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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
316
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Stachel

Rücken.

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jrichen.

Lebens-

art.

4 ,

Lang-

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zi6 Erste Cl. IV. Ordn. Nagende Thiere.

aber am Ende dünn , und an der Spitze von unkenweiß. Der ganze Leib ist mit dunkelbraunen Haa-ren besetzt, die ziemlich sanft auzufühlen, und vierZoll lang sind , ausgenommen am Kopfe und anden Füssen, wo sie diese Lange nicht haben. Unterdiesen Haaren liegen von dem Hmrcrkopfc an, überden ganzen Rücken hinüber, bis über den Schwanz,weiste Stacheln verborgen, welche schwarze Spitzenhaben und sehr scharf sind, davon die längsten dreyZoll halten. Die Haare sind auch mit einigen Bor-sten von ziemlicher Lange vermengt, welche weißlichtsind, und der Haut hin und wieder eine graue Far-be geben. Die Vörderfüsse haben vier, und die Hin-terfüsse fünf Zähen,

Diese Thiere gerathen oft mit den Bären inein Gefecht, retten sich aber endlich auf den Bäu-men , oder in den Höhlen der Stämme, oder unterden Wurzeln derselben, wo sie auch ihre Nester ma-chen, indem sie sich von derselben Rinde und Wur-zeln, besonders von den Tannen und Fichten nähren.Sie trinken Wasser, aber im Winter fressen sieden Schnc?. Sie wiegen zuweilen achtzehn biszwanzig Pfund, und sollen zwölf bis fünfzehn Jah-re alt werden. Das Wcibgen trägt ohngefähr sie-ben Monate, und wirft insgemein nur ein Junges,und zwar im April.

Die wilden in Cannbcr essen das Fleisch, undgebrauchen den Pelz. Die Weiber sticken ihre Bauch-riemen mit den Haaren oder Stacheln dieses Thieres,welches nicht übel stehen soll,

4. Langschwanz. klacrours.

Das Gric4). Wort bedeutet ei-

nen langen Schwanz, und weil diese Art den läng-sten