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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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HU Hiab bat wieder wärtigkeit, (Lap.i.r.) -Hiob. wird am leibe angetastet. rr ?

'^/Der HERR aber sprach za -cm eckendes Hauses und warfs auf die*kna-s -:- '- satan: Mo kommst du her? Satan bcn, dasi sie stürben; und ich bin allein enk-»antwortete dem HERRN, und sprach: rmmcn, üassichdirs ansagte. ^

> f Zch habe ' das lanü umher durchzogcn>«^ ro. Da stund Hiob auf, und' zcrrisssein

^ undsielaus

Hast du nicht acht gehabt auf meinen//. knechtHiob? Denn es ist seines gleichenÄ v nicht ün lande,'schlecht und recht, goltes-sürchlig, und meidet das böse. ,'rsL,

Satan antwortete dem HLRRN,

> und sprach: Meinest du ., dass Hiob um-sonst KStl fürchtet?

's/ is. Hast Du doch ihn, sein Haus und al-

les, was er hat, rings umher verwahret.

In hast das werck seiner hstnde gesegnet,

»nÄMMiMW ausgebrcitet im lande.n/MareSe deine Hand aus, und ta-

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2. Der HMR sprach zum saM 7 Sie-he, alles, was er hat, feg in deiner Han-; ohnallein an ihn selbst lege deine Hand nicht.Dagingdcrsatan ausvon dem HERRN.

iz. Des tages aber, da seine söhne undtöchtcr asten und trunckcu wein in ihresbruders Hause, -cs crstgcbornen;

14. Kam' ein botezu Hiob, und sprach:Dicrindcrpsiügeten, und die eselinnen gin-gen neben ihnen an der weide1 Sambia.

15. Da fielen die aus dein reieAArabiaherein, und nahmen sie, und schlugen dieknabcn mit der scharfe des schwerdts; undich bin allein entrannen, dass ich dirs an-sagte.

16. Da der noch redete, kam ein ande-rer und sprach: DaS'fcncr KSttes sielvom Himmel, und verbräme schafe und

die erde, und betete an/ÄLLr'Slr.!,,?.

Li. Und sprach: Zchbm'nackctvoumei-*ner mutter leibe kommen, nacket werdeich wieder dahin fahren, der HERRhats gegeben, der HERR hals genom-men ; der name des HERRN sch ge-lobet. ' IZrcd.5,14. - DM.chp.

Lr. Zn diesem allen ßndigtcHiob nich',und thal nichts thörlichcsw ieder LSkt.

Das 2 Lapirel.

Hiob am leibe geplagcr, wil?v verachret a«dd<»sucht.

I./KH begab sich aber des tages: da dirkinder isNtkes kamen und tratenvor den HERRN, dass satan auch unterihnen k«nund vor den HERRN trat.

2. DasprachderHERRzndemsakan:Wo kommst du her? Satan antwortetedem HERRN, und sprach : Zch habedas land' umher durchzogen. ' 1 Mr.5,Äz. Der HERR sprach zu dem satan:Hast du nicht acht auf meinen knechkHiobgehabt? Venn es ist seines gleichen imlande nicht, ' schlecht und recht, goktesfürch-tig, und meidet das böse, und hält nochvest an seiner frömmigkeit; du aber hast' " ohnursaFver-

' c.1,7.?.

4. Satan antwortete dem HERRN,und sprach: Haut für haut; und alles,was ein mann hat, lasset er für sein leben.

;. Aber recke -eine Hand aus, undla-

sprach: Die -Lhaldäer machten dreh sp.hm, und überfielen die camele,unö nah-men sie, und schlugen die knaben mit derscharfe des schwerdts; und ich bin alleinMlrunnen, dass ich dirs ansagte.

i«. Da dw noch redete, kam einer undfprach: Deine söhne und töchtcr astenund trunckcn m Hause ihres bruders, deserstgebornen,

ip. Und siehe, da kam ein grosser windvon der wüsten her, «ad stich aus die vier

Mhe da, er feg in deiner Hand i doch scho-ne seines lebens.

7. Da fuhr der satan aus vom angeflchtdes HERÄN, nnö schlug Hiob mit bö-sen schweren' von der Molen an bis ausseine scheüei. 'Es.r,6.

s. Und er nahm eine scherbcn, undschadete sich, und sassln Ser aschkl/Ä-t«^?. Und sein' weib sprach zu ihm: Hät-test du noch vest an deiner frömmigkeit kZa/segne LDtl und stirb. ,'c.15-,17.