mit einander friededie gefangenen, und Horen nicht die stimmdes drengcrs.
19. Dnfiitdbepdck!cin»nügrost,kncchlr-nl-M°h„d der von seinem Herrn frei, gelassen ist.
rc>. Warum ist das licht gegeben demmühseligen, und dns leben den betrübte»hcrhen ?
21. (Die des todcs'warten, und kommtnicht; und grüben ihn wol nuS dem verbor-genen: 'Sffenb.s,6.
Die steh fast frcnen; und sind srS-
24. Denn'wenn ich essen soll, must ich
seushen: und mein heulen fahret heranSwie wasser. 'Mwr-io.
25. Denn das ich gcsürchkel.babc, ist über
mich kommen: und dns ich sorgeie, hatmich troffen. ^ .
2s. War ich nicht glückselig ? warich nicht fein stille ? hatte ich nicht gntt
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Das 4 Lapiecl.
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aMwortele Lllphas von DH»man, md sprach:
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