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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
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353
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24. Geschlecht. Die Maus. Z5 z

Dieser besondere Umstand ist Ursache, daß das rs.Thier nicht anders, als springend gehen kann, wel» Sprttt»ches die Gelegenheit zur Benennung gegeben har.Aldrovandus nennet dieses Thier unter dem Na» 'men Uriäs ein indianisches Kaninchen oder ei»nen indianischen Hansen. Die Franzosen inEgypten nennen es rar äe moaraßne, und inArabien führet es den Namen Qerbuak, dennes wird in Arabien, Egypten und auch bey den Cal»mucken gefunden. Die Hinterfüße sind nach desHerrn Hastelqmst Nachrichten, viel länger denn derKörper, und der Schwanz wohl dreymal so lang»

Es ist etwas grösser als die gewöhnliche Hausmaus.

Der Kopf langlicht, der Oberkiefer raget hervor, dieSchnauhe ist mit Borsten besetzt. Die Augen ragenhervor, sind groß und schwarz, die Ohren lang, breit,kahl und dünne, die Vörderfüsse kaum einen Zolllang , die Finger haben krumme Nagel. Die Hin»terfüsse drcy Zoll lang, und unter den Knien kahl,die Finger an selbigen haben kurze, gerade und spi»tzige Nägel. Der Schwanz ist so dick wie ein Feder»kiele, neun Zoll lang, über und über Mit dicke»kurzen Haaren, an der Spitze aber, mit langensanften Haaren besetzt, welche einen Büschel Machen.

Auch sind die übrigen Haare am Körper sanft undlang, obcnher und am Schwänze Mausefarbig, amBauche aber und an der Schwanzspitze weiß. DieOhren hingegen und die Füsse sind fleischfarbig. DerHerr Hasselquift fand dieses Thickchen an der er,sten -Zyprischen piramrde. (Siehe lab. XX.t>8. r.

So wie dieses Thier in der Gestatt ganz he, Letzendsonders ist, i also ist auch die Lebensart sonderbar, art.Die Vorderfusse nämlich dienen demselben nicht umzu gehen, sondern die Speisen an den Mundzubrin,gen und sich fest zu halten; denn es stehet und ge,

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