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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
352
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Waldm.

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Ostindi»

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liriatur

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Langfußlongi i

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20 .

Sprnr»gcc sa-culuz.Dsb.XX.k.2.

Z52 Erste Cl. IV. Ordn. NagendeThiere.17. Die Waldmaus. Klus sylvsricus.

Diese Maus hat einen mittelmässigen Schwan;,vier Vördcr-und fünf Hinterzähen. Die Farbe istoben grau, am Unterleibe weiß. Sie wohnt inGärten und Wäldern, und bohret die härtesten Brc»rer in einem Tage durch.

18. Die ostindische gestreifte Ratze.

Klus drrianis.

Der Schwanz ist mittclmässig, und ziemlich kahl.Sie hat vier Vörder-und fünf Hinterzähen. Die Farbeist röthlicht, doch gehen über den Körper wcisic Stri»che, welche gleichsam aus Puncten zusammen gesetztzu seyn scheinen. Die Ohren und Füssc kurz, dieFußsohlen breit der Schwanz dick und ein und einenhalben Zoll lang. Der Körper selbst aber ist zweyZoll. Das Vaterland ist Ostindien.

19. Der Langfuß. Klus lonzipes.

Diese besondere Mauß hat sehr lange Hinter«süsse, denn sic sind so lang wie der Körper. DerSchwan; lang und haaricht, vier Vördcr«und fünfHinterzähen, der Körper selbst ist gelb, und nichtgrösser als die Hausmaus dlo. i.. Der Kopf sitztdicht am Leibe, so daß man fast keinen Hals wahr-nimmt. Das Vaterland sind die heissen Gegendenunter der Linie.

20. Der Springer. Klus ^sculus.

Dieses Thier hat einen sehr langen Schwanz,und am Ende desselben einen zotigtcn Haarbusch;vorne fünf und hinten nur drei) Zähen. Dahinge»gen sind die Vörderfüsse ungemein kurz, und die hin»tersten hingegen sehr lang.

Die»