n. Geschlecht. Das Stachelschwein, ziy
sten führet/ wird sic mit Recht auch so genannt.Es hat° aber der Schwanz diesen besondern Umstand,daß er rings herum mit Stacheln besetzt, und amEnde wie ein Busch ausgebreiret ist. Die Füssehaben alle fünf Zähen. Der Körper ist dick undkurz, der Kopf dick, die Obcrlcfze ist wie an denHaasen gespalten. Die Augen groß und glänzend,die Ohren klein, rund, und inwendig kahl, dieSchnurrbartshaare lang und stachelicht. Der ganzeKörper ist bis an das äußerste Ende der Füsse Mildünnen scharfen Stacheln besetzt, davon diejenigen,welche am Untcrlcibe sitzen, verschiedene Farben vonsich geben, je nachdem das Licht darauf fällt.
Geba beschreibt den Schwan; also, daß erbreit sey, und immer schmählcr werde. Die Haare,mit welchen der Schwan; besetzet ist, sind stäche-licht, am Ende aber sitzen auf den Spitzen der dün-nen Haare wiederum dickere, welche ordentlich dar-innen als in einer Hülse stecken, so daß endlich einganzer Busch daraus wird. Alle diese Haare sinddurchscheinend und geben einen Silberglan;. Uebri-gcns ist die Oberfläche der Haut mit schwarzen Fle-cken gesprenkelt.
Es hat diese Art ebenfalls einen Stein m derGallenblase sitzen, wie der Malacnsche Igel dl», z.des vorigen Geschlechts. Diesen Stein nennen diePortugiesen peciro ciel (^uercv. Er hat dienämliche Farbe und eben dir Eigenschaften, welcheder oben beschriebene l?eäro ckel korcer besitzet.
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