14 KNttes bnnd mit Kbram. Da» i Luch (Lap.ir.i«.) Hagar schwanger.
iS. Sie aber sollen mä> uur*i>iami!i Ir-mas will an nur geben I M> liehe dahin ben wieder siieher kommen, denn die misse-
uale>ncn,osin.. ^ ^ 17. ml-nun die sonneuntergangen, und
r. Kbram aber sprach: HLrr-HERR,s wilt du mir geben ? Ach gehe dahin
Untier worden nDr: siche, da rauchte cmz. Und Kbrain sprach weiter. Mw hast -g^, und eine feuerjiamme fuhr zwischen
«enhin.'^., Her.^
du
sahn meines gelinde- soll mein erbe legn.
4. Und siche, der HERR sprach zu ihm:Lr soll nicht dein erbe sch»; sondern dervon -eincmleibe kommen wird, der soll-ein erbe sch».
Und er hieß ihn hinaus gehen, und
nt. Kn dem tage machte der HSRR' einen bund mit Kbram, und sprach: Dei-nem samen will ich dis land gebend von deinivasserSggpttan, bis an das grosse wasser
Mrach
19. Di^'MnM^die Ainifiker, die
sprach: StA gen Himmel, und zehle die ^,-„o,-iter, . 5 Mos.7,1. Z°s.-4,n.
sterne, kaust du sie zchl-n? Und sprach Die Hethiter, die Phcrcsiter, diezu ihm: Klso soll dem samc werden. , er-^ , ,
^ r.IZ,l6. «. 17 , 2 . 2 Mof.Z7,1Z. sMof.!O,22.lKr ^
6. Abram "gläubteSem^ERRN,
uns Vas rechnete er ihm zur gerech-tigkcit. 'Röm. 4 ,m>c.
7. Und er sprach zu ihm: Ich bin derHLRR, der dich von Ur aus Lhaldaa ge-sthrel hat, dass ich dir dis land zu besitzen
r,. Die Kmoriter, dieLananiter, die-Iesiter, hie ZeöulwUhA^»^»^
Nas 'i» Lapitel.
i./KsKrai, Kbrams wcib, gebar ihmnichts. -Sie hatte aber eine Lgg-
s. Kbram aber sprach: HLrrHLRR,wobei, soll ichs mercken, dass ichS besitzenwerde?
9. Und er sprach zu ihm: Bringe mir ei-ne -rexsahrige kuh, und eine dreMhrigeziege, und einen drechahrigen Widder, undeisie turteliaube, und eine siuigc taube.
ptischemagd, diehiest-tzagar.
r. Und sic sprach zu Kbram: Siehe, derHLM hat mich verschlossen, dass ichnicht geberen kaum Lieber, lege dich zumeiner "mag-: ob ich doch vielleicht ausihr mich bauen möge. Kbram gehorchteder stimme Sarai. ' c.z--,z.9.
z. Da nahm Sarai, Kbrams weib, ihre
>. Und er brachte ihm solches alles,und Lgxptische »Md, -tzagar, und gab sie Ab-zertheilctc es mitten von'einander, und legte ram, ihm« nmnne, zu», weibe: nachdemrin thcil gegen das andere über: aber die v.ö- sie zehen Ihr im lande Lanaan gewöhnetgchsrMe-e ernM,.,, . hatte»..
II. Und Ks WW fiel auf die aase:aber Kbranrlcheiichte sie davon!
ir. Da nun die sonne untergangen war,fiel ein tiesserschlaff aus Kbram: lind siche,schrecken uN> grosse finsternisi überfiel ihm' ig. Da sprach er zu Kbram: Das soll duwissen, dass dein same wird fremde segnin
4. Underlegtesichzu-ßagar, dlewardschwanger. Als sie nun sähe, dass sieschwanger war: achtete sie ihre srau gerin-ge gegen sich.
5. Da sprach Sarai zu Kbram: Du thustunrecht an mir. Ich habe meine mag-dir beygeleget: nun sie aber siebet, dass sie
einem lande, das nicht sein ist; und da wird schwanger worden ist, muss ich gering gc-man sie zu dienen zwingen, und plagen "vier achtet scgn gegen ihr. ' Der HERR seg
hundert Ihr. v ^ rMos.12^0.
Apost. Grsch.7,6.
14. Kbcr Ich will richten daS volck, dmist« dienen müssen. Darnach sollen sie aus-ziehen mit' grossem gut. ' r Mos.z,ai.
1;. Und du soll sahren^zu deinen Vätern
richter zwischen unrund dir. ' "c.zi,;z.
6 . Kbram aber sprach zu Sarai: Siehe,deine magd ist unter deiner gewalt; thuemitihr,wiedirsgefallet. DasienunSa-rai wolle dcmüthigen, stohe sie von ihr.
7. Kber der cngel des -HLRiM fan>
mitsriedeu, und in gutem'alter begrabe« sie beg einem wasserbrunne», inderwüsten,werdlll. ^ 177 ^ 277 -,Ltp-x-,.' s„n
uemlich best dem brunnenamwegezuSur.- i.Der
ih»!