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Kanin-
chenLu-
niculu;
Z.
Capsche
4)aase.
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s>s.
Z24 Erste Cl. IV. Ordn. Nagende Thiere.
gen auf einmal/ und mehrmahlen'im Jahre zur Welt/und weil sie ihre Jungen sorgfältig erziehen / undnicht eher/ als bis sie erwachsen sind/ aus ihrenHöhlen heraus lassen/ so sind sie allerdings im Stan-de/ sich schnell zu bevölkern/ und ans einen Paar inwenig Jahren eine Colonie von vielen Tausendenzu machen.
Das Weibchen/ welches Hecken will/ machtsich ein sanftes Bette von ihren weichsten Haaren/sondert in der Höhle ein besonderes Zimmer ab/ undmacht eine gebrochene oder in zwey abgechcilte Ocf-nung darinnen/ die cs mit Mooß verstopft/ und ssoft cs herausgehct/ allezeit wieder hinter flch zu-schließt/ um die Jungen für Raubthicren zu verwah-ren / als für Hunden/ Katzen/ Wieseln oderFrctten und Stinkthicren / die wir schon beschriebenhaben. Die Alten sind für diesen Thicrcn auchselbst nicht sicher. Gleichwie sie auch auf frcyemPlatze Gefahr laufen/ von den Falken undandern Raubvögeln erwischt zu werden. Sie sindfettet als die Haasen/ schmecken wie. Hühnerfleisch/und geben einen schmackhaften Braten. Die Pelzedienen zum Pclzwerk/ wie die Hascnbalgc / desglei-chen werden die Haare zu Hüthcn verarbeitet.
z. Der Capsche Haase. c^penst?.
Alls dem Vorgebürge der guten Hoffnung inAfrica sinder man einen Haasen/ der nach Art derKaninchen in die Erde gräbt. Der Schwanz ist solang wie der Kopf/ aber das merkwürdigste ist/ daßseine Füsse roch sind. Diese Art ist dem Wirrerdurch den Herrn Professor Ammann in Amster-dam bekannt worden / welcher ihm eine Zeichnungdavon zuschickte.