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Erster Theil (1773) Von den säugenden Thieren : mit 32 Kupfern
Entstehung
Seite
284
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Dachs.'

kckeles.

Coski

t.utor.

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XV.k.i

Benem

»ung.

Amn-

Leichen.

284 Erste Cl. M. Ordn. Raubthrere.

mehr so widrig, und das Fleisch soll gebraten,wie wildesSchweinstcisch schmecken, wiesicdennhiüund wieder als ein Wildpret gegessen werden. DieHaare dienen zu Mahlerpinssln. Die Sattler ge-brauchen die Haut auf allerhand Art und zu denArzneyen kommt ihr Fett und Blut.

z. Der Coati. Urlu8 I-Otc-r.

Es ist von nns schon oben ein Loarimonbe,welcher des Linnäi Viverra Alaska ist, beschriebenworden Jetzo aber werden wir ein Thier, daß zwarjenem ziemlich nahe kommt, doch aber verschiedenist, und bloß Lsari genennet wird, beschreiben.

Loaki ist eine indianische Benemnmg, webche von den Schriftstellern ist behalten worden.Von diesen Thieren giebt es drcy Arten, davondie erste, welche biapack genennet wird, undallhier l'ab. XV.Kg. r. in Abbildung zu sehen ist,in dieser Stelle von dem Ritter, unter dem Namenllrlu8 locor angeführet worden. Es ist ihm aberder Name Ic>rcrr, das ist Wäscher oder Ab-spühler gegeben, weil es die Gewohnheit hat, sei«ne Speisen immer mit Wasser abzuwaschcn.

Dieses Thier ist so lang wie «ine Katze, aberdicker. Der Kopf ist breit, die Schnautze scharf,der untere Kiefer kürzer als der obere. Die Augenklein, die Ohren kurz und rund. Die Füsse habenfünf lange mit scharfen Nageln bewafnete Zähen,die Vorderfüsse sind kürzer als die hintern. Anden Fußsohlen keine Haare. Der ganze Körpermit einem langhaarigten dicken Pelz bekleidet, wiedie Baren, aber die Haa^e an den Füssen sind kurz.Der Rücken ist aschgrau mit schwarzen Puncten,