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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
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323
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rs. Geschlecht. Der Haast, zrz

qenden von Asia und Aftica, an dem persischen r.Meerbusen, in Lrbien, Senegal, Guinea, und Käuinrin den französischen ainerikanischeN Inseln.

Sie lieben allenthalben den Sandboden, und wennSpruch. Salom. XXX. v. L5. steht RaniNcheNein schwach Volk, dennoch legtn fein Hausin den Felsen, so ist daselbst unter dem Work 8L-pNan . wohl kein solches Kaninchen, sondern einMurmclthier oder eine andere morgenlandischs Rartzenart Zu verstehen, welche von Eaisson auch Ixa»NiNchen genennct wird.

Die Verschiedenheit der Kaninchen bestehetwohl mehrentheils in der Farbe, denn man hak hrikmeiste, schwarze, blaue, roch lichte, gelbe, braune,bnnte, gesteckte nnd gesprenkelte.

Sie ernähren sich von Graß, Kraut, Heu, Lebens»Und andern Gewächsen, und wohnen in unterirdi- art.sichen Gängen, die sie sich allezeit krumm wie einenEllenbogen machen, Und mit verschiedenen Ausgän-gen versehen. Das Sprichwort ist , büß sie allevier Wochen Hecken, Und in der Thal gehet ihreFortpflanzung schnell von statten. Ühnerachtet sie sehrgeil sind, so begatten sie sich doch Mit keinem amdcrn Thicre. Zwar berichten die Aerzke von dio-.blsvillL und 8Llerr>e; daß ein Weibchen von ehNein Kater gedeckt wurde, Und Junge zur Weltbrachte, welche halb wie Katzen Und halb wie MUittchen aussahen; allein man weiß, daß die KatzeNden Kaninchen nachstellen, and der Herr BnfjoNhat dcöfalls alle mögliche Versuche gethän, aber kei-ne fremde Begattung, ja nicht nmnal Mit den Haa-st" Zuwege bringen können. Die UebcrschwängekNMgen scheinen bcy den Kaninchen nicht so vorzufüllen,wie bey den Haasttt, ob sie gleich auch eine doppelteMutter haben; dagegen bringen sic mehrere Jum

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