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Vorrede.
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acschchcn,ücn Nachdruck, wslchkr oftmals in denpaeircul,,, sonderlich pronomm,-du5 perLiialiKur, desgleichen in dem Wörtlcin ci„, wenn cs eine Zahl bedeutet,nuS also von dem a,riculo ii>ll-ll,iirv umcrschiedcn ist, lieget, (welches alles imTcuischcn nicht so gleich mag erkank werden) durch einen grossen Znitialbuchstaben,oder, nach einer vorhergehenden grösser» Sistinction durch ausnehmende Schrift (soman Schwabach zu nennen pfleget) anzuzeigen. Z. E. Zoh. io, 7. heisst es : Ichbl» sie Thür; da ist in dem Worte Ick ein Nachdruck, welches im Kricchischen leicht,u erkennen, weil das Wortdaselbst befindlich ist, da sonst ----- schon genuggewesen wäre. Zm Tcutschcn aber kann man solche -mpiiati» nicht sehen, indem dasWort Ick üaseyn müsse, obgleich das -v« im etzriechischen nicht stunde. SolchenNachdruck nun zu zeigen, hak man v.7 cin gross Z genommen, v.y aber, da csohnedas cingrossks^hättesegnmüssen, istdasgantzeWork mit anderer Schrift ge-schei worden. Mali sehe auch Ap. etzesch, zz. woselbst der Nachdruck in beydcnWorten Du und Ick nicht allein im griechischen, sondern auch As. 2,7. im Ebräischcngar scheinbar ist. Von dem Zahlwörtlein Ein findet sich 1 Tim. 3, 2. ein klares Lxcm-pele EinLlsckofssll fern Eines Weibes Mann, re. alwo des Apostels Meinungnicht ist, dass cin Bischof noihwcndig vcrhcirat.hct segn müsse, (wie man etwa ausdemTcutschcnschliesscnmdchte) sondern dass er nur cin Weib, nicht zweg oder meh-rere, haben dürfe; und wird also damit auf den Zustand der damaligen Zeit gesehen,da nicht nur unter den Züden, sondern vornehmlich unter den Heiden, viele'mit mehrcraWeibern sichvcrmcngctcn. Wenn man also im Lesen den Ton auf das MortLims sehet, worzu man durch das grosses hat wollen Anweisung geben, so ist desApostels Sinn so fori offenbar. (")
Solle übrigens jemand eine und die andere Stelle, da sich eine-mpfiast, findet,übergangen, hingegen wol manche, da entweder kein, oder doch nicht so scheinba-rer, Nachdruck anznircffcn, mit bezeichnet zu segn, anmerckcn; so dienet zur Nach-richt, dass, wie man nicht ermangeln wird, die noch unbcmcrckle Stellen, so mansie entweder selbst, oder durch anderer Anweisung, finden wird, in den folgenden Edi-tionen zu noiiren; also man eben kein Bedrucken getragen habe, obgedachte Parti-culn, wo man sic im KrunStcxk gefunden, im Tcutscheii auf beschric'bene -Weise an-zuzeigen. Und überlasset man bissig eines verständigen Lesers Beurthcilung, ob audiesem odergcncm Nrte ein besonderer Nachdruck «»gedeutet werde, oder nicht.
Die loea parallel,, sind nunmchro, sonderlich iin N.Test. und Psalter, in Mitgrosserer Menge, als anfangs geschehen, hinzu gcthanworöen. Joch da man we-gen Ersparung des Raums, darauf man hak sehen müssen, dieselben, so anderwärtsVorkommen, nicht allcinal hat wiederholen können, so ist mit einem w. angczcigelworden, wo man mehrere finden solle.' Z. E. Rom. 2,11. heisst cs: Es ist keinAnsehen Vev Person vor Gcpee. Will nun icmanö wissen, wo diese Worte mehrVorkommen in der Bibel, so schlage er nur den dabei) angeführten und mit einem ic.bezeichncten Sri, Kcsch. 10,34. auf, da wird ermehrcrc Stellen finden.
Honst dienet nochmals zur Nachricht, was auch anderwärts bereits gemeldet ist, öajincmlich auf Veranlassung einiger Elire-l. e,rulliotorumbeiidc Bibeln, die grössere undkleinere, also eingerichtet sehn, dass sie mit einander in den pa--üii, und den dar-auf befindlichen Materien überein kommen. Welches denn diesen guten Nutzen habenwird, dass, wenn iemand begde Bibeln gebrauchen möchte, die m-moeia local,,,die er ihm in der einen machet, in der andern nicht gestärkt, sondern vielmehr ge-stärcket werde.
Es harmonirel die kleinere Bibel mit der grösser», wie in diesem und andern Stü-cken, also auch darin, dass die fünfte Edition davon gleichfalls aufs neue revidtrei,__ _ ___ ""d
genuq scisn wollen, so har mail diese Worte, nulimekro durchs,enös, mir Beybehaltunn oe^är')ssern Duchsküben§,qat,h üus SerSckwabach'erlchrist setzen lägen, Sa 6e Venn dem L«s« hof-fentlich besser in die Augen fallen werden.