Vorrede.
schcn,uiidnachscincrthcuergcthailcnVcrhcissnngEs;;,ii. (Also soll oas Xvorr,so aus »„einem INunVe gehcr, »ruck scyn ; es soll nicht wieder »u mirteer kommen, sonder» »hu», Vas mir gefalle», »mV soll ihm gelingen,vam icks senvc) solchen reichlich ausgestrcucien Hanicn seines Worts in vielenHcelen gcsianek habe? Daher auch, was uns, die wir bei) dieser Anstalt bcschüssligctsind, anlangt, zweifeln mir gar nicht, GNlt werde dieselbe durch seine weise undinnchligeRegicrmigzuihrnn vollkommenen Hlandc zu seinerzeit sichren, und so dannso wo! dadurch s löst,als auch dabeg sonsten »och o"f andcreArt(wic ohncdas GDllcSVcisc ist, seine Verheiffmam reichlicher z» erfüllen, als die Morte derselben, sic mö-genauchsogrosssimi, als sie wollen, stauten) unS in unfern Tagen in der Thal er-fahren lassen, wie er in der reichlichen Miusicilung seines Worts überschwänglich ge-lhan über alles, was wir bitten und verfielen. WlrgetMenunsdesscnsovielgc-wisicr, weil unser Hertz uns das Zeugnis! gibt, dassbeg diesem .heilsamen Wcrckuichtder allergeringste Gewinn noch Eigennutz (wie bereits gedacht) oder Ehre, sondern le-diglich göttliches Namens Heiligung, die Ausbreitung scmcs Reichs, und die Voll-bringung seines gnädigsten Willens in dem Heil vieler kausendMuschen gcsuchct wer-de. Man ünüct sich i>ei) aufrichtiger Hclbstplüsniig hierin so fteg vom Eigengesuch,dasimanviclme.hrvonHcrtzcnwüiischcl, dass noch mc.hrcre das Wort GNltcS haus-stg unter die Leine zu bringen ihnen angelegen sign laste» mochten - indrni man ver-sichert ist, dasi ans .hiesiger Anstalt nicht alles damit werde erfüllet werden.Auch da man ans mana cricg Art und Weile crkant und überzeuget worden ist, wieGSil-crÄ«fL«.qcrundMrerdicscSWcrckS gewesen, und daher nicht zweifelt, erwerde auch dessen Vollender sinn z so »lüste auch ihm allein dst Ehre dafür gegebenwerden! Wir aber eignen uns nichts davon ;>ch als die daran klc'bcndc Ichicr undUnvollkommenheiten. Alle christliche und verständige Lcmc werden durch de» Au-genschein und die ErkenuiissderUntstaudc diesesWcrcks von solcher Wahrheit über-zeugt sinn; dahcro nicht ermangeln, sich mit uns im Lobe, Danck und Gebet vor GNUzu vereinigendass er doch wolle in dem alle» seinen Namen ferner verherrlichen, mi-ni der Thar zeigen, wie er machlig seg, was er zum Heil der Menschen beschlossen,ouSzmührcn und wirchlich darzustcllen.
Nun ist drittens noch zu melden, was sowol iuSgcmein in den Editionen de!Neuen Testaments, als auch Ser grösser» und kleinern Bibel vor andern schon gelei-stet, wicauch, wasctwa insbesondere ingcgcnwarligerAuftagegeschchen. 'Wirma-chcn den Anfang von derAnzeigmg, was cs für eine Bewandniss habe mil den darin be-findlichen verbesserten Lesarten. Weil aber davon in der Vorrede zu der ersten Edi-tion dieser grosser» Bibel den r? April 171z bereits ausführliche Nachricht erihcilet,und dieselbe bcg den übrigen Editionen gelassen, anchdcn samt!, kleinern Bibeln vor-gesetzct worden; so dann solche niemand insbesondere angegriffen, sondern übeigefinn!«Gemüther cs allein bei) einem Vergeben gelassen, ohne eigentlich und mil Grunde zuerkennen zn geben, dass man dicserseits die Dolmetschung des sei. Lutheri nicht reinbehalten! als.habe die dcsialis geschehene Dertheidigung, öder vielmehr davon gegebe-»eNachricht hier von Wort zu Wort bloss darauszu wiederholen. Hielanlelaberalso:
„Ucbrigciishat nian des lhcuren Mannes Gottes D.Lulhers teutschcUcbcrsihung,wei-„che ohne das in aUcnEvaiigcl.Kirchen und Hchnlcn in Tc'utschiand gebrauchet wird, so-„woi in den bcgden vorhergcgangencnbcsondeinAustagcn dcsN.T.air auch m gcgenwa!-„tigcntDruck der gantzenBibei ailerdinge bekalien und ungeänder! gelassen,und darinnen„nmWiffcn undWillen nicht das gcringsic geandert-Andeffen wie der sel.D.Lurhcr selbst„schon in siincni Leben über den Unfle iss derDrucker siinerUebersetzuiig scincHorge zu er-
kennen gegeben, so Kal er auch dabeg bezeuget, dasscr seine Dolmilschung nicht ohnallevier zu sign erkenne.MV man müstc mich angrciffen und t«vcln,sagl cr," sag__„ich
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-e8ckemkrwpkvr.La. 4 z. undailo einige Zs.tzrr'vvlsriaemsei.Tode gedruckt.