Geschl.
Benen-
nung.
Geschl.
Kenn-
zeichen.
Feldh.
Kenn-
zeichen.
ZI8 Erste Cl. IV. Ordn. Nagende Thiere.
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22. Geschlecht. Der Haase.
l^epus.
§^er Hase, Hebr. ^rneber. Griech. I^3Avo«,Arab. krnak, pers. Laegob, Span.I^isbre, Porrug. Oebre, ^ral. l.epra, Franz.I^ievre, Engl. 6are, ^oll.blaa!, Pobln.^ajäc,Lac. Oepus, Brasil. Hrsbiri undlsperi, Nord-amer. 8ouranäa. führet folgende Gcschlechtökenn-zeichen:
Zwey Schneidezähne, wovon die im obern Kie-fer doppelt, und die inner» kleiner als die auffcrnsind. Man kann auch noch hinzu thun, daß sie ei-nen kurzen oder auch gar keinen Schwanz haben.Zu diesem Geschlechte gehören nach der Einthcilungdes Ritters, folgende vier Arten.
i. Der Feldhaase. ^.epus rimiäus.
Es ist dieser Haase, den der Ritter denFurchtsamen, und wir den Feldhaasen nennen, die-jenige allenthalben bekannte gemeine Art, welche beyuns so häufig gcspciset wird. Das Kennzeichen,welches der Ritter von ihm angiebt, ist, daß er ei-nen kurzen Schwanz, und an den Ohren schwarzeSpitzen hat. Er ist aber auch übrigens in seinemBau von allen andern Thicren , ja auch von denHunden, Katzen, Wölfen und Füchsen un-terschieden, ob er gleich einige Uebcreinsiimmung mitselbigen zu haben scheinet. Der Kopf ist länglicht