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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
121
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(Lap.i4.rr) kNost.

Unreine weiber.

giiniliemü nner. - .

^'MistdäsgeMberällerlcy mahl vn Und wenn er rein wird von seinem-esanssatzeZiindgrindes; flufl : sosollersiebcntagczehlen, nachdem

„ Mer den aussah der kleider, und-er er rein worden ist; und seine kleiderava-zr,,^r ^ scheu, und sein fleisch mik flicstcudcm wah

Ueber die beule»/gnatz und eiter- ser baden; so ist er rein.

-4. Und am achten tage' soll er zwoturtcltauben oder zwo sunge tauben neh-men, und vor den HLRRN bringen vor-er thür der Hütte des stifts , und demPriester geben. ' c.;,/. c.n, ü. c.14,22.

1;. Und der Priester soll ans einer einsündopfer , aus der andern ein brand-

Kuf das man wisse, wenn etwasmein oder rein ist. Das ist das geseh

mm anssah.

Da« r; Lapitel.

«iircin. "4Mss.5,2.

z. Dann aber ist er unrein an diesemflH: wenn sein fleisch vom ftnst eitert,ooerversvMist.

4. Alleslager, darauf erlieget, undalles, darauf ersißet, wird unrein werden.Und werseinlagcranriihrct : der soll

niik wasser baden, und unrein Ahn bis aus^"n abend. r.2L, 4,

17. Ünd'flW neiK sssinÜ^MM, das

mit solchem samen befleckt ist, soll erwaschen mit wasser, und unrein seyn bisauf den abend.

5. Und wer fein tagcr anrn.yret: oer >ou ,, ^^^.Fsib- bM welchem ein MMseine kleidcr waschen, und sich mit wasser lieget, oiejollen sichmil wasser baden, undbaden, und unrein seyn bis aus den abend. Mm, !M biMif -m abendl^L^

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ü. Und wer sich seht, da er gesessen ist: „ ' .

der soll seine kleiöer waschen, und sich mit Dsthat, die soll siebcntage beyseugelhan" ' '.-..werden;'wersieanrnhret, derwirdun-

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wasser baden, und unrein sepn bis aus de» , , „

rem segn blS ans dm abend. 'c.ig,i?.

7. Mer sein fleisch anrühret: -ersoll 20. Und alles, worarstsie lieget, so lan-seine kleider waschen, und sich mit wasser ^ sie ihre zert hat, wird unrein seyn: undbaden, und unrein scpn bis auf den abend, worauf sic W, wird unrein sM.

r. Mnncrse-nmsMclwirsta»sd-.i, ---Und werchrlageranruhret: der soll

berrein ist: der soll sein5kleider waschen, s-m-kleider waschen, und sich mit wassermö sch mit wasser baden, und unrein seyn - "nd "^ein sepn bis aus den abmd.

bis ans den abend. 22. Und wer anrühret irgend was, dar-

s. Und der sattel, darauf er reitet, wird auf sie gesessen hat: soll seine kleider wa-

»nmn werden. schcn, und sich mit wasser baden, und un-

>0. Und wer anrihret irgend etwas, das rein seyn bis auf den abend. . ,

ernater sich gehabt hat: der wird unrein wer etwas anrühret, das aus

s-Mbis aus den abend. Und wer solches ihrem lager, oder wosiegcsessen, gelegeiiVagi: dersoll seine kleider waschen, und °d«r gestanden : soll nimm seyn bis ausflch mit wasser baden, und unrein seyn bis den abend.

»ns den abend. -4. Und wenn em mann bcy ihrlieget,

und es kommt sie ihre zeil an bey ihm,

«mein seyn bis aus den abend.

12. Weimer ein'erdenesgManrüh-ret, das soll man zerbrechen: aber dasWerneMfl soll man mit'waffer spüle».

styn.

2;. Wmüchbcr ein ^ei^enÄutflu8-»Leine iange zeit hat, nicht allein zur gewöhn-' ^licken zeit, sondern auch über die gewöhn-liche zeit: so wird sie unrein seyn, ss langeH ! fl'