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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
351
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24. Geschlecht. Die Maus. Z 5 I

dieser letzten Benennung stammt von der Eigenschafther, die diese Thierc haben, fast den ganzen Win-ter in ihren Schlupfwinkeln, nach Art der Murmel-thiere, schlafend durchzubringen.

15. Die Eichelmaus, klusqucrcmus.

Der Schwanz ist lang etwas schwarzlicht und Eichel-haaricht, unter den Augen und Ohren befindet sichein schwarzer Flecken, die Länge des Thieres ist fünfund einen halben Zoll, der Schwanz vier Zoll. Aufdem Leibe dunkel, und von unten blaß aschgrau,die Vördcrfüjse haben vier und die Hinterfüße fünfFinger. Dieses Thier wurde vom Plinius 8orexgenannt. In Frankreich führet es den NamenI^sror und in Spanien Kacon ke^uLnao. DieEigenschaften desselben stimmen mit der vorigen Artüberein.

16. Die Erdmaus. Fregäkius. ^

Der Schwanz ist ein drittel kürzer als der Erd«.^Körper- und etwas haaricht. Von oben ist der Leibgrau, und die Haare sind an der Wurzel schwarz,in der Mitte rostfarbig, und an Lek Spitze schwarz-licht. Die Kehle, der Unterleib und die Füßeweiß. Der Kopf eyrund, die Schnautze stumpf,der Rachen klein, das Maul mit schwarzen Borstenbesetzt. Die Ohren kahl, etwas rund und ragenhervor. Der Schwanz weißhaaricht mit schwärzlichaschgrauer Spitze. An den Vvrderfüfsen vier undan den Hinttrfüssen fünf Finger. Dieses Thierlebt unter der Erde; wenn es frißt, sitzt es auf den

Hinterfüße. Das Vaterland ist Deutschland undSchweden.