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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
526
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Tage Mim.

rz. Und die ZÜüen nahmens an, dassie angefangen Men zu thu» und dasNrardachai zu ihnen Ichricb-4. Me -Human, Ser sahn Meüütha,derRgagitcr, aller Mm feind, gedachthalte alle Züden umzubringcn; und'dasloos werfen laßen, sie zu schrecken undumznbringen; 'c.z, 7 .

rz. Und wie Esther zum könige gegan-gen war und gereüt, Säst durch bricfeseine böse anschlage, Sie er wieder die Ju-den gcüachl, auf seinen köpf gckchret wür-den »und ^ wie man ihn und feine söhne anden bäum gchenckct halte. ' c.7,10.

- 6 . Daher sie diese tage Purim nenne-ten: nach "dem namcn des looscs, nachallen warten dieses bricfes, und was sieselbst gesehen halte» und was an sielanget hatte.

27. Und die Wen richteten es auf und

Da« Buch cLap.--.i--.) Taae A,, ^.

RbihachundMardachaiMWTM',den mit gantzcr gemalt, zu b-stäitigcn di -sei, andern briefvonPurim; k, -z°. Und sandle die briefe zu allen>N den Hund« undsiebcnimd,wa,MqU».dcrn des Königreichs Ahasveras, mitfreundlichen und treuen warten -zi. Säst sic bcstüttigten diese tage Purim,auf Dre bestimmte zeit! wie Mardachiiider chnde, übcrsic bcstütkigethatte,und diekönlgm Esther; wie sie auf'iMlMuudans ihren samen bcsiatkigct hatten die ae-schlchtc der fasten und ihres schrepcis.

Z2. Und Esther befahl die Mich,«

dieserMuriMzubestattigen,undiucmbuck

zu schreiben.

sie nicht übergehen walten, zu halten die- macht, und die' grosse Herrlichkeit Mar-se zwccn kagcsührlich, wie die beschrie- dachai, die ihm der könig gab: siche, das

den

2«,

sondern zu halten scxn beg kindeskinöern,bei, allen gefchlcchtenin allen ländern undfiüdtcn. Es sind die tage Purim: welchenicht sollen übergangen werden unter denWen, und ihr gedachtnist nicht umkom-men beg ihrem samen.rp. Und dieköuiginEsther,'dietochtcr

Ende ves Buchs EsihericL--r-,

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war ein nMijchis^

..--- essen und zu lrinckcm.

der hiesi^Hlabll ochMeMr Und wenn An «g des Wohllebens um

schiechrund recht,«

r. Und zeugetc sieben sahnttöchicr.

z. Und seines Viehes war sieben tausendschase, -rezitausendcameic, fünfhundertlochrindcr, und fünfhundertesclinnen, undsetzr^viel gcsiuües: und er war herrlicher,

- 4? M seine sohlte gingen hm undmach' 1 Wohlleben, ein jeglicher in seinem

W

Das ie> Lapitel.

Mar-achLiwilvaerül-met.

1 »Nd der könig Ahasvcros legte fius

,. .^.. id ^ aufs land, und auf die injeln im

»ahmens auf sich, und auf ihren samen, mecr.

und auf alle, die sich zu ihnen khätcn: dast 2. Aber alle wercke seiner gemalt und

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und bestimmet wurden; ist geschrieben in Ser chronica öcr'kömge 's

Dast diese tage nicht zu vergessen, ill Mcden Und Petscn. ^ c.»,«;. ^

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z. Denn Mardachai, der Zudr, war derander nach dem könige Ähasveros; u»dgrost unter den.Wen, und angenehm un-ter der menge seiner brüder: der für seinvolck guls suchte, und redete das bestesür allen seinen samen.

Das t Lapike^^^ÄÄ',M^"auf^seincir'iag: «nL'san'StenWuud

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er-

lludm ihre drei, schwestern,, mit ihnen zn

eilen und IN lrinckcn.

waik! sandte-HiobhiU/UNikheiligtesie; undmachte sich des morgens früh auf, undopferte brandopfcr nach ihrer aller zahl«Denn -Hiob gedachte: Mine söhne möch-ten gesundigct, und HStt gesegnet haben inihrenhcrhc». Also thüt -Hiob allelage./A <6 . Es begab sich aber auf einen tag:,«,da die-kinder SStlcs kaincn und vorden-HL)!RN traten, kn;« der satau auchunter ihnen«

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Titz

ist

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