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Nie Mden rächen sich. (Lap s. Esther. Der Iüden srcudenfest. ? 2 ;
' Das - Lapirci. iz. Eicher sprach: " Kesällcls dcmko-
vi- Id«n st-x-n nach g-tbl«r »ch- «in st,n!>-n- „j^, so last cr o„ch morgen die Iüden zu-mdskeen monden da? itt der Susa» thnn nach dem heutigen gebot; daß
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gehden des königs worl und gebot be- Mnclcn. c.i,i?.
tigcn soltm. " c.z, 7 .
L. Da vcrsamlctcn sich die Aden inihren stadtcn, in allen landen des königsMasveros: daß sic die .Hand legten an die,so ihnen übel walten. Und niemand kan-te ihnen wicderstehen: denn'ihre furchtwar über alle »Acker kommen. ' c.«,i 7 .
Auch alte obersten in landen, undfürste», und landpsteger und amtleute deskönigs, erhüben die Inden: denn diefurcht Mardachai kam über sie.
. 4. DennMardachaiwar"grostimhan-se des königs: und sein gerächt erschall inallen ländern, wie er Zunahme und groß«ürde. 'c.io.z.
;. Älso schlugen die Juden an allen ih-ren feinden mit der schwerdtschlacht, und«iirgelcn und brachten um: und thätennach ihrem willen an denen, die 'ihnenfeind waren.
6 . Und zu schloß Susan erwürgetcn dieIüden, und brachten um fünf hundertmann.
7. Dazu erwürgcken sie Aarsanöaiha,
Dalphon,Kspathat
8 . Doraiha, Maha, Zlridatha;
s. Zöarmastha, Nrisai, Midai, Va-
iesatha;
10. Mezehen löhne Haman, des sohns . .
Mcdakha, des Juden feinds: aber an seine veroS waren, bcgdc nabe» und fernen:guter legten sic ihre Hände nicht. 21. Aast sie äunahmen und hielten den
u. ßu derselben zeit kam die zahl der »ierzcheuten und fnnWententag-cs mou-erwürgekengen schlostSusanvordcnkönig. den Adar jährlich;
12. Und der könig sprach zu der königin 2a. Nach den tagen, darinnen die Zü-Esther: Die Juden haben zu schloß Hu- den zur rnhekommcn waren»onihren fein-lau fünf hundert mannerwürgct nt>d um- den; und nach dem monden, darinnen ih-gebracht, und die zehen söhne -Saman; re schmcchcn >» sreude und ihr leid in gii-was werden sie thun in den andern läii- te tage verkehret war; daß sie dieselbendern des königs k ''Mas bittest du, daß halten solle» str tage des Wohllebens undman dir gebe ? und was forderst du mehr, frcudcn, und einer dem andernheschenckedaß man thmk 'e.;,z.s. c.?,r. schickm. und den armen miltheilen.
^ S--- 24. Und
...zu
Susan am vierzcheuteu tage des mondenMar, und erwürgeien zu Susan örey hun-dert mann: aber an ihre guter legten sieihre Hände nicht.
i«. .Mer die andern Iüden in den län-dern des königs kamen zusammen undstunden für ihr leben, daß sic ruhe schaffe-lcn vor ihren feinden: und erwürgeien ih-rer feinde fdis und stebenhig tausend, aberan ihre güter legten sic ihre Hände nicht.
17. Das gesehach am dregzehenten tagedes monden Mär: und rnheten am vier-zehcntcn tage destelben inonöcn,den inach-te'man zmn tage des Wohllebens undsrcnden.
in. Mer die Züden zu Susan warenzusammen kommen, bcgde am drexzehen-ten und vierzchentcn tage: und rnhetenan, suuszchenie» tage, und Sen tag mach-te inan znm tage des" wohllebeiis undsreude».
iy. Darum machten die Inden, die aufden dörsern und stecken wotnieten, Anvierzchentcn tag des monden Köar zum ta-
ge ücsllvohllebens und srenden, und lgndteeiner dem andern gcschcncke. ^^<r^ro. Und Mardachai beschrieb diese ge-schichie; und sandte die bricfe zu alle» Zü-dcn, die in allen ländern des königL Khas-