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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
525
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2 -'

Nie Mden rächen sich. (Lap s. Esther. Der Iüden srcudenfest. ? 2 ;

' Das - Lapirci. iz. Eicher sprach: " Kesällcls dcmko-

vi- Id«n st-x-n nach g-tbl«r »ch- «in st,n!>-n-j^, so last cr och morgen die Iüden zu-mdskeen monden da? itt der Susa» thnn nach dem heutigen gebot; daß

k.L >'»'«»

gehden des königs worl und gebot be- Mnclcn. c.i,i?.

tigcn soltm. " c.z, 7 .

L. Da vcrsamlctcn sich die Aden inihren stadtcn, in allen landen des königsMasveros: daß sic die .Hand legten an die,so ihnen übel walten. Und niemand kan-te ihnen wicderstehen: denn'ihre furchtwar über alle »Acker kommen. ' c.«,i 7 .

Auch alte obersten in landen, undfürste», und landpsteger und amtleute deskönigs, erhüben die Inden: denn diefurcht Mardachai kam über sie.

. 4. DennMardachaiwar"grostimhan-se des königs: und sein gerächt erschall inallen ländern, wie er Zunahme und groß«ürde. 'c.io.z.

;. Älso schlugen die Juden an allen ih-ren feinden mit der schwerdtschlacht, und«iirgelcn und brachten um: und thätennach ihrem willen an denen, die 'ihnenfeind waren.

6 . Und zu schloß Susan erwürgetcn dieIüden, und brachten um fünf hundertmann.

7. Dazu erwürgcken sie Aarsanöaiha,

Dalphon,Kspathat

8 . Doraiha, Maha, Zlridatha;

s. Zöarmastha, Nrisai, Midai, Va-

iesatha;

10. Mezehen löhne Haman, des sohns . .

Mcdakha, des Juden feinds: aber an seine veroS waren, bcgdc nabe» und fernen:guter legten sic ihre Hände nicht. 21. Aast sie äunahmen und hielten den

u. ßu derselben zeit kam die zahl der »ierzcheuten und fnnWententag-cs mou-erwürgekengen schlostSusanvordcnkönig. den Adar jährlich;

12. Und der könig sprach zu der königin 2a. Nach den tagen, darinnen die-Esther: Die Juden haben zu schloß Hu- den zur rnhekommcn waren»onihren fein-lau fünf hundert mannerwürgct nt>d um- den; und nach dem monden, darinnen ih-gebracht, und die zehen söhne -Saman; re schmcchcn >» sreude und ihr leid in gii-was werden sie thun in den andern läii- te tage verkehret war; daß sie dieselbendern des königs k ''Mas bittest du, daß halten solle» str tage des Wohllebens undman dir gebe ? und was forderst du mehr, frcudcn, und einer dem andernheschenckedaß man thmk 'e.;,z.s. c.?,r. schickm. und den armen miltheilen.

^ S--- 24. Und

...zu

Susan am vierzcheuteu tage des mondenMar, und erwürgeien zu Susan örey hun-dert mann: aber an ihre guter legten sieihre Hände nicht.

i«. .Mer die andern Iüden in den län-dern des königs kamen zusammen undstunden für ihr leben, daß sic ruhe schaffe-lcn vor ihren feinden: und erwürgeien ih-rer feinde fdis und stebenhig tausend, aberan ihre güter legten sic ihre Hände nicht.

17. Das gesehach am dregzehenten tagedes monden Mär: und rnheten am vier-zehcntcn tage destelben inonöcn,den inach-te'man zmn tage des Wohllebens undsrcnden.

in. Mer die Züden zu Susan warenzusammen kommen, bcgde am drexzehen-ten und vierzchentcn tage: und rnhetenan, suuszchenie» tage, und Sen tag mach-te inan znm tage des" wohllebeiis undsreude».

iy. Darum machten die Inden, die aufden dörsern und stecken wotnieten, Anvierzchentcn tag des monden Köar zum ta-

ge ücsllvohllebens und srenden, und lgndteeiner dem andern gcschcncke. ^^<r^ro. Und Mardachai beschrieb diese ge-schichie; und sandte die bricfe zu alle» Zü-dcn, die in allen ländern des königL Khas-