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besserer Ort/ so werfen sie das Holz ins Wasser/lassen cs dahin schwimmen und fischen es daselbst wie-der auf. Ist nun alles fertig/ so machen sie einenDamm/ und gebrauchen dazu einen langen Baum,setzen gegen selbigen schräge Pfahle/ bedecken diesemit Erde und Morast / schlichten wieder Holz auf,überschütten es abermals, bis sie einen Damm vonvier bis fünf Ellen dicke haben, welcher kein Wasserdurchlässct. Innerhalb dieses Dammes legen sie ei-nen andern herum, und alsdann ist die Mauer fer-tig. Hierauf fangen sie an den tiefen morastigenBoden innerhalb des Dammes zu pflastern. Siesteckcrr nämlich einen Pflock an den andern nach derLänge hinein, bis der ganze Boden mit Pfählen be-deckt ist, darauf pflastern sie denselben mit Erde undfeuchten Thon, wozu sie ihre breiten Schwänze ge-brauchen, um damit zu planircn. Sie setzen alsdannein Stockwerk auf, und über selbiges noch einzwey-tes, welches sie zuletzt wölben, indem sie aus Holz«stücken ein Dach machen, und es allenthalben be-schmieren und belegen, daß man es gar nicht vomUfer unterscheidet. In dieser Wohnung ist also deruntere Stock unter dem Wasser, der andere mitdem Wasser gleich, und der dritte über dem Was-ser, und je nachdem sic groß angeleget ist, wohnenihrer viele darinnen; oder haben doch durch unterir-dische Gänge mit andern solchen Hütten Gemein-schaft, daß sie einander besuchen können«
Dieser Bau wird im August fertig, und als-dann sammle» sie ihre Winterprovision, welche knBaumrinde von Pappeln, grünen Aestcn von Weydenund anderen Bäumen bestehet, diese brechen sie kleinlegen selbige in das unterste Gewölbe und Hohlen sieden Winter hindurch wieder hervor. Ueber der Hüt-te legen sic Rasen zur Bedeckung und Erwärmung,desgleichen Aeste und Laub von Bäumen, damit
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